Der alte See

War heute wieder in meiner Erinnerung spazieren.
Im Jahr als ich meine Frau kennen lernte, war ich hier oft mit ihr baden.
Die Erinnerungen an diesen Sommer sind wieder frisch, wenn man die Orte seiner eigenen Geschichte besucht .
Mit kommt es wieder vor, als wäre das Gras früher grüner und ich elanvoller und mit mehr Tatendrang und weniger schwermütig.
Früher passierte alles, an was man sich heute nur erinnert, das Leben scheint ruhiger geworden zu sein.
Obwohl die Erinnerungen an diesen Ort noch frisch sind, trennen mich von dieser Zeit ganze 13 Jahre.
Ich überlege, an was es liegt das man früher einfach viel mehr Zeit hatte, als würden die Tage heute viel schneller vergehen.
Wie lange war früher als Kind ein Tag oder eine Woche?Heute, so scheint es mir, werden Tage und Wochen nur noch so durch mein Leben durchgewunken.

Foto

Kinderarzt

Hab heute wieder einen ungeplanten Termin beim Kinderarzt hinter mir.
Immer wieder passiert es das mit den Kindern irgendwas ist.
Eine kleine Auffäligkeit, die man sich durchs Lesen im Internet ganz unbedeutend oder ganz gefährlich lesen kann.
Wenn man wegen medizinischer Fragen im Internet guckt, dann kann auch schon ein eingerissener Fingernagel zum Tode führen.
Somit fehlt irgendwie der nüchterne Blick auf die Sache selbst, ohne immer gleich die extremsten Fälle zu vermuten.
Trotzdem ist sowas immer aufwühlend.
Ist man selbst krank, kann man es gut einschätzen was man machen soll oder wie man sich behandelt, bei den eigenen Kindern fällt das schwerer und hofft immer drauf, das sich der Elefant dann doch nur als Mücke herausstellt.

Eiszeit

Nachdem „Totalcrash“ zwischen der Firmenleitung und mir herrschte heute eine art „gespannte Eiszeit“.
Keiner wollte auf das Gesagte von gestern nochmal klärend eingehen und ich selbst kann sehr gut mit dem Ungeklärten leben.
Sicherlich hat man heute von mir erwartet, das ich entweder total gereizt den Raum betrete oder ständig das klärende Gespräch suche.
Professinell ging ich wieder an meine Arbeit, so als wäre (fast) nichts passiert.
Ich gab mich konstuktiv und kommunikativ wie immer, so als stünde der Fortschritt der Firma immernoch in meinen privaten Maximen.
Gestern bat ich um eine schriftliche Einschätzung meiner Arbeit, die ich heute nicht widerrufen habe.
Das ist Klartext genug.

Unzufrieden

Was für ein Scheißtag heute.
Das feuchte Nieselwetter drückte mir den ganzen Tag auf den Kopf und endete gegen Nachmittag in mittleren Kopfschmerzen.
Trotzdem reiß ich mir den Arsch auf für die Firma und das für ein verhältnismäßig mageren Lohn.
Ich bin immer derjenige, der mit Eigeninitiative ganz vorn dabei ist und sich ständig Gedanken über die Firma macht um ständig Optimierungsvorschläge zu machen oder Fehlerquellen auszuschalten.
Oft genug behandle ich Fehler anderer, ohne das groß an die Glocke zu hängen.
In allen Entscheidungen, die ich treffe, steht’s im Sinne der Firma.
Genau mit dieser Einstellung, immer im Interesse der Firma zu handeln, lief ich heute direkt gegen die Meinung des Chefs.
Auch wenn sich über Meinungen oft streiten läßt, diesmal bin ich im Recht und bin mir dessen auch bewußt.
So wie ich heute auf die unlogische Ansicht des Chefs aufgelaufen bin und auf soviel Uneinsichtigkeit gestoßen bin, soviel habe ich auch die Beigeisterung für diesen Job und für diese Firma verloren.
Bisher immer bemüht mitzuwirken, das der Laden nicht an die Wand fährt, hab ich nun keine Lust mehr und denke insgeheim darüber nach, die Firma zu verlassen.
Ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, wird es mir die komplette Geschäftleitung angemerkt haben, das bei mir der Bart ab ist.
Meine Unzufriedenheit ist kein Geheimnis mehr.
Sicherlich bin ich nicht unersetzbar, aber ich denke auch das mein Verlust nicht so einfach und schmerzfrei zu verkraften wäre.
Diesmal geht es um verschiedene Ansichten, bei denen nur meine kein Weg in eine Sackgasse ist.
Es geht um Differenzen, die sich nicht mit Lohnerhöhungen abfedern oder ausräumen lassen.
Momentan hab ich echt die Schnauze voll.
Hätte ich ein Alternativangebot, wäre heute mein letzter Arbeitstag gewesen.
So muß ich mich um diese Alternative erstmal selbst bemühen und bis ich die hab vergeht auch ein bisschen Zeit für mich, sich ein wenig abzuregen.
Ich will keine berufliche Entscheidung aus einer Emotion heraus treffen.
Zum Glück ist morgen Freitag und dann erstmal Wochenende,

Stimmungsbild

Wie die Natur ständig ihr Gesicht ändert.
Irgendwas zwischen Winter und Frühling.

Foto

Blick Richtung Sommer

Wolkenloser Himmel, die Sonne hat alle Möglichkeiten die Landschaft hell auszuleuchten.
Fährt man so im Auto durch die Gegend, merkt man nichts von dem noch kalten Wind und das Sonnenlicht spiegelt sich in jeder glatten Oberfläche und blitzt wenn man daran vorbei fährt.
So lasse ich meiner Gedanken freien Lauf und immer wieder verweilen sie bei dem sommerlich wirkenden Tag in den Sommern der letzten Tage.
Das Gefühl beim Autofahren eine Sonnenbrille trafen zu müssen hat was sommerliches und die Welt erscheint in dem typisch gedämpften Sonnenbrillenlicht , was man nur vom Sommer her kennt.
Nur die noch farblose Natur verrät das Bild, das man sich noch lange nicht im Sommer befindet sondern in den ersten Zügen des frischen Frühlings.

Foto

Frühling

Heute morgen ist mir schon aufgefallen, das es zur Aufstehzeit schon zum Morgen dämmerte.
Der Tag begann kalt aber wurde dann doch noch zu einem richtigen Frühlingstag.
Wolkenloser Himmel, die Sonne wärmt.
Egal wie quer sich der Winter stellt, so langsam wirds Frühling und dieser ist mir willkommen.

Kinder

Gestern war meine Tochter auf einem Kindergeburtstag eingeladen und heute geht mein Sohn auf einen Geburtstag einer Schulfreundin.
Wenn ich mir mal so überlege, wie sich mein soziales Umfeld allein durch die Kinder verändert hat.
Durch die Kinder lernt man zwangsläufig die Eltern befreundeter Kids automatisch gleich mit kennen.
Kinder haben und Eltern sein, kann irgendwann zu einem bedeutenden sozialen Faktor werden, mit anderen Menschen in Konakt zu kommen.
Klar, man hat oft ähnliche Interessen und immer den gleichen gemeinsamen Ansatzpunkt, die eigenen Kinder und ihre Freundschaft.
Zu gleich wird der Kontakt zu Freunden ohne Kinder immer dünner.

Kaufen

Manchmal überkommt mich das, so wie heute.
Aufgewacht und kein richtigen Plan was man mit dem Tag anfangen könnte.
Vielleicht braucht man was Neues im Leben um es wieder spannend zu machen, ein neues Spielzeug.
Ich muß jetzt irgendwas kaufen, was dann so neu ist das ich mich lange damit beschäftigen kann und daran erfreue das ich es habe und mich dann frage wie ich vorher ohne es leben konnte.
So bin ich dann los mit den Kindern ohne Plan, was ich überhaupt kaufen wollte.
Ganz zu meiner Überaschung hab ich auch nichts gefunden, was mich da irgendwie begeistern konnte.
Hab alles, was in Frage kam, auch schon wieder in der Ecke liegen sehen oder mich immer gefragt, wann dieses in meinem Alltag noch einzubauen wäre.
So kamen die Kids dran und konnten sich im Spielzeugladen ein Gimmick iher Wahl aussuchen.
Auch nicht gerade die beste Lösung den Kids zwischendurch immer wieder mit neuen Spielzeugen „zwangseinzudecken“ aber mit leeren Händen wollte ich dann auch nicht wieder nach Hause gehen.
Was so Langeweile mit einem alles machen kann.

Es ist Freitag

Schon auf dem Weg zur Arbeit fällt auf, die Straßen sind leerer als sonst.
Der Morgen wirkt verschlafener, der Tag ruhiger.
Selbst wenn Freitag mal genau soviel zu tun ist wie an jeden anderen Werktag, so kommt mir der Tag trotzdem viel ruhiger und entspannter vor.
Der Gedanke des nahenden Wochenendes läßt uns dann irgendwie alle mehr entkrampfen.
Freitag ist nur ein halber Arbeitstag, in der Regel.
Und wenns mal doch ein bisschen länger dauert, dann doch selten so lange wie an normalen Tagen.
Der Freitag ist der letzte Akt in seiner Reihe, hat man ihn geschafft, hat man die ganze Woche geschafft.

Der Tag

Zum Ende der Woche nochmal ein zugepackter Tag.
Den ganzen Tag heute in der Firma den Mund fusselig geredet, schließlich gehts um mein Konzept, mein Weg, meine Ansichten, meine Marschroute, die ich immer wieder rechtfertigen und immer wieder aufs Neue verteidigen muss.
Am Ende werde ich mich nun mit Resultaten an meinen großen Worten messen lassen müssen.
Die Erwartungen an meine Person liegen nun auf dem Tisch, und nun muss ich liefern, sollte ich weiter meinen Weg als den richtigen verkaufen wollen.
Scheitere ich damit, wird mir keiner mehr Glauben schenken.Einmal verirrt immer ab vom Weg.
Ich habe nun den Rest des Jahres Zeit, meine selbstgesteckten Ziele zu erreichen….ein großer Rucksack, den ichnmir da aufsetze, aber auch eine große Chance, sollte ich damit erfolgreich sein.
Bin ich damit erfolgreich, habe ich dann endgültig den höchsten Rang von „Narrenfreiheit“ erreicht.
Abends dann schwimmen.
Erst war ich zu müde und zu kaputt um mich noch ,zwecks körperlicher Bewegung, in eine Schwimmhalle zu schleppen, aber nun bereue ich es nicht.
Schwimmen, den Körper belasten, bis es einfach nicht mehr geht.
Zum Schluß konnte ich beim Schwimmen kaum noch die Finger zu einer flächen Hand zusammenhalten, die mich im der Schwimmbewegung nach vorn bringt,
Nun liege ich total erschöpft im Bett.
Körperlich total verausgabt…zu müde, das der Tag noch eine Chance hätte mich grübelnd lange vom Schlafen abzuhalten.

Das war der Februar

Der letzte Tag im Februar und ich frage mich, wo die Zeit hin ist.
Zwei Monate des jungen Jahres sind damit schon wieder Vergangenheit und der Winter damit endgültig vorbei.
Draußen sieht es schon mehr nach Frühling aus, als es der Kalender anzeigt aber ab Morgen haben wir März.
Der Monat in dem zu erwarten ist das der Frühling richtig durchstartet.
Autos mit offenen Fenstern fahren durch die Stadt, vorbei an den grünen Randstreifen an denen sich die ersten Frühblüher in den Himmel ragen.
Die Tage werden jetzt spürbar länger und bald spricht man wieder von der Sommerzeit.
Für mich sind Monatswechsel immer was besonderes, als würde von heute auf morgen eine ganz neue Epoche des Jahres begonnen.
Der Februar ist schon vorbei…kaum zu glauben.

Ärger in der Firma

Es gibt immer wieder Mitarbeiter, dessen denken entzieht sich jeder Logik.
Sie stellen immer wieder unter Beweis das sie nur von einer Ecke zur anderen denken können und sind nicht den Elanvollsten, was neue Aufgaben angeht.
Der Typ Mitarbeiter, der fremde Ideen als seine Eigenen weiterreicht und wenn er dann mal eine Idee hat (oder eine angenommen hat) dann bleibt diese im Stadium einer guten Idee im Raum der Theorien stehen, es sei denn Irgendjemand setzt sie um.Wenn nicht, bleibts eine Idee.
Somit hat es sich eingespielt, das immer einer im Team einen Schritt vorgeht und es einfach macht.
Nicht das er damit einen persönlichen Vorteil hätte oder irgendwelche verbale oder finanzielle Anerkennung bekommen würde.
Ganz im Gegenteil, er bindet sich da auf Freiwilligenbasis noch mehr Arbeit ans Bein.
Manchmal, aus Angst ohne die eigene Zugkraft könnte das ganze Unternehmen (und damit auch der eigene Arbeitsplatz) in Gefahr geraten, manchmal aber auch nur, weil er blöd genug ist.
Und der Mitarbeiter, den ich hier behandle…der registriert den Einzellfall nichtmal, nur in der Summe stimmt das Ergebnis.
Das Ergebnis stimmt deswegen weil alle anderen dafür sorgen das alles das funktioniert, worüber er selbst den Überblick verloren hat.
Wie ein betrunkener Autofahrer, der keinen Unfall baut, weil ALLE ANDEREN Rücksicht auf ihn nehmen.
Hier kann man auch nicht zu dem Schluß kommen, Alkohol am Steuer führt nicht zwangsläufig zu Gefahren.
Dieser Mitarbeiter ist kein geringerer als mein Chef.
Seine Position basiert auf der Tatsache, das alle (als eingespieltes Team) alles eigenmächtig tun um den Laden am Laufen zu halten.
Welche Schritte dafür alles nötig sind, ist dem Automatismuß des Teams ins Blut übergegangen aber entzieht sich fast völlig dem Wissen des Chefs.
Für ihn ist das im Prinzip ein laufender Motor, bei dem nur Teile der Belegschaft wissen…warum.
Wir beweisen immer wieder das wir ohne dieses Firmenmaskottchen eines Chefs auskommen könnten, denn es gibt absolut nichts, was nicht von uns selbst gestämmt werden könnte.
Somit setzt er weiter seine finalen Unterschriften unter Anschreiben, die ihm seine Vertreter vorhalten, weil unter ihm alle notwendigen Entscheidungen getroffen werden.
Ich bin keine ausgebildete Führungskraft, noch werde ich als solche bezahlt.
Vielleicht sollte ich diese Tatsache in eine Richtung angleichen.
Entweder neuer Job oder das passende Gehalt.

Neid

Manche Sachen sickern einfach irgendwann durch, erst recht in einer kleinen Firma.
Wer in welcher Position was verdient.
Informationen, die nun nicht gerade durch ein Datenleck gesickert sind, aber sich dann doch mir zufällig offenbarten.
Keine Information, die die Runde macht, nur ich weis nun Bescheid.
Das Wissen über das Lohnniveau in den einzelnen Sparten rückt meine Person subjektiv nun auch wieder in ein ganz neues Licht.
Auf der einen Weise ist es nicht sonderlich überraschend , das man mehr nach Position bezahlt wird als nach wirklicher Leistung und offenbar hat auch der Freche (Lohneinfordernde) mehr für gleiche Arbeit, als der ewige bescheidener Stillhalter.
Nun weiß ich auch, warum Löhne zu der Top-Verschlusssache überhaupt gehören.
Der Mensch neidet immer seinem Nächsten, so auch ich.
Man vergleicht nicht objektiv sondern eher nach eigenen Regeln um die Waage des Lohnunterschieds noch deutlicher zu seinen Ungunsten zu sehen.
Sicherlich kann ich mit meinem Gehalt bei weitem zufrieden sein, aber eben nur ohne den Bezug auf Vergleichbare.
Fazit : Löhne sind generell Verschlusssache weil ihre offene Behandlung den Betriebsfrieden stören und immer Neid erzeugen würden.
Der Mensch (also eingeschlossen mich selbst) bekommt diesbezüglich nie den Hals voll.

Wieder gespielt

Seit Monaten liegt dieses Spiel World of Warcraft völlig von mir ignoriert auf der Festplatte.
Weit weg war die Lust zu spielen und weit weg vom Alltag des Lebens.
Gestern kam man zufällig drauf zu sprechen und schon sitze ich heute wieder davor.
Eigentlich nur um mal kurz reinzuschauen.
Aus dem „Kurz“ sind nun doch 3 Stunden geworden.
Wieder habe ich neue Aufgaben entdeckt.
Das schönste ist es doch, wenn man nach langer langer Pause wieder mit dem Spielen anfängt und weis sofort was man machen muß.
Bis jetzt macht es wieder richtig Spaß.
Ich glaube die langen Pausen müssen ab und zu mal sein.

wow feb2012

Essen mit Freunden

Die Kinder bei den Großeltern geparkt, nutzen meine Frau und ich den Abend mal, um uns mit einer ganz alten Freundin zum Essen zu treffen.
Wir standen früher mal mit ihren einem engen freundschaftlichen Kontakt, aber wie das Alltagsleben so spielt, verlor sich das irgendwann und schrumpfte auf die üblichen Glückwünsche zum Geburtstag und zum Jahreswechsel zusammen.
Schade, fanden wir alle und so trafen wir uns heute, um über alte und neue Zeiten zu plaudern.
Sehr schnell konnte man an dem anknüpfen, was mal war und auch mit ihrem Verlobten verstand ich mich auf Anhieb so gut, das wir schon ein „gemeinsames Bier“ fest terminiert haben, um unser gutes Gespräch weiter zu führen.
Alles in allem ein gelungener Abend und sogar mit Perspektive, Bekanntschaften freundschaftlich zu intensivieren.

Voller Tag

Der Tag war gut vollgepackt.
Morgens früh raus, arbeiten, dann mit den Kindern unterwegs und Abends zum Fußball.
Jetzt, nach 17 Stunden, völlig K.O. Ins Bett zu fallen hat irgendwie was erfülltes.
Ein Tag an dem soviel passiert ist, soviel Eindrücke und Erlebnisse und doch fühle ich mich mental munterer als nach einem eintönigen Arbeitstag.
Viel vorgenommen an diesem Tag..alles durchlebt…alles richtig gemacht.

Unterschwelliger Fremdenhass

Er begegnet mir fast jeden Tag, dieser unterschwellige Fremdenhass.
Dabei handelt es sich nicht um Äußerugen, die man direkt einem rechten politischen Lager zuordnen kann.
Kein Hass, so wie man es von den Neonazis her kennt, nein versteckter und subtiler aber nicht weniger schlimm.
Ganz nach dem Motto, man hätte ja nichts gegen Ausländer ,solange sie sich katholischer benemen würden als der Papst.
Es golgt eine ganze Liste von Forderungen, die diese „Ausländer“ (egal ob nun hier geboren oder nicht) erfüllen müßten um den Jackpot zu ziehen, hier geduldet werden zu können um die Klosetts zu putzen, natürlich erst dann wenn der letzte deuschte Hartz4-Empfänger diese Tätigkeit ablgelehnt hat.
In der Beurteilung von Fleiß und Schaden wird bei „Deutschen“ und „Ausländern“ oft in zweierlei Maß gemessen.
Ist der Eine fleißig, hat der Andere wahrscheinlich nur Glück gehabt, ist der eine einfach nur ein Arschloch, müßte man den Anderen gleich zurück in die Heimat schicken.
Gerade Führungskräfte mit ausländischen Wurzeln nüssen oft viel härter durchgreifen und mehr arbeiten um den gleichen Stand zu haben.
Umso weiter man auf der Intelligenzspirale nach unten geht um so offener trifft man auf Fremdenfeindlichkeit, die dann mit abnehmenden IQ auch immer mehr als Ventil des eigenen Versagens ist.
Für mich ist beiderseits ein Bildungsproblem.
Offen bekannt ist es, das es Integration unter höher gebildeten weniger Probleme bereitet.
Viele (die es wirklich wissen müssen) fordern seit Jahren die Bildungspolitik in die Pflicht zu nehmen um hier bessere Integrationspolitik mittels besserer Bildung durchzusetzen.
Der deutsche unterschwellige Fremdenhass läßt sich, meiner Meiung nach, ebenfalls nur mit Bildung bekämpfen.
Meine Beobachtung ist die, umso kleiner und ungebildeter das „ich“ desto anfälliger für Fremdenfeindlichkeit.
Mitlerweile spare ich mir die Mühe, auf deren dummen Niveau zu argumentieren, denn wo wenig Intelligenz ist, gibts auch kaum Einstiegsmomente für eine tragende Kommunikation.
Verfolgt man weiter dieses Problem mit einem „Nazi-Abwehrzentrum“ und einer Datenbank, kümmert man sich wider besseren Wissens nur um die Auswirkungen als das man ernsthaft an der Lösung des Problems interessiert sein kann.
Meine Meinung.

Der letzte Schnee

Nachdem es schon so nach Frühling aussah ist gestern hier wieder alles eingeschneit.
Schnell taut der Schnee vor sich hin und ich bin mir sicher, das war der letzte Schnee dieses Winters.

Foto

Schnupfen 2012

Ich habe dem ersten Schnupfen 2012.
Was sich gestern Mittag noch als entzündete Nasennebenhöle ankündigtenwurde nun doch zu einem ausgewachsenen Schnupfen.
Somit werde ich heute etwas kürzer treten und hoffen das der Schnupfen genauso schnell geht wie er gekommen ist.