Das Lied zum Essen

Anfang Dezember traf sich die Großfamilie fern ab der Heimat zu einem gemeinsamen Wochenende.
Ein Wochenende voller guter Gespräche und schöner Erlebnisse.
Am Sonntag gabs ein letztes gemeinsames Essen, bevor dann jeder wieder in sein Auto steigt und jeder Einzellne wieder in seinen Alltag zurück kehrt .
Wärend des Essens kam im Radio ein Lied, was jetzt emotional für dieses schöne und gelungene Wochenende passt, auf das ich mich schon so lange gefreut hatte.
Ein altes bekanntes aber nicht so oft gehörtes Lied transportiert die Stimmung des letzten gemeinsamen Miteinanders bevor jeder wieder seiner Wege geht.
Die Erinnerungen an dieses Wochenende sind nun in diesem Song gespeichert und werden es wohl immer bleiben.
Ich hab das Lied erstmal raussuchen müssen und bin erst gestern dazu gekommen.
Heute hab ich’s in meiner Playlist und kaum läuft es, hab ich die schöne Stimmung präsent, die dieses Lied nun gespeichert hat.

Was ist Kunst

Kein bekanntes Bild.Es hängt irgendwo ganz unscheinbar.
Ich kann mein Blick kaum lösen und muß immer wieder hinsehen.
Ich kann es nicht mitnehmen, also fotografiere ich es.
Ein Gemälde das mich erreicht und irgendwie bewegt, ist Kunst.

Foto

Arm und reich..und Vorurteile

Heute Mittag sah ich ein Bericht im Fernsehen über einen Nachbarbezirk meiner Stadt in der jedes zweite Kind als „arm“ gilt.
Der kleine Einblick bestätigt genau das, was schon lange beobachtet wird, die „Armen“ bleiben unter sich.
In diesem Bezirk gehen die Eltern mit ihren Kindern hin um sich mit neuen Sachen einzudecken oder auch mal um sich mal satt zu essen oder um Lebensmittel zu bekommen, die sie sich im Alltag nicht leisten können.
Man trifft sich dort nicht zu letzt auch um soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.
Kinder lernen andere bedürftige Kinder dort beim Spielen kennen und finden Freunde und auch bedürftige Eltern scheinen dort Anschluß zu finden und von den anderen verstanden zu werden.
Später schickt man dann die Kinder auf die gleiche Schule, der soziale Umkreis bleibt.
Genau so wie dort die „Armen“ unter sich bleiben ,so fallen sie in der Mittelschicht schon auf.
Meine Wohngegend ist mehr und mehr eine Wohngegend der Mittelschicht in der immer mehr Menschen sich die Mieten nicht mehr leisten könnten und aus Kostengründen wegziehen.
In der Kita meiner Tochter und auch schon in der Schule meines Sohnes tuschelt man über die wenigen Hartz4-Familien hinter vorgehaltener Hand, als hätten sie eine ansteckende Krankheit oder wären gesuchte Verbrecher.
Man will nicht das sich die Kinder gerade mit den „Asis“ anfreunden (obwohl man deren Verhältnisse nicht kennt und hier nur stereotype Vorurteile gelten läßt).
So fühlt man sich in der Mittelschicht genauso „verbunden“ und die „Armen“ genauso fern, wie es wohl unter den „Armen“ unter sich hergeht.
Es scheint als bleibt jede soziale Schicht doch gern unter sich und auch ich kann mich nicht davon ausnehmen, es kritisch zu sehen würde mein Sohn einen Kontakt zu einer „ärmeren“ Familie herstellen.
Noch schlimmer einen Kontakt , der uns dann wieder als Eltern sogar zwingen würde, mit ihnen in Kontakt zu kommen.
Pauschal gehen mir da ebenso meine eigenen Vorurteile durch den Kopf, „Die da“ wären ärmer also auch primitiver.
Beim zweiten Nachdenken schäme ich mich für diesen Gedanken, der so eingefahren scheint als würde ich aus einer Gruppendynamik so denken.
Ist es nicht für mein Kind das Beste einen Freund zu haben…egal welchen sozialen Hintergrund?
Warum schämt man sich irgendwie, wenn man Hartz4 Betroffene im Bekanntenkreis hat?Ist der Mensch durch den Verlußt von Geld weniger wert?
Warum ziehen sich immer wieder unsichtbare Mauern zwischen Menschen, die dann die Welt in „Wir hier“ und „Die da“ unterteilen?
Nachdenklich am Sonntag-Abend.

Weihnachtsfeier

Nun liegt schon die 4.Weihnachtsfeier in dieser Firma hinter mir.
Große Worte über das auslaufende Jahr und motivierende Floskeln fürs kommende Jahr.
So undurchsichtig sich die Firma manchmal so durchs Jahr humpelt, Weihnachtsfeiern haben doch immer einen „alles wird gut Charakter“.
Ich bin mir dessen bewußt, welchen Weg ich in dieser Firma eingeschlagen habe und weis genau, das es viel ist, was ich in den letzten drei Jahren erreicht habe.
Auch wenn ich insgeheim persönlich sehr stolz auf das sein kann, was ich erreicht habe und in welche Position ich mich damit gebracht habe, so war es doch ungewohnt , so von der Geschäftsführung gelobt und entlohnt zu werden.
Weder mit solch dankbaren und hochlebenden Widmungen habe ich ernsthaft gerechnet , noch mit diesem Bonuszahlungen.
Sicherlich soll uns das alles motivieren, genau so weiter zu machen, wie wir es begonnen haben, aber trotzdem war die ernst gemeinte Dankbarkeit an die Mitarbeiter und ihrer Leistungen nicht zu überhören.
Ein gutes Gefühl, wenn man einfach auch mal ein simples aber ernst gemeintes „Dankeschön“ hört.

Nachdenklich

Der lichtarme Tag stimmt mich nachdenklich.
Erinnerungen erreichen mich aus der Zeit genau vor einem Jahr.
Nicht das da was einschneidendes passiert wäre, vielmehr ist es das Bewußtsein, das wieder ein Jahr vergangen ist.
Früher war ein Jahr ein unglaublich großes Land, das man so lange durchqueren mußte, das man sich beim verlassen kaum noch an das Betreten erinnern konnte.
Heute kommt mir ein Jahr so vor, als könnte ich vom Eingang bis zum Ausgang gucken.
Eine überschaubare Zeit, die man mit einem guten Spaziergang überbrücken kann.Auch wenn mir das Jahr wie im Flug vergangen ist, so hab ich diesmal nicht das Gefühl, der Zeit hinterher zu rennen.
Noch ein weiterer Wimpernschlag und es herrscht Hochsommer.

Was ist die Euro-Krise?

Seit Monaten überschlagen sich Meldungen über die europähische Finanzkrise.
Es scheint, als geht man seit dem einen Schritt voran und dann zwei oder drei zurück.
Es wirkt so, als würde man versuchen mit immer mehr Wasser einen Brand zu löschen und trotzdem greift der Brand immer weiter um sich.
Ich frage mich nun, was ist wirklich drann, an dem Wirrwarr was man mir da den ganzen Tag auftischt.
Was ist wirklich los mit dieser „Euro-Krise“?
Ist man seitens der Politik im Handeln gelähmt oder will keiner die ganze Wahrheit über den Ernst der Lage über die Lippen bringen um in einer folgenden Panik kaum noch Handlungsfreiraum zu haben?
Oder ist alles aufgeblähter Medienmüll, bei dem man uns schlechte Nachrichten in kleinen Häppchen serviert, weil keiner das große Ganze verstehen soll und kann?
Ist Europa und der Euro wirklich am Ende und wir werden bald wieder Gold gegen Essen tauschen?
Oder will man Angst sähen um wichtige politische Hebel zu bewegen, die man in „Friedenszeiten“ nicht hätte anrühren dürfen?
Ist alles wirklich so bedrohlich wie es sich darstellt oder ist es gar schlimmer….oder ist das alles heißer Brei?

Weihnachtsganz

Schon lange vor dem eigentlichen Fest, habe ich heute schonmal meine persönliche Weihnachtszeit eingeläutet.Mit Klößen und Grünkohl.

Foto

In Gedanken

Dezember 2011, kurz vor Weihnachten und ich denke heute schon den ganzen Tag an eine Zeit zurück, die nun Monate her ist, der letzte Sommerurlaub.
Früher als Kind fährt man mit den Eltern in den Urlaub und will unterhalten werden, dann fährt man mit der Freundin in den Urlaub und will was erleben..und dann fährt man mit der eigenen Familie in den Urlaub und ist Organisator und Animateur, man inszeniert für die nächste Generation.
Ich kann nicht behaupten, das mir diese Rolle nicht gefallen würde, denn ich bin gerne bereit den Lauf der Zeit auch an mir Dinge zu verändern.
Nur fährt man nicht mehr als Abenteuer in den Urlaub sondern versucht dieses Gefühl den eigenen Kindern weiter zu geben und findet sich im Urlaub meinst selbst resümierend wieder und überlegt, wo man doch schon selbst alles war und vergleicht, sollte es sich um den gleichen Urlaubsort handeln in den man selbst als Kind „geschleppt“ wurde.
In den zwei Wochen Urlaub selbst wirkt alles sehr „normal“, man spannt einfach aus und hat mal eine andere Gegend und einen anderen Tagesablauf als zu Hause.
Erst im Nachhinein wird diese Zeit dann oft als magischer empfunden, als es mir zu der Zeit des Erlebens bewußt war.
So schwelge ich heute in den Erinnerungen einer Zeit, die scheinbar erst mit dem zeitlichen Abstand, magisch und bewegend ist und war.
So wirken auf mich die Tage im August auch eher noch sehr nah und nur im Bewußtsein, das wir uns kurz vor dem Jahresende befinden, beweist das auch das schon wieder fast ein halbes Jahr her ist.
Vielleicht liegt es am fehlenden Schnee, mich richtig in der Vorweihnachtszeit zurecht zu finden.

Arbeit

Tage später scheint alles wieder seinen Gang zu gehen und arbeitstechnisch wird doch nicht alles so heiß gegessen wie gekocht.
Vielleicht hatte man hier mehr Glück als geschäftliches Geschick, vielleicht bin ich in meiner Position auch noch zu unerfahren und zu hitzköpfig.
Immer wieder scheinen die Zeichen auf Sturm zu stehen und dann wird’s doch (bisher) nicht mehr als ein starker Wind.
Vielleicht fehlt mir noch die Gelassenheit, nicht sofort auf das Sinken der Titanik zu reagieren sondern erstmal abwarten ob wir doch noch Ebbe bekommen und das Schiff nicht sinken kann, als sonst sofort auf die Wasserstände reagieren zu wollen.
Vielleicht reagiere ich aber auch richtig und bisher hatte man hier einfach nur Glück.

15 Tage

Nach dem Wochenende , das sich irgendwie länger angefühlt hat, geht nun wieder der Alltag los.
Ich hoffe das es 15 Arbeitstage vor Weihnachten so langsam ruhiger wird und man sich trotz Herbstwetter sich auf diese Zeit einstimmen kann und nicht Stress bis zum letzten Tag hat und dann Weihnachten so mal schnell übers Wochenende abarbeitet.
Ich finde, 15 Tage sind eine Überschaubare Zeit…nicht zu lang und noch lang genug sich einzustimmen.
Durch den kleinen Ausflug übers Wochenende ist man so ganz aus der Vorweihnachtszeit rausgerissen worden.

Rückfahrt

Auf der Heimfahrt durch den Thüringer Wald.
Ein „7-Häuser-Dorf“ nach dem anderen schlengeln wir uns Richtung Autobahn.
Ein Wochenende mal raus aus den gewohnten 4 Wänden und mal was anderes sehen.
Ein Wochenende, an dem man mal ganz anderes macht und viel erlebt, kommt einem gleich viel länger aber auch erfüllter vor.

Foto

Dunkeltag

Was für ein Tag heute.
So leicht regnerisch wird es erst nach acht heller, ohne richtig hell zu werden und nach dem Mittag hat man den Eindruck, der Tag geht schon wieder in seine dunkle Hälfte über.
Lichtarmer Tag, an dem nicht in die Gänge kommt.
Man schleppt sich von hier nach dort und die Müdigkeit zieht sich durch den ganzen Tag.
Es scheint mir so, als würde ich nun anfang Dezember gleich die XXL Portion eines Novembertages serviert bekommen.

Dezember

Zombie-Geschäftsführung

Der dritte Tag in Folge, in der ich versuche zu verstehen, was die Geschäftsleitung da für einen Zick-Zack-Kurs hinlegt und der dritte Tag an dem meine Einwände und Erläuterungen einfach so in der Luft verpuffen.
Eine betriebswirtschafliche Unlogik, die sich da auftürmt und keiner scheint meine Logik verstehen zu wollen.
Verschwindet Wasser durch ein Loch im Eimer, macht es keinen Sinn gegen den sinkenden Wasserspiegel mit dem weiteren aufdrehen des Wasserhahns zu bekämpfen.
Man sagt das man verlorenem Geld kein gutes Geld hinter her werfen soll.
Obwohl Gefahr im Verzug, setzt man hier auf Zeit, obwohl alle Beine gebrochen, setzt man aufs falsche Pferd, statt klare Signale zu setzen, winkt man im Nebel.
Zweifellos befinde ich mich hier nicht in einem (mir neuem) Geschäftgebahren, bei dem ich noch lernen könnte, von dem, was mir jetzt noch wirr erscheint.
Vielmehr scheint es mir, als hätte man eine ganze Etage voller abnickender und nicht denkender Zombies und kurzsichtiger Maulwürfe vollgestopft.
Wenn man das Zeug nicht dazu hat, eine Firma zu leiten….dann sollte man es lassen…oder zumindest versuchen dabei „Gut“ auszusehen ,wenn die Sache gegen die Wand fährt.
Ich hasse es ,wenn ich als Angestellter, fremde Probleme mit nach Hause nehmen muß und mir damit meine Freizeit versauere.

Der Mann im Fernsehen

Ich sah gestern bei Pro7 Galileo einen Bericht über einen an Tourette erkrankten Mann, der nur noch durch den Konsum von Canabis eine Verschnaufpause von seinen Ticks hat.
Noch heute hängt mir der Bericht über diesen Mann noch sehr nach.
Kaufen kann er sich sein „Heilmittel“ in der Apotheke, aber bezahlen muß er es selbst.
Der Preis dafür ist so hoch, das er es sich nicht immer leisten kann.
Ich bin immernoch fassungslos über die Tatsache, das man das Leben dieses Mannes so einfach verbessern könnte indem hier die Krankenkasse für die Kosten aufkommt.
Die Lösung scheint so nah, das dieser Mann zumindest eine Linderung seines Zustandes erfahren könnte, wenn es nicht immer nur am Geld liegen würde.
Was mich immer wieder drüber nachdenken läßt, ist die Tatsache, das man ihm helfen könnte, aber scheinbar nicht will.
Der ganze Bericht zum ansehen ….Hier

Montag

Es gibt doch keine längere Zeit, in der man mal so ganz ohne Sorgen und Probleme auskommt,
Heute wars wieder der Arbeitsplatz, der mir Sorgen macht.
Wieder scheint man in Problemen zu ersticken, die größtenteils Hausgemacht sind.
Überlege noch ob ich froh sein kann, diesmal nicht verantwortlich dafür zu sein, diese Probleme aus dem Weg zu schaffen, oder es bedauern soll, hier nicht selbst das Ruder in der Hand zu haben, die auch über meine Zukunft entscheiden könnten.
Probleme die man unbezahlt mit nach Hause nimmt.
Hoffe, das sich auch diesmal zeigt….“Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ …und morgen sieht die „Lawa“ nichtmehr ganz so zerstörerisch heiß aus.

Adventssontag

Jetzt, wo es im Countdown auf Weihnachten zugeht, wird’s hier bisher eher stressiger.
Die kleinen Dinge, die man noch schnell vor den Feiertagen erledigen wollte , haben sich ganz schön angestaut.
Traditionell gibts zu Weihnachten ein Film- und Fotozusammenschnitt mit dem Highlights des Jahres, wo wir besonders die Entwicklung der Kinder in diesem Jahr auf DVD bannen wollen.
Der enge Zeitplan hat es bisher nicht zugelassen das man damit nichtmal anfangen konnte und die Zeit wird knapp.
Heute wurde erstmal alles weihnachtlich dekoriert und zumindest geht’s nun an das Aussortieren von Fotos und Videoszenen, die für das „Best of 2011“ in Frage kommen.
Damit fängt die Arbeit erst an.
Das nächste Wochenende sind wir unterwegs, bleiben also ganze zwei Tage für alles…von der Idee zur verpackten DVD.

Nebel

Wieder mal Nebel und der November wirkt nun so wie ich es erwarte.
Mit Nebel wirkt alles etwas ruhiger, nachdenklicher und langsamer.
Genau das, was mal zur Stimmung passt.
Bevor man wirklich an Weihnachten denken kann, muss man durch einen Herbst, der so aussehen muss wie der Tag heute.
Nachdenklicher Tag, der begleitet wird von Gedanken an genau solche Herbsttage der Vergangengeit mit ihren besonderen Erlebnissen.

Foto

Nachrichten-Schublade

Keine Tatsache, nur eine Vermutung…ein Gefühl.
Beim Verfolgen der täglichen Nachrichtenmeldungen hab ich so das Gefühl, die Massenmedien haben eine ganze Schublade voller schlafenden Schlagzeilen und Skandalen.
Aus der Schublade wird sich immer bedient, wenn man über aktuelle Themen nichtmehr thematisieren kann oder darf.
Zum anderen braucht man auch die Schublade, wenn es Themen auf der Welt gibt, die drohen groß thematisiert zu werden, wenn sie nicht im entstehen von Schubladenthemen verdrängt werden, von Themen die schon lange in der Schublade schlummern und nun rausgezogen werden und wie ein großes Transparent hoch gehalten werden, das man die anderen kleinen Schilder am größerwerden hindert.
So kann man Themen und Geschenisse klein halten ,denn obwohl sie passieren kann man über sie berichten, aber läßt sie unbedeutend aussehen ,wenn man sie im Schatten der Schubladenthemen behandelt.
Mein „Gefühl“ verstärkt sich dann noch ,wenn ich merke das weltweite Bewegungen oder Ereignisse keinen großen Platz in der Berichterstattung finden und andere Themen, die man schon scheinbar schon genug beansprucht hat, auf einmal weg sind, ohne das sie gelöst sind.
Somit scheint es mir fast so, als wäre die Tatsache des rechten Terror genau zu dem Zeitpunkt aufgedeckt worden um Ruhe in den Euro zu bringen und der Iran genau dann anfängt an Atombomben zu arbeiten, als Menschen auf aller Welt anfingen Finanz- und Wirtschaftssymbole zu besetzen.