Endlich….Herr Rossi

rossi

Der Held meiner frühesten Kindheit , eine Serie im ZDF in den frühen 80ern.
Seit dem nie wieder gezeigt und bis heute immer vergebens versucht auf DVD oder Video zu bekommen.
Lange kannte nichtmal Ebay überhaupt diesen Begriff..(und das soll schon was heißen).
Vor ein paar Jahren habe ich mir „Herrn Rossi“ als „TV-Abfilmung“ in einer Tauschbörse runter geladen.

Heute ,ohne Vorwarnung und ohne zu richtig zu suchen fiel sie mir direkt in die Hände.

Herr Rossi.

Twitter

Da bin ich jetzt sicher einer der letzten ,der glaubt hier was tolles neues gefunden zu haben.

Diesmal wurde ich durch das Fernsehen auf diese Sache aufmerksam gemacht.

Bei www.twitter.com kann man sich eine art „Zwitscheraccount“ zulegen.
Dieser funktioniert dabei ähnlich wie ein Weblog ,nur nach meinen Begriffen eher nebensächlicher und oberflächlicher und dabei eher im SMS-Stil.

So wie „Werd mir jetzt mal was zu essen machen“..oder so ähnlich…
Hier schreibt man wohl eher in der Quantität dafür kleinerer Einträge als einen großen.

Ich werde die Sache mal eine Weile verfolgen und entweder dabei bleiben und Dinge hineinschreiben ,die mir zu unzulänglich für einen Blogeintrag sind oder irgendwann wegen fehlendem Interesse wieder abspringen.
Auf den ersten Blick ,find ich das aber ganz lustig..aber ich bin auch für meine spontane Begeisterung bekannt.

Einige schwören drauf ,andere sehen keinen Sinn darin…aber ausprobierem muß es wohl jeder selbst mal.

Mein Twitter

"Deutschland jodelt die Ösis weg"

Was liest man denn da als Themen Aufmacher heute auf N24.??

„Deutschland jodelt die Ösis weg“

Zum einen frage ich mich ,ob die Macher von N24 gestern das gleiche Fußballspiel gesehen haben wie ich ,denn „wegjodeln“ verbinde ich eher mit einem 6:0 Rausch und nicht mit einem Glücksschuß.

Zum anderen würde ich gern mal wissen ,ob N24 hier mit seinen plakativen Attacken der Bildzeitung Konkurrenz macken will.

Deutschland-Österreich

Wirft man einen Blick in die heutigen Medien ,dreht sich im deutschen Privatfernsehen alles um den Sieg gegen Österreich.
Ich könnte fast dein Eindruck gewinnen ,das Spiel sei schon lange gelaufen.
Wärend sich die Österreichische Seite mit verbalen Fouls eher zurück hält ,wird in Deutschland arrogant ausgeteilt.
Auch wenn es hier die deutsche Fußballmannschaft in dieser Begegnung (rein statistisch) als Favorit hervorgeht ,heißt das noch lange nicht ,das sie schon gewonnen hätten.
Da werden mediengerecht und provokant schonmal in Wien Taschentücher zum ausheulen an österreichische Fans verteilt und man läßt schätzen ob die Niederlage der Aplenrepublik heute ein oder zweistellig ausfällt.
Und ich hätte immer gedacht ,das deutsche Fantum kann den niederträchtigen englichen Fankult nur müde belächeln ,gerade nachdem man sich als so guter Gastgeber präsentiert hat.

Gerade deutsche Fans müßten wissen ,das man gerade gegen einen totalem Unterschätzen eines scheinbar schwachen Gegners schon so manche Klatsche kassiert hat.

Und an alle Österreicher:

Auch wenn ich heute trotzdem der deutschen Mannschaft die Draumen drücken werde….Gestern besiegte die „Lachnummer“ Schweiz einer der Favoriten ..nämlich Portugal.

Straße auf….Straße zu

Es ist kaum 6 Monate her , als man hier das letzte mal die Straße aufgerissen hat.
Nun kommt die nächste Gesellschaft und zieht ihre Strippen.
Kann man sich da nicht mal gemeinsam an einen Tisch setzen und gemeinsam planen.
Einmal auf…alles rein..zu.

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Wappen

Selbst das kleinste Kaff hat sein stolzes Wappen.
Hier das , des Berliner Stadtbezirkes Köpenick.

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Was bleibt für die Ewigkeit??

Gerade jetzt ,wo ich mich mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigen muß ,kommt mir immer wieder die gleiche Frage.
Ich werde mich wohl mein ganzes Leben noch an meine Oma erinnern können.
Meine Kinder werden sich sehr dunkel an sie erinnern ,wenn überhaupt.
Deren Kinder werden über sie genauso viel erfahren ,wie ich über meine Urgroßmutter…nämlich kam was.
Ein Mensch lebt und wenn er stirbt kennt man ihn vielleicht noch 50 Jahre und dann ist er vergessen.
So kommt bisher jeder aus dem Nichts und verschwindet genau wieder dahin.
Der eine hat vielleicht was wichtiges erfunden ,dann wird man sich an seinen Namen erinnern…der andere hat vielleicht nur ein altes Haus gebaut ,das heute noch bewohnt ist.
Aber für 99,9 Prozent aller Menschen gilt ,das sie irgendwann in totale Vergessenheit geraten werden.

Das war immer so…aber vielleicht WAR es eben so…bis heute.

Mit „Heute“ meine ich unser digitales Zeitalter ,wo jeder ,zumindest die theoretische , Möglichkeit hat sich selbst als Medium zu verewigen.

Ich denke von jedem gelebten Leben kann man etwas lernen ,da jedes Leben andes ist und anders gesehen wird.

Meine Oma hat nie ein Buch über ihr Leben geschrieben…selbst wenn ,hätte es wohl nie einer verlegt.

Aber heute kann jeder zu einem Medium werden und seine Ideen, Geschichten ,Meinungen ,Ansichten und Gedanken als Fußabdrücke hinterlassen.

Heute versucht man immer detailierter Sachen aus der Vergangenheit herauszubekommen und es wird schon sehr verwaschen ,wenn man mal 50 oder 60 Jahre in die Vergangenheit schaut.

So klingt das jetzt vielleicht ein bisschen plakativ ,aber ich würde fast von mir behaupten ……“auf meinen Grabstein gehört meine Blog URL“…wenn jemand wirklich wissen will ,wie ich war ,dann hier.

Und man stelle sich mal vor..die Historiker in 100 Jahren habes gar nicht so schwer ,denn viele Leute haben sich für immer im Internet verewigt.
Unvergesslich.

So kann ich nur jedem raten…hinterlasst tiefe Fußabdrücke.

Ein schwerer Gang

Am letzten Dienstag war die Beerdigung meiner Oma.

Davor hielt ich diesen Tag eher für einen symbolisch abschließenden Akt ,hatte ich zuvor doch noch nie an einer Beerdigung teilgenommen.
Für mich wurde dann dieser Tag aber schwerer als der Tag der Todesnachricht an sich.
Aus einem traurig/feierlichem Fest wurde dann doch eine Kette sehr emotionaler Momente.
Vor der Kirche war alles noch in Ordnung…ich staunte ,wer sich da alles so auf den letzten und schweren Gang machte, Menschen bei denen ich nie dachte ,das ich sie heute sehen werde.

Der Gang in die Kirche an sich war schon einer der schwersten ,der mir nach einer Woche der Ablenkung wieder die traurige Tatsache vor Augen führte.
Diesmal war es aber keine Realität ,die ich bisher von traurigen Anrufen meines Vaters vermittelt bekam ,sondern eine Realität ,die ich selber fassen konnte und auch mußte.
Nun war ich auf der Beerdigungsfeier meiner Oma und ich sah ganz vorn ihre Urne stehen und nun wurde irgendwie die Todesnachricht ,die schon lange Realität war visuelle Realität.
Mit Tränen schlappte ich mich auf meinen Platz in der ersten Reihe und in diesem Moment war ich froh ,das ich meine Frau bei hatte ,das ich nicht alleine war ,das ich da nicht allein durch mußte.

Meine Eltern redeten im Nachhinein viel darüber ,wie schön doch die Rede der Paatorin war ,aber an mir ging das irgendwie vorbei.
Ich bekam mit ,wie sie das Leben meiner Oma nochmal verbal durchlief und auf uns alle einging.
Ich bemerkte auch ,das vieles ,wenn es um die Freuden und Wünsche meiner Oma zu tun hatt ,mit meinem Leben ,meine Hochzeit und der Geburt meiner Kinder (ihrer Urenkel) zu tun hatte.

Die Pastorin versuchte anschließend den Tod etwas tröstender dastehen zu lassen ,in dem sie hier eher dafür plädierte ,nich über den Verlust entäuscht zu sein ,sondern dafür dankbar zu sein ,das sie überhaupt da war.
Klar sind das irgendwie wahre Worte ,aber jeder ,der bisher einen Menschen verloren hat ,weiß , was das für ein Käse ist.

Somit versuchte ich in der Kirche eher vergebens mit meinen Tränen zu kämpfen und ich für mich war in eigenen Erinnerungen über meine Oma.
Ich ging meiner eigener Abschiedsfeier nach.
Ich erinnerte mich an mein Leben mit ihr und was ich mit ihr so alles erlebt habe und wie ich sie in Erinnerung behalten will.

Der kleine Gang zum Friedhof war dann bewußt ihr letzter Gang.
Angekommen am Friedhof war mein zweiter Tiefpunkt ,denn bisher war ich nur mit meiner Oma auf dem Friedhof um gelegendlich das Grab ihrer Vorfahren zu pflegen.
Ein Ort ,den ich mit ihr begang und dann mit ihr wieder verließ.

Nun war es mir klar ,das es nun der Moment war ,das mir wieder klar wurde ,das sie nun weg ist und nicht wiederkommt.

Ein kleines Loch am Grab der Familie in das die Urne eingelassen wurde.
Meine Eltern waren beide sichtlich durch Trauer gezeichnet.

Dann war ich damit dran ,mit der Hand Sand auf ihre Urne zu steuen.
Jetzt weis ich auch warum diese Symbolik verwendet wird.
Für mich war es ein beklemmendes endgültiges Gefühl.
Im inneren widersetzt man sich ja gegen eine entgültige Geste ,weil man sie irgendwie noch nicht als endgültig definieren will.

Zusammen trauernd in den Armen meiner Mutter und meines Vaters ,war für kurz das Familienverhältnis wieder hergestellt ,vielleicht weil es eine sehr seltene Erfahrung ist.

Richtig trauern konne ich nur in den Armen meiner Frau ,da ich mich auch nur da richtig zuhause fühlen konnte.

Trauer ist ein langer Prozess und die Beerdigung scheint nur ein Schritt eines langen Weges zu sein.

Meine Oma war das ,was wohl für die meisten die Großmutter bedeutet.
Totzdem fühlt man sich in seinem kindlich gewohnten Schutz etwas unbeschützter.
Ich frage mich ,wenn schon der Tod der Großmutter so einscheidend für das eigene Leben ist ,wie wird es dann erst sein ,wenn man selbst in der Pyramide des Familienschutzes höhergereicht wird und irgendwann den eigenen Vater oder die eigene Mutter zu Grabe trägt.

Ich bin ich mein Lebenlang gewohnt gewesen immer meine Eltern (und darüber meine Oma) als meine engste Familie über mir zu haben.

Die Tatsache das sich das Leben auch so weiterentwickeln wird ,fand ich schon etwas beängstigend.
Auf der einen Seite bin ich nun selbst Vater und verheiratet und auf der anderen Seite habe ich nur noch meine Eltern „über mir“.

Mir wurde bewußt ,das ich wohl irgendwann der „Familienälteste“ bin..was irgendwie eine beängstigende Vorstellung ist ,die einen Beigeschmack hat ,das ich mit der Zeit immer mehr von meinem beschützenden Familienumhang verlieren werde und irgendwann selbst die äußerste Schicht eines Schutzumhangs einer ganz neuen Familienzelle bin.

Jedesmal wenn ich nun an der Wohnung meiner Oma vorbeifahre ,gucke ich hoch ,als würde sie noch drin wohnen.
Von außen sieht immer noch alles so aus ,als würde sie immernoch da wohnen.

Ich hoffe ich kann mich irgendwann ohne traurigem Gefühl an meine Oma erinnern.
Bisher verfolgt mich immer wieder die gleiche Szene als ich sie das letzte mal im Krankenhaus gesehen hatte und ich das Gefühl hatte ,das es das letzte mal war, was es auch war.

Regenwetter

Dauerregen.
Heute scheint es nichtmal richtig hell zu werden.
So ein Aprilwetter zieht einen so richtig runter.
Träger Tag .

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Schnell mal einkaufen

Schnell mal einkaufen gewesen und nur das nötigste in den Korb gepackt..also kein Großeinkauf mit Getränken und so.
An der Kasse wollte man dan 86 Euro von mir haben….für das ganze „Zwischendurch“.
Die 86 Euro haben wir in 3 Tüten aufgeteilt.
Nichtmal ein halber Einkaufskorb für 160 DM….irgendwie kann ich da nichtmehr an 2,8 Prozent Inflation glauben.

Wiedermal Geister-Windows

Ich war dabei eine DVD von meinen Urlaubsfilmen zu brennen und Hobbyfilmer werden wissen ,wie lange selbst der schnellste Rechner zum rendern eines 2 Stundenvideos braucht.
Ich erteile dem Rechner also einen Befehl zum erstellen dieser DVD.
Nach ca 30 Minuten wurde doch meine Befehlsautorität aufs schärfte untergraben.
Auf einmel meinte Windows Vista ein Update laden und installieren zu müssen und zu guter letzt den Rechner einfach mal so neu zu starten.
Wohl gemerkt ,ohne das ich auch nur ein „OK“ geben mußte.
Ich saß dann vor dem Anmeldebildschirm und meine 30 Minuten Renderzeit war verloren.
Und das nur ,weil sich hier ein System seinen eigenen Herrn bevomundet.
Ich würde doch gern selbst entscheiden ,ob ich meinen PC jetzt neu starten will ,oder nicht…man kann mich ja fragen und dann kann ich anhand des Sicherheitsrisikos selbst entscheiden ,ob ich lieber gefährlich leben will oder lieber schnell mal neu boote.

Wenn hier Windows macht was es will, ohne den Nutzer einzubeziehen…dann sind wir schon weit gekommen.

EM ohne Schweiz

Die Schweiz ist bei der Fußball EM ausgeschieden.
Auf der anderen Seite hatte ich nichts anderes erwartet ,aber so wie sie gespielt hatten , hätte ich ihnen ein Weiterkommen gegönnt.
Schade.

Kinderuhr

Meine erste Armbanduhr bekam ich mit sechs Jahren.
Für unseren 3 einhalb Jährigen konnten wir nicht widerstehen und haben ihm eine Uhr gekauft , die sogar mir als Kind gefallen hätte.
Nun muß er nur noch die Uhr lernen um was mit dem Teil anfangen zu können.
Aber dabei stellt er sich garnicht mal so schlecht an.
Das Uhrenlesen beibringen ist jetzt meine Mission.

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Geburtstag

Heute hat meine Tochter Geburtstag..undzwar ihren ersten.
Meine Gedanken an diesem Tag sagen mir ,das das alles erst ein Jahr her sein soll…
Irgendwie ist alles noch sehr präsent..die Fahrt ins Krankenhaus ,die Geburt selbst..aber gleichzeitig wirkt es weiter weg als ein Jahr…oder das Jahr war eben diesmal extrem lang.

Fragwürdige Werbung für die Stadtreinigung

In diesen Tagen ist es wieder soweit.
Die Berliner Stadtreinigung (BSR) wirbt mit großen Plakaten und Werbeflächen für ihre Dienste.
Mit Humor und Witz zeigt man den Leuten ,was die „BSR“ so alles für seine Bürger tut.
Nach dem schmunzeln kommt mir aber die Frage in den Sinn….wer bezahlt das und vor allem ,warum bezahlt man das?

Schließlich is die BSR ein stadteigener Renigungsdienst ,der quasi Monopolstellung hat.
Warum gibt man hier viel Geld für eine witzige Werbung aus ,wenn der Kunde eh keine Wahl hätte ,wer bei ihm die Mülltonnen abholen soll.

Die Werbekampagne sieht für mich daher so aus ,als würde man für Millionen einen Werbefeldzug starten ,der das Volk vom Nutzen der Feuerwehr überzeugen soll.
Nun sind wir uns aber alle einig ,das wir die Feuerwehr genauso brauchen ,wie die Stadtreinigung…warum wird dafür also geworben?

Will man hier mal Millionen aus dem Fenster werfen ,weil man die Notwendigkeit der Stadtreinigung den Bürgern nochmal ins Gedächtnis rufen will ,da man dann auf mehr Verständnis hofft ,wenn man die Entsorgungskosten wiedermal erhöhen will?

Das würde doch eher so ankommen ,als müsste man als Bürger die lustigen Werbetafeln als Aufpreis auf die Mülltonne auch noch bezahlen.

Na klar ,wer soll es denn sonst bezahlen?

Ein Jahr World of Warcraft

Seit ziemlich genau einem Jahr hänge ich immer wieder in diesem Spiel fest.
Dabei bin ich eigentlich gar kein Spieletyp.
Da gab es mal SimCity was ich mal länger gespielt habe oder Diablo oder die Sims aber kein Spiel konnte sich bisher länger als einen Monat als aktuelle Begeisterung bei mir halten.
Nun will ich nicht behaupten ,das sich das letzte Jahr komplett WoW durchgespielt hätte ,aber in unregelmäßigen Abständen gucke ich immer wieder ein und entdecke immer wieder neue Sachen ,die neu sind und die es zu erkunden gilt.
Ein Jahr spielen ist sicherlich nur ein kleiner Zeitabschnitt in einem Endlosspiel ,aber für mich ist das schon faszinierend ,das sich das Spiel so lange bei mir hält.
Unbegrenzte Möglichkeiten der Interaktion und die Tatsache ,das man hier nicht nur einfach gegen ein Computerprogramm spielt (wie es bei allen üblichen Spielen so ist) sondern mit und/oder gegen andere Spieler spielt.
Das Spiel zwischen realen Menschen (auch wenn hier mit viruellen Charakteren) ist wahrscheinlich das ,was mich so lange in dieser virtuellen Welt spielend gefangen hält.

Kopfdruckwetter

Heute drückt mir das Wetter ganz schön auf den Kopf.
Der Tag gestaltete sich heute doch stressiger als anfangs vermutet.
Dabei habe ich wohl heute das Trinken etwas vernachlässigt , was sich dann als Kopfschmerz rechte.
Nun schütte ich Pipelineähnlich Wasser in mich rein , wo es dann auf einen Berg Aspirin treffen wird und seinen Dienst tun sollte.

Fußball EM Balken

Schonwieder.
irgendwie habe ich das Gefühl der Anzeigebalken über den Spielstand ist wieder etwas verrutscht.
Hängt ja fast mitten im Bild.
Früher hat man das dezent am oberen Rand eingeblendet.

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Ossi-Show

Was lassen sich Einkaufscenter so alles einfallen um ihren Kunden etwas besseres zu bieten als das Center um die Ecke.
So hat man hier im Berliner AlleeCenter eine Art OssiShow aufgestellt , die zeigen soll wie der Konsumalltag in der DDR aussah.
Das finde ich doch mal eine gute Idee , so eine Ausstellung mitten in einen modernen Konsumtempel einzubetten.
So kann man direkt vor Ort mal vergleichen , was besser geworden ist und was unnützer Überfluß ist.

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