Längster Tag
Heute ist der Tag , an dem wir viel Licht abbekommen, denn heute ist Sonnenwende und der längste Tag und die kürzeste Nacht.
Pessimistisch könnte man auch sagen, ab heute wirds langsam wieder Winter.
YouTube.com Videoflut
Bei Youtube.com gibts fast alles und vieles was da nicht sein dürfte.
Aderes bei youtube.com wird wieder gelöscht ,obwohl keiner richtig weiß ,warum.
Um die entfernten Videos kümmert sich ein Projekt namens YouTomb ,das es sich zur Aufgabe gemacht hat ,möglichst viele Videos zu sammeln ,die Youtube entfernt hat.
Eine Kontrolle des eingestellten Videomaterials bei Youtube ist quasi unmöglich ,da in jeder Minute ca 10 Stunden Videomaterial eingestellt wird.(Hier)
Wer sich immer geärgert hat ,das man bei Youtube und co sich die ganzen Videos nur Online ansehen kann ,aber es keine Funktion zum Runterladen gibt , dann lest mal hier.
Macht "arbeitslos sein" blöde?
Hört man in kleinen Gruppen immer wieder die gleichen Sprüche ,wenn Generation A auf Generation X trifft.
Meine Eltern und meine Schwiegereltern zähle ich mal zu Generation A , wobei hier Generation nicht für Alter oder Herkunft stehen soll ,sondern eher für Meinungslager.
Generation A steht in Arbeit um jeden Preis und auch zu jedem Preis.Arbeit ist mehr als das halbe Leben ,wenn nicht sogar dessen Sinn.
Generation X arbeitet um Geld zu verdienen..wenn genug Geld vorhanden wäre ,gäbe es keinen Grund zu arbeiten.
Schlimm wirds erst wenn sich die Generationen treffen und ein Mitglied der Generation X gar arbeitslos ist.
So fallen Sprüche deren Sinn in meinen Augen sehr absolut erscheint.
„Du mußt arbeiten gehen ,du mußt dir doch was beweisen…nicht wegen dem Geld ,sondern für dich…wenn du arbeitslos bist und dich nicht forderst ,wirst du verblöden ,vereinsamen und irgendwann ein Schneckenleben weit ab der Realität führen“
Ich als Generation X Anhänger ,der nur arbeitet weil die Eurozeichen locken ,kann dem nicht so ganz folgen.
Wärend hier der Verfasser dieser Einstellung bei einem Millionen-Lottogewinn trotzdem weiterarbeiten würe um (nach eigener Meinung) nicht zu „verblöden“ ,würde ich eher sofort den Hammer fallen lassen und mich nur noch dem widmen ,was mir ein persönliches weiterkommen verspricht.
So ganz in der Idee der Serie Star Trek ,wo man in einer Zeit lebt in der man die Menschen von der Arbeit frei gestellt hat ,damit sie alle Kraft und Zeit dafür haben ,ihrer ganz eigenen Persönlichkeitsentfaltung nachzukommen und damit jeder eine viel tiefergreifende Induvidualität hat.
Im StarTrek Universum hat das sogar dazu geführt ,das der Mensch damit eine noch schnellere Entwicklung seiner selbst vorweisen konnte.
Nur leben wir nicht im Star Trek Universum ,aber ich würde (mit ausreichend Geld) mich nur noch im die Belange kümmern in der ich für mein Leben einen Sinn sehe.
Ich würde sicherlich nicht den ganzen Tag auf einem Schiff in der Sonne liegen ,sondern würde mich mit Dingen und autodidaktischen Lernprozessen beschäftigen ,die ich für mich ganz individuell festlege.
Ich würde die Zeit nutzen um bestimmte Dinge ohne Zeitlimit erleben zu können.
Mal mit jemanden zu diskutieren ,ohne das irgendwann einer ins Bett muß ,weil er morgen früh wieder raus ackern muß.
Mal Dinge tun ,ohne das der „Ruf der Pflicht“ die Sache wieder vorzeitig beendet ,es sei denn es ist eine selbst auferlegte Pflicht.
Vielleicht würde man aber wirlich „sonderbar“ und „Weltfremd“ und „kommunikationsarm“…(um mal das Wort blöde nicht zu benutzen) wenn man heute sich in seiner arbeitslosigkeit festbeißt oder festgehalten wird?
Vielleicht irre ich mich auch und meine Einschätzung ist eine kühne Zukunftsvision ,bei der bisher noch keiner die interlektuelle Mindesstufe erfüllt um so leben zu können ohne einzurosten?
Macht Arbeitslosigkeit wirklich blöde ,weil man sich selbst weniger fordert ,als es ein anderer (Arbeitgeber) tun würde und rostet damit ein?
Oder wäre es ein Zugewinn ,da man sich um Zeit und Geld keine Sorgen mehr machen müßte und hätte den Kopf frei für anderen Sachen ,bei denen viel herauskommen kann ,weil man eben nichtmehr damit blockiert ist?
Ich finde sogar ,so mache Arbeit ist kontraproduktiver für den menschlichen Geist als alle Zeit in Arbeitslosigkeit.
Ich hoffe ,durch andere Meinungen (Kommentare) in dieser Sache etwas zu lernen ,damit ich mir selbst eine Meinung bilden kann.
Keine Mail ohne Mail
Da fällt mir erst jetzt bewußt auf ,was schon immer so war.
Will man sich im Internet ein E-Mailpostfach einrichten ,geht das bei allen , mir bekannten , Anbietern nur wenn man sich mittels einer bereits bestehenden E-Mailadressse registiert.
Auf den ersten Blick scheint es so ,als würde man einen Telefonanschluß generell nur telefonisch bestellen können.
Bei den E-Mailadressen habe ich die Sache für mich so zuende gedacht.
Da jede Mailadresse eine bestehende Mailadresse voraussetzt ,wird man irgendwann bei der Mailadresse angelangen ,die man von seinem Internetprovider bekommt ,der einen ins Internet bringt.
So hat jede E-Mailadresse genau wie jedes Telefon einen Namen und eine Adresse ,den man sie zuordnen kann.
Kampf-Argumentation
Es treffen sich zwei Gesprächspartner ,die einen Abschluß erzielen müssen.
Dabei will der eine was völlig Entgegengesetztes als sein Gesprächspartner.
Schon vor dem Zusammentreffen legt man sich lange vorher bestimmte Argumentationen zurecht ,geht Wortwahl und Abläufe nochmal gedanklich durch.
Dann kommt es zum Schlagabtausch ,der mich eher an einen Boxkampf nach Punkten oder ein Tauziehen erinnert.
Zuerst stotzt man mit manipulativer und suggestiver Freundlichkeit.
Dann wird der Ton rauer und die Argumente kompackter ,die Sätze kürzer.
Das ist keine Kommunikation ,sondern eine K.O. Runde.
Nachher zählt nur ,wer seine Argumente treffender und schlagfertiger eingebracht hat.
Es gibt einen Gewinner und einen Verlierer.
Solche Kampf-Argumentationen rauben mir persönlich viel Engergie.
So verbal agressiv und aufgeputsch ich in den Kampf auch gehe ,nachher bin ich ausgebrannt leer und still.
Schade das es keine Grundregel gibt ,die alle anhält ,alles erstmal diplomatisch zu lösen.
Sowas stresst nur…aber Stress bekämft den Hunger und somit tat diese Woche meiner „dicken“ Linie mal ganz gut.
Schäuble im EM-Rausch
Das Beste , am Fußballspiel Deutschland-Portugal , fand ich gestern die Jubelaktion des Herrn Schäuble.
Was sind wir denn???
Homo Sapiens?!?!?!?
Steinzeit
Ich bin ein absoluter Gegener von Gewalt in jeder Form.
Ich glaube daran ,das man jedes Problem ,jeden Konflikt diplomatisch lösen kann und auch sollte.
Aber manchmal hat man es mit Menschen zu tun ,da wünscht man sich das tiefste Mittelalter zurück ,oder die tiefste Steinzeit in der blödes,dummes und arrogantes Gegenübertreten trotz meiner Freundlichkeit nicht in Diplomatie umschlagen, noch mit der Keule die Meinung gesagt wurde.
Heute hätte ich eine ganz große Holzkeule gebraucht mit vielen stumpfen Nägeln.
Ich hätte nie gedacht ,das ein Mensch soviel Schwachsinn in sich tragen kann und ich soviel Wut ,die es zu zügeln gilt.
Aber ich erinner mich da an einen wahren Spruch eines ,mir entfallenden Verfassers, der sich bei Überheblichkeit bisher immer bewahrheitet hat.
„Der/Die bekommt auch noch seinen/ihren Dämpfer!“
Blog als PDF
Hab ich eben erst entdeckt und wollte man ein mitleidiges „raunen“ durch die Runde gehen lassen ,das nun auch der letzte mitbekommen hat ,das man sich den eigenen Blog als PDF Datei umwandeln lassen und dann einfach runterladen kann.
Ich weiß bisher nicht ,was das mir persönlich nutzen soll ,aber ich finds schonml gut.
Einsamkeit
Im letzten (wenn auch nur kurzen) Urlaub hatte ich ab und zu mal die Ruhe um über bestimmte Sachen nachzudenken.
Irgendwann fielen meine Gedanken auf jenen Freund ,der als Freunde nur noch mich und meine Familie hat ,deren Familie sich eher egoistisch im Leben vertieft von ihm abwendet und der weder Familie,Beziehung,Freunde,Job noch sonst irgendwas hat.
Gerade nach dem Tod meiner Oma habe ich erfahren müssen ,wie angenehm es ist ,Menschen um sich rum zu haben und auf ein funktionierendes soziales Umfeld zu vertrauen und sich in seiner Familie doch irgendwie heimisch zu fühlen.
Wie mag das sein,wenn man völlig allein (bis auf die Ausnahme des Kontaktes zu uns) durch Leben läuft.
Man geht allein durchs Leben und kennt selbst die eigene Familie eher so ,wie man einen Arbeitskollegen kennt.
Zur demografischen Seite oder nach unten hat man weder andere Freunde auf der Alterslinie noch ist die Zukunft von heranwachsenden Kindern gefüllt.
Und selbst er mußte noch vor mir durch den Schlag ,des Todes seiner Oma.
Nur eben fast allein.
Wie muß das sein ,wenn man nur noch ein Seil zur Seite hat und ein wages nach oben zu seinen Eltern und Großeltern und dann stirbt man da oben auch noch weg ,sodass es einem das Gefühl gibt ,das man immer mehr allein sein wird.
Im Leben keine Anlaufpunkte zu haben ,wo man mal wieder hinkann oder ein schweigendes Handy in der kaum eine Nummer gespeichert ist.
Wie lebt man ,wenn man arbeitslos und ohne soziale Kontake ganze Tage verbringt ,ohne auch nur ein Wort gesprochen zu haben oder eine Kommunikation geführt zu haben?
Wie mag das sein ,wenn der Fernseher ,der beste Freund und Unterhalter ist ,den man wahrscheinlich den ganzen Tag laufend gegen die Stille ankämpfen läßt?
Man sagt ja ,der Mensch gewöhnt sich an alles ,aber in diesem Fall kann ich mir nicht vorstellen ,das man sich an Einsamkeit gewöhnen kann.
Ich würde in so einer Situation wahrschleinlich große Angst haben…Angst um meine wenigen verbleibenden Kontakte.
Ich hätte Angst völlig einsam zu enden ,in einer Großstadt von Millionengröße in der aber andere keine Gesichter sind ,sondern Fremde.
Angst davor ,irgendwann könnte man sich nur noch unter Fremden fühlen…wie beängstigend muß sowas sein.
Einigen davon kann man helfen ….viele andere leben schon lange so.
Noch eine Rechnung offen
Soeben habe ich mal ein Video eingelesen um es auf DVD zu brennen.
Darauf ist meine Oma ,die kürzlich verstorben ist , noch lustig und lebendig drauf zu sehen.
Irgendwie ist ihr Tod für mich schon länger Realität und doch kommt es Schubweise ,das ich auf einmal daran denken muß, das sie ja gar nichtmehr da ist.
Dann habe ich das Gefühl ,es wurde durch ihr Gehen irgendwas unterbrochen ,irgendwas ist unvollendet.Wie eine Rechnung die noch offen ist..eine Sache ,die noch nicht abgeschlossen ist oder ein Gespräch was man noch führen wollte.
Immer wieder ,wenn mir die Tatsache ruckartig bewußt wird habe ich im ersten Moment ,dieses „Da wäre ja doch noch was…“ Gefühl.
Als hätte man irgendwas immer vor sich hergeschoben und nun irgendwann vergessen ,aber eben nicht ganz.
Und nun wird es einem bewußt das der Gedanke nun keinen Empfänger mehr hat.
Wie ein Brief der nun ewig irre läuft.
Einmal abgeschickt…nicht zustellbar..Absender verweigert Rücknahme.
Jappy.de
Wieder was neues gefunden.
Von einer Freundin bekam ich eine Mail…“xy ist jetzt bei Jappy.de“.
So wollte ich dann mal der persönlichen Einladung nachkommen und schonwieder habe ich für mich was neues entdeckt.
Nachdem mein Twitter-Hype von gestern schon längst wieder nachgelassen hat ,habe ich mich heute mal bei Jappy angemeldet und es knapp 800.000 Usern gleich getan.
Bisher weiß ich garnich richitg was ich hier alles machen kann…sieht auf den ersten Blick aus ,wie eine große Singlebörse und auf den zweiten Blick wie jedes andere soziale Netzwerk auch.
Naja ich bin dann erstmal bei Jappy.
Land der Formulare
Der Tod meiner Oma liegt nun schon etwas in der Vergangenheit und mein Vater ist immernoch damit beschäftigt das „juristische“ Leben meiner Oma aufzulösen.
Verträge und Abos müssen gekündigt werden und hier und da muß man den Tod sogar angeben.
Immer wieder kommt es vor ,das mein Vater an den Hürden ,so ein Leben aufzulösen , verzweifelt.
Die einen wollen das sehen und die anderen wieder das und manchen reicht beides nicht.
So ist mein Vater schon der Spruch über die Lippen gekommen ,das er am Besten wohl die Urne wieder ausgräbt und allen Zweiflern des Todes auf den Tisch knallt.
JobCenter
Ach was hört man nicht alles für lustige Geschichten über Behörden und Ämter.
Heute ist mal das JobCenter dran.
Lange konnte K. sich auf einen seichten Umgang mit dem JobCenter einstellen.
Man fragte nicht weiter nach ,welche seiner 500 Bewerbungen überhaupt beantwortet werden ,da man ihm in den letzten Jahren selbst nichtmal eine Stelle vorschlagen konnte.
K. wohnt eben in einem „strukturschwachem Gebiet“ und will bisher nicht umziehen.
Nun hat K. eine neue Sachbearbeiterin…eine erfahrene Frau aus den alten Bundesländern.
Man sieht zwar keinem an ,aus welchem Bundesland man kommt ,aber es gibt Menschen ,die legen wert darauf ,das man es weiß und erwähnen es mit jedem Satz mindestens zwei mal.
Nun will die Frau(die wohl garantiert weder Mann,Beziehung noch Kinder hat und ich wage mal zu sagen ..nichtmal Freunde haben dürfte)…frischen westlichen Wind ins eingestaubte Ostland bringen.
So kam nach einem freundlichen gegenseitigem „Schönen guten Tag“ von ihrer Seite (nach ihrer unterschwelligen Auskunft über ihre Herkunft) erstmal ein Satz ,das sie die Vermutung hat ,das K. hier seine Leistungen mißbrauchen würde.
Sehr schöner Einstieg für ein helfendes Beratungsgespräch.
Es gibt nur eine kleine Liste von Firmen die in seiner Ostdeutschen Provinz überlebt haben und bei denen hat er es einfach versäumt sich wöchentlich zu bewerben.
Mehr Anlaufstellen für eine Bewerbung gibts einfach nichtmehr.
Ich weiß nicht ,in welcher Blase diese Frau an ihre neue Arbeitsstelle gekommen ist ,aber ich finde es einfach dumm Leute ,die keine Arbeit finden (weil es keine gibt) sofort als sozial-Kriminelle zu bezeichnen.
Ich konnte mir das nur so erklären ,das im Leben der Frau (vor allem im Privatleben) genauso düster aussieht wie im Berufsleben des K.
Nur hat K. ein funktionierendes Privatleben und bezeichnet sie nicht offen als nutzloses Lebewesen ,welches nicht in der Lage ist ,seine Gene weiterzugeben.
Ihre weiteren Monate im Exil ,werden ihr zeigen ,das K. kein Geisterfahrer des Systems ist ,sondern das es einfach Gegenden gibt..in der einfach die meisten auf der anderen Straßenseite fahren müssen.
Der darf natürlich auch nicht fehlen
..man ist das schonwieder alles lange her…
Noch ein Gast aus den 80ern
..und wenn ich schonmal am kramen meiner Kinderhelden bin…den kenne ich auch noch…
Früh am Morgen
Es ist doch was schönes ,wenn man um 7 Uhr aufstehen müßte und das kleinste die ganze Familie schon um 5.30 Uhr weckt.
Eine Stunde ist genau der Grenzfall bei dem es sich nichtmehr lohnt ,sich nochmal hinzulegen.
Man würde 40 Minuten brauchen um einzuschlafen und 20 Minuten um wieder wach zu werden.
Wie das (arbeits) – Leben so spielt
Seit Jahren ackert man in dieser undankbaren Firma.
Aber seit geraumer Zeit denkt man über einen Wechsel nach und stellt fest ,das für einen selbst der Arbeitsmarkt der Konkurrenz garnicht mal so schlecht aussieht.
Schnell haben sich hier welche gefunden ,die sehr neugierig aufeinander sind.
Der Arbeitsweg wäre viel kürzer und das Gehalt um eines höher..ich würde eher sagen
„angemessener“.
Nun hat man auch keinen Grund ,ein großes Geheimnis draus zu machen ,denn muß man den Arbeitgeber schon darüber aufklären ,warum man nur einen Tag Urlaub braucht.
Das Spiel mit offenen Karten erwies sich ,bei solanger haltender gegenseitigen Loyalität als die beste Strategie.
Jetzt ,wo man einen guten unterbezahlten Spatzen mit den Flügeln schlagen hört ,ereignen sich doch die unerklärlichsten Dinge.
Auf einmal wird man zu einem Gespräch gebeten und mehrfach nach den Grund gefragt ,warum man denn seine alte „Heimat“ verlassen möchte.
Auch wenn diese Frage (möge sie im Ohre eines Scheidenen noch so zynisch klingen) doch vom Fragenden im völligen Ernst gemeint ist ,hält einem nichts mehr hier.
Auf einmal sollen sich Türen öffnen und man will den Abdrünnigen mit respektablen Gehaltserhöhungen halten und selbst eine großzügige Beförderung würde man zusichern.
Man staunt doch nicht schlecht ,das eine Firma ,die seit Arbeitsbeginn nach eigenen Aussagen jeden Tag ums nackte Überleben kämpft und jede Frage nach einer Gehaltserhöhung nur lächelnd die Leeren Hosentaschen zeigt aufeinmal so über sich hinauswachsen kann.
Auf einmal.
Das fällt ihnen jetzt ein.Jetzt ,wo es zu spät ist und eine Entscheidung getroffen.
Hätte hier das Management funktioniert ,wäre man früher auf die Idee gekommen ,wie man seine Angestellten bei Laune hält.
Die Tatsache ,jetzt mit einem Schritt zu Ködern ,der Jahrelang doch wirtschaftlich nicht tragbar war…ist eine Enttäuschung.
Noch ein Held aus meiner Kindheit
Böse Handystrahlung
Nun kommt man nach 8 Jahren der Forschung endlich zu einem Ergebnis.
Die Abstrahlung von Handys hat keine negativen Auswirkungen auf Erwachsene ,wohl aber auf Kinder.
Na sowas.
Hat es nun Einfluß auf den Menschen oder nicht?
Diese Einschätzung klingt mir eher nach einem Bezug auf die Dosis ,die hier Einfluß nehmen könnte.
Für mich ist das einfach nicht zu verstehen, entweder kann etwas die Gesundheit eines Menschen tangieren oder eben nicht.
