..und die Röhre blieb schwarz

Vor ein paar Minuten rief mich hektisch ein guter Freund von mir an.

Er wollte erforschen ,ob ich Zeit und einen verfügbaren Fahrbaren Untersatz hätte um mit ihm mal ganz schnell in den nächsten Elektronikmarkt zu fahren.

Er wohnt dummerweise ein wenig außerhalb von Berlin im Dorf meiner Eltern.

Ich mußte seine Bitte erstmal wegen Zeitmangel abschlagen ,was er aber nicht sonderlich schlimm fand.

Ich fragte dann mal nach ,was denn so dringend sei und dachte schon über Alternativtermine nach.

Sein Fernseher hat einfach so den Geist aufgegeben.

Die Glotze hat nun über 10 Jahre durchgehalten und nun bleibt der Röhre beim Einschalten schwarz.

Nun herrscht Krisentimmung.

Schnell muß ein neues Gerät her ,am besten noch heute.

Da ich nicht zur Verfügung stand ,meinte er das er mal sofort in die Stadt fahren würde und schon unterwegs nach anderen Transportmöglichkeiten nachdenken, denn er selbst hat ja kein Auto.

Im schlimmsten Fall wird er dann mit dem Elektronikhändler schon eine Expresszustellung vereinbaren,auch wenns denn ein bisschen mehr kostet.

Obwohl ich mich hier bei diesem Verhalten nicht ausnehmen würde (denn ich würde wahrscheinlich in der gleichen Situation genauso handeln) ist es doch schon sehr bedenklich ,wenn man den Verlußt des Fernsehgerätes scheinbar nicht lange ertragen kann.

Wie ein Fixer hinterm Stoff her ist ,so versucht man doch einen immerwährenden (zumindest Theoretischen) Zugang zum TV zu haben.

Ich predige hier nicht aus einer Sonderstellung ,sondern ich reihe mich in diese Paranoia ein und behaupte mal ,ohne Fernsehen gehts gar nicht mehr.

Was machen wir alle ,wenn von heute auf morgen alle Röhrengeräte und Displays mal für 1 Jahr ruhen sollten?

Der Fernseher ist zu einem festen Familienmitglied in der sozialen Mitte geworden.

Informationsterminal und unterhaltender Hofnarr in einem.

Auch wenn man sich fast nur noch über das Angebot aufregt ,was einem da geboten wird ….ganz ohne gehts wohl auch nicht.

So dann werd ich mal noch ein wenig Abendbrot essen und mich dann ins Bett vor die Glotze haun…wie immer…aber ich werd mal drüber nachdenken.

…in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Kurzgeschichte : Zwei Welten

Radji wurde als Sohn pakistanischer Einwanderer in London geboren.

Er wuchs in einer Gegend auf in der man eigentlich nur die Sprache seiner Großeltern sprach ,das englische wurde nur benutzt um sich bei den Behörden durchzukämpfen.

Kein schönes Viertel in dem er da aufwuchs.

In der Schule hatte man mehr mit der Aufgabe zu tun alle anwesenden Nationen integrierend unter einen Hut zu bekommen anstatt der Vermittlung von Wissen.

Zwar in England geboren aber mit gebrochenem Englisch bekam er auch keine richtige Ausbildung oder gute Arbeit ,manche winkten schon ab ,als sie sahen ,wo er herkam.

Sein Heimatviertel hatte seine eigenen kleinen Gesetzte ,mit Einwohnern die wie eine kleine Lokalregierung fungierten und sogar eine kleine Bürgerpolizei ,die nur den Gesetzen des Viertels unterlag.

Es war besser hier manchen Mensch nicht auf die Füße zu treten und sich eher noch zu entschuldigen ,wenn man engerempelt wurde.

Kamen dann mal die richtigen Polizisten aus der City ,dann wußte er das er zu schweigen hatte und auf keinen Fall etwas gesehene hat oder irgendwas gehört hat.

Er kannte zwar jede Kriminelle Macht in seinem Viertel aber er wollte sie lieber nicht an Polizisten verraten ,die hier nur wie auf Urlaub mal vorbeisehen und dann wieder nach Hause fahren ,wenn alles gesagt ist.Er mußte hier weiterleben,also passte er sich der verschwiegenen Gemeinde an ,die kein Wort nach außen dringen lassen sollte.

Ein kleines Leben in einem recht dreckigen Teil der Stadt in der zwar alle irgendwie Geld veridenten aber keiner einen richtigen Job hatte.

Es gab hier nur ganz arme,die versuchten sich persönlich nichts zu Schulden kommen lassen und es gab die etwas reicheren ,die dann aber für Geld alles tun.

Radjis Familie zählte zu den ehrlichen aber armen.

Er kannte keinen ,selbst wenn er druch „Geschäfte“ im Viertel zu Geld gekommen war,der je dieses Viertel verlassen hat.

Hier konnte man nicht einfach wegziehen,dazu brauchte man eine gute Arbeit um sich die Mieten außerhalb des Viertels leisten zu können.

Aber Radji hatte vor 2 Jahren einen Glückstreffer gelandet.

Als er am Anfang des Monats seinen monatlichen Barscheck vom Sozialamt abholen konnte ,ging er mit Freunden in eine Disco in der City.

Normalerweise wollen die solche wie ihn nicht haben,aber man kann durch die richtige Kleidung schon gut blenden.

In dieser Disco lernte er Betty kennen.

Sie war 10 Jahre älter als er.

Er hätte es bei einem One-Night Stand als Eroberung belassen ,wenn er nicht gestaunt hätte ,wo er sich da bei ihr wiederfand.

Ein großes Haus im vornehmen Westen..mit Garten und Pool und großer Garage für gleich mehrere Autos.

Automatisch und fast unbewußt legte er sich bei dieser Frau mehr ins Zeug und hielt den Kontakt am laufen.

Für sie wurde es irgendwann richtige Liebe,für ihn war sie eine Frau aus einer anderen (besseren) Welt die besitmmt nicht häßlich war ,aber vor allem hate sie ein Leben das er sich nur wünschen konnte..und Geld.

Da sie sich nunmal verliebt hatte ging alles fast von selbst und er mußte nicht viel dazu tun ,das sie beiden zusammen kam.

Irgendwann wachte er morgens auf und sie waren verlobt und er lebte in ihrem Haus und war endlich auf der Sonnenseite des Lebens angekommen.

Keine Geldsorgen,kein Leben auf einer Schmalspur in einem kleinen Viertel ,was man nicht ohne Glück verlassen konnte.

Sie zeigte ihm New York,Paris und Rom…und im Sommer ging es nach Süd Frankreich oder nach Südost Asien für einen Strandurlaub.

Er hatte einen Stadtwagen und ein Sportwagen ,den er schon als Kind haben wollte.

Er hatte 3 oder 4 Kreditkarten ,mit denen er nur wedeln mußte und selbst die sonst so arrogante City küßte ihm die Füße.

Früher war es für ihn nicht besonderes schon am betreten bestimmter Geschäfte gehindert zu werden und machmal bespuckend und beschimpfend als „Dieb in Spe“ verjagt zu werden,obwohl er noch nie etwas gestohlen hat.

Heute ging er genau in diesen Läden einkaufen und ließ sich behandeln wie ein König.

Genau die selben Läden um sich selbst immer wieder vor Augen zu führen ,das er jetzt nicht mehr zu dem Pöbel gehört ,für das er sich manchmal sogar schämte.

Er genoß den Reichtum und die Macht des Geldes auch wenn er immer wußte ,das es nicht seins war.

Aber wenn man seine Gefühle sehr übertreiben würde ,dann hatte er seine Betty schon irgendwie lieb.Er mochte sie und sie finanzierte ihm ein gutes Leben.

Sie hatte das Gefühl ,das er es ernst meinte und große Gefühle für sie hat und er redete sich immer ein ,solange sie das glaubt ist sie glücklich und er hat seinen Part des Vertrages erfüllt.

Für die Lücke ,die sein mangelndes Gefühl läßt wird nun eben mit Geld aufgefüllt.So hat jeder das ,was er vorher gesucht hatte und alle sind zu frieden dachte er.

Bis zu einem bestimmten Tag.

In der angenehmen und weichen Routine des reichen Alltags lernte er ein Mädchen seines Alters kennen.

In der gleichen Discothek.

Er ging nun öfters hier her ,auch um sich die Langeweile zu vertreiben ,denn seine Verlobte mußt sehr sehr viel für ihr und sein Geld arbeiten.

Dazu kamen noch viele Geschäftreisen,für ihr geerbtes Familienunternehmen.

Nun lernte er also Agi kennen.

Sie war als Au-Pair hier in London und kam ursprünglich aus Albanien.

Nun war er auf sein schlechtes Englisch angewiesen ,was die Besucherin wohl besser beherrschte als er ,der hier schon seit Geburt lebte.

Auf anhieb verstand man sich super und beide fühlten sich schnell zueinander hingezogen.

Sie trafen sich immer wieder und sie hätten sich wohl noch viel öfter gesehen ,wenn sie hier nicht auch zum arbeiten in einer Gastfamilie war.

Auf die Natur der Gefühle hat man unmal keinen Einfluß und schon gar nicht in wen man sich verliebt.

Bei ihr hatte er das Gefühl ,das man sich neben dem rosaroten Verliebtsein auch noch Menschlich super verstand und viele gemeinsame Dinge hatte und irgendwie auf der gleichen Welle funkte.

Ein Gefühl ,das man sich hier nich nur in einen anderen Menschen verliebt ,sondern den fehlenden Teil eines unvollkommenen Puzzels in dem anderen gefunden hatte.

Aller Gestik und Mimik nach schien es ihr genauso zu gehen.

Sie wußte nichts von seinem Doppelleben ,sondern hielt ihn immernoch für den Sohn armer pakistanischer Einwanderer ,weil er nur davon erzählte.

Er schämte sich für seinen materialistischen Lebenswandel..aber nur vor ihr.

Ging es um seine alten Freunde oder seine alte Gegend,dann brauste er schonmal mit seinem Sportwagen vor um zu ziegen ,das er es geschafft hatte.

Keiner wußte mit welchen Mitteln ,aber ein reicher Sohn ,der im Sportflitzer vorfuhr bescherte seiner Familie auch einen gewissen Stolz und ein gewisses Ansehen im Viertel.

Bald jedoch bemerkte er ,das er sich zwischen zwei Stühle gesetzt hat.

Zum einen eine Frau ,die er nicht liebte,die ihm aber alles andere geben konnte und zum anderen ein Mädchen aus ebenfalls armen Verhälnissen ,die seine große Liebe zu sein schien ,aber eben nur das ihm geben konnte.

Im Leben wie es bisher lief,hatte er einfach alles und trotzdem fehlte ihm ein wichtiger Punkt im Leben.

Trotz allem Reichtums fühlte er,das irgendetwas nicht vollkommen ist.

Bei Agi hatte er nun das Gefühl ,das sie diese Emotionale Lücke mehr als schließen kann.

Zwei Monate später endete Agis Aufnethalt in London und sie mußte wieder zurück in ihr Heimatland und Heimatdorf fliegen.

Radji war zum Flughafen gekommen und er fiel im schon sehr schwer ,diese Frau aus seinem Leben zu verabschieden.

Aber was sollte er tun?

Mit ihr durchbrennen???Wie weit kommt man wohl ohne Papiere und Geld?

Mit ihr nach Albanien gehen?Da würde wohl etwas anderes eine Lücke in seinem Leben reißen ,was ihn auf dauer unglücklich machen könnte.

Es gab für ihn keine Alternative aus seinem Noblen Gefängnis auszubrechen ohne völlig vernichtend auf dem Boden der Materialistischen Welt aufzuschlagen in der er nichtmal die Chance bekam sich duchzuboxen ,weil man gehen ihn viele Vorurteile hatte.

Er blieb in seinem Leben unglücklich aber reich schmarotzend und gefühlslügend zurück.

Sie hingegen hatte sie Schlacht um ihn verloren und kehrte unglücklich in ihr altes Leben in ihrer Heimat zurück.

Und wenn sie nicht gestorben sind ,dann gucken sie heute noch schweren Herzens mit einer kleinen Träne in die Himmelsrichung in der sich der andere befinden muß.

(Frei von mir erfunden ,aber könnte auch durchaus wahr sein)

In diesem Sinne..Danke fürs Lesen…

Quicky..das Nestquickauto aus den 80ern

Kaum einer wird das noch kennen.

Ich kann mich noch gut an den Nesquick Werbespot aus den 80ern erinnern in dem immer ein kleines Plastikauto aus der Vorderseite eines Nesquick Behälters gesprungen ist und dann wild rumgefahren ist.

Als Kind war ich total versessen auf dieses kleine (für Kinder) formschöne Auto.

Als mir dann meine Oma dann die erste langersehnte Kaokaodose des Herstellers Nestle Marke Nesquick mitbrachte habe ich als Kind ganz vorsichtig erstmal die Stelle an der Forderseite des Kartons berührt ,in dem in der Werbung das wilde kleine Auto immer herausgeflitzt kam.

Aber auch die Ernüchterung das sich das Beiwerk ,gut eintetütet, im Inneren des Kartons befand kommte mich nicht von dieser Faszination abbringen.

Ein schönes kleines Spielzeug ,das ich auch noch heute irgendwie von Design her stark und schön finde.Was typisches unkopiertes eben.

Irgendwann wurde dann die Werbung mit dem kleinen Quicky (wie bei jeder anderen Aktion auch) eingestellt und durch eine neue Werbung ersetzt.

Seit dem ist das kleine Quicky Auto aus dem Leben verschwunden.

Mein Quicky endete mal mit den aussortieren von Spielzeug durch meine Mutter.

Die Tiefen des Internets sind ja scheinbar endlos und man findet wirklich fast alles…aber eben nur fast.

Obwohl es sogar eine Werbefigur einer bekannten Firma war ,finde ich das kleine Quicky Auto im Internet nicht wieder..weder als Sammlerstück im Ramschladen Ebay noch bei der Google Suche.

Verschollen..Verschluckt..Vergessen.

Einst so bekannt und mir immer noch von Bedeutung.

Was man nicht mal mehr im Internet finden kann ist wirklich vergessen.

Somit bleibt mir nur die schöne kindliche Erinnerung an meinen kleinen Quicky und vielleicht der eine oder andere Leser dieses Artikels.(Welcher aber schon weit über 30 sein müßte um sich daran noch erinnern zu können).

Vielleicht kann sich ja da draußen noch jemand mit mir erinnern.

Nichtmal die Kunden- oder Pressestelle von Nestle konnte mit meinem „Quicky“-Anliegen richtig was anfangen.

„Ja gab es mal …kommt nicht wieder…mehr wissen wir leider auch nicht“.

Dabei wäre es doch so eine super Idee (z.B. zu einem runden Nesquick Geburtstag) eine Nostalgie-Wiederaufnahme (zeitlich begrenzt) des Quickys in erwägung zu ziehen um mal zu zeigen ,wie lange das Produkt schon für seine Konsumenten am Markt besteht.

Wenn nicht,habe ich dem kleinen (meinem) Kultauto Quicky hier ein Homage-Blogeintrag gewidmet.

….in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Geschichte aus dem Leben : Der Schneemann

Noch eine Kurzgeschichte ,aber diesmal aus meinem Leben.

Es war Winter und ich vielleicht in der 4. oder 5. Klasse in einer Schule.

Wie das an einer Schule üblich ist ,wenn der erste richtige Schnee fällt…in der ersten Hofpause werden Schneemänner gebaut und überall Schneeballschlachten veranstaltet.

Als ich so 2-3 Klasse war ,war ich auch bei den Schneemannbauern.

Nicht das es schon schwer genug ist in 15 Minuten Pause aus reinstem Pulverschnee einen stabilen Schneemann hinzubekommen ,mußten wir aucch oft zum Ende der ersten Pause auf dem Hof mitansehen ,wie unser Sportlehrer mit seinem Trabbi auf den Lehrerparkplatz schoß (wo wir immer die Schneemänner bauten) und genüßlich unsere kleinen Schneemänner umfuhr.

Als ich dann ,wie gesagt in der 4 oder 5 Klasse war gehörte ich eher zu den Schneeballschlacht-Anhängern.

Wieder schneite es reinsten Pulverschnee.

Diesmal war der Lehrerparkplatz aber eine Baustelle ,sodass die Lehrer woanders parken mußten.

So machten wir diesmal keine Schneeballschlacht ,sondern bauten einen „letzten“ Schneemann….undzwar UM den Hydranten am Rande des Behelfsparkplatzes.

Der Rest ist Unfallstatistik.

Fazit:

Da es nicht lange ein Geheimnis war, wer dieses Schneemann gebaut hat,waren wir es die immer besonders schweren Sportunterricht bekamen und fast immer waren wir es die Geräte im Sportraum aufräumen mußten.

Aber uns hat kein Schüler oder Lehrer hinterm Rücken ausgelacht….

..in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Eine wahre englische Geschichte

Cunningham lebt im Osten Londons und arbeitet in einer Autowerkstatt im Nachbarbezirk.

Eines Tages kam er müde und hungrig von der Arbeit und kaufte sich seine „fish and chips“ diesmal in einem anderen Landen, da er mit der „Tube“ nach Hause fuhr.

Besonders der Fisch machte ihm am nächsten Tag und über das ganze Wochenende über Probleme.

Tja der Fisch war wohl nichtmehr gut und somit hatte Cunningham eine böse Fishvergiftung.

Ein ganzes Wochenende übergab er sich immer wieder in einen roten Eimer ,den er neben dem Bett zu stehen hatte.

Der große rote Eimer war durchaus praktisch ,denn auch für den ständigen Durchfall mußte er nicht ständig auf die Toilette rennen.

Da der Eimer aber sehr schnell mit dem Stinken anfing ,stellte er ihn auf den Balkon.

Montag Morgen ging es ihm schon wieder viel besser.

Er rief beim Gesundheitsamt an und beschwerte sich über den Imbißladen und erzählte das er davon eine Vergiftung erlitten hatte.

Die Sachbearbeiterin vom Gesundheitsamt versichterte ihm ,das er heute schon der dritte mit dieser Geschichte sei und sie werden der Sachen nachgehen,aber er solle bitte Verständnis dafür haben ,das sie chronisch unterbesetzt sind und es so viele Dinge zu Kontrollieren gäbe ,aber sie einfach nicht das Personal dafür haben.

Aber man wird sich kümmern.

Ja, ok das kannte er schon..eine Behörde ,die sich kümmern wird…kann sich also nur um Monate handeln.

Wäre der Imbiß in der stark frequntierten City angesiedelt oder hätte sich ein gut Betuchter dort eine Vergiftung zugezogen wäre sofort etwas passiert..von wegen unterbesetzte Behörde.

So entschloß er sich ,den Betreiber des schlechten Fisches selbst zu Rede zu stellen.

Er schnappte sich seinen Eimer (den roten vom Freitag) und fuhr 3 Stationen mit der Tube (U-Bahn) und noch 2 Stationen mit dem Bus zu dem Imbisladen und ging hinein.

Es war kein weiterer Kunde drinn und somit war er sofort an der Reihe.

Er sagte das er sofort seine 3,20 Pfund zurück haben wollte ,als er seinen getreckten Arm (mit dem Eimer daran) über die Ladentheke schweben ließ.

Der Mann hinterm Tresen reagierte sofort ein weing agressiv..und was (what the fucking shit) er hier wolle.

Cunningham meinte dazu nur ,das er diesen Eimer nicht lange in dieser Position des ausgestreckten Armes halten könne und der Mann sollte sich mit den 3,20 Pfund (bitte) beeilen.

Als Cunningham aber in die Mündung einer Gaspistole guckte ,konnte er nur das erfolglose klicken der Waffe hören und den sich auf den Tresen,laut ergießenden Eimer,als er aus vollem Reflex die Flucht ergriff.

Am nächsten Tag ,sah er das der Imbiß vom Gesundheitsamt vorübergehend geschlossen war.

Nicht wegen seiner Anzeige ,sondern weil sich Passanten über den üblen Fäkalgestank aus (und vor allem in) dem Laden beim Gesundheitsamt zu Hauf beschwert haben.

Die 3,20 Pfund hat Cunningham bis heute nicht ,aber bei einer Firmenpleite kommen die kleinen Gläubiger kommen ja immer zum Schluß und gehen meißt leer aus.

Eine kleine englische Geschichte ,bei der mir die erzählenden immer wieder versichern ,das es sich um eine wahre Begebenheit handelt.

Schmunzeln mußte ich darüber auch ,aber man kann mir hier an dieser Stelle glauben ,das diese (abgeblich wahre Geschichte) in englischen Pubs zu Minutem Langen herzhaften Lachen führt …immer und immer wieder….englischer Humor eben.

..in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Geniale Geschäftsidee für digitalen Bilderrahmen

Jeder dürfte die digitalen Bilderrahmen kennen ,die immer öfter und in immer größerer Breite in den Elektronikmärkten angeboten werden.

Ein Fotorahmen ,der keiner ist ,sondern ein TFT Display.

Nun steckt man in den Rahmen einfach eine Fotokarte sammt Fotos rein und sieht nun nicht nur ein Bild ,sondern ein beleuchtete Diashow aller Bilder die sich auf der Karte befinden.

Ein Bilderrahmen der gerade das zeigt ,wozu man die Stimmung hat.Genial.

Aber:

Warum fügt man diesem Rahmen kein GSM Modul inklusive Karte (z.B. PrePaid) bei.

So könnte Oma Erna ab und zu mal ein Bild ihrer Enkel entdecken die ihr gerade vom Türkeiurlaub eine MMS geschickt haben..(oder gar ein kurzen Videogruß).

Wenn Globetrotter in der Welt unterwegs sind und dann ab und zu mal ein Lebenszeichen an Bilderrahmenbesitzer schicken ,wäre das fast in Echtzeit und somit auch besser als jede Ansichtskarte.

Wer diese Idee aufgreifen will…nur zu ich gebe diese Idee an jeden frei ,der dieses Umsetzen kann und verzichte auf jede Art von Lizenzen.;-)

Nur bitte benachrichtigt mich ,wenn das Teil fertig ist ,damit ich einer der ersten bin ,der sowas hat.

Sollte ich die selbe Idee gehabt haben wie einer vor mir?

Zufall…dann bitte ich aber auch um eine Nachricht mit einem Link.

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Schrecksekunde und das Ende der sozial-medizinischen Ethik

Das war gestern eine Schrecksekunde.

Am Abend klage meine Frau plötzlich über schwere Magenkrämpfe.

Da sie den Schmerz zwar schon eher im Magen diagnostizierte aber es sich je bei ihr um eine Hochschwangere handelt,suchte sie dann doch einen Bereitschaftsarzt im Krankenhaus aus.

Ich blieb hier mit unserem Sohn zurück und sie fuhr dann mit dem Taxi ins nahe gelegene Krankenhaus.

Zwei Stunden später war sie wieder da und es ging ihr schon besser und auch mit dem Kind ist alles ok.

Wärend der Schwangerschaft ist man eben für alles mögliche viel anfälliger und so hat sie wohl eine Magen oder Darmentzündung erwischt.

Heute ist sie schmerzfrei und schont sich.

Jetzt ,wo ich mir keine Gesundheitlichen Sorgen mehr um Mutter und Kind machen muß , habe ich genug Elan mich über begleitendes Aufzuregen.

Sie erzählte mir natürlich alles wie es ihr bei der Notaufnahme ergangen ist.

Ich muß dabei erstmal vorausschicken ,das dieses Krankenhaus hier bei uns um die Ecke bei uns (die hier wohnen) einen sehr schlechten Ruf hat.

Aber ich höre auch immer wieder ,das Krankenhäuser generell bei den Anwohnern in der Nähe einen schlechten Stand haben ,weil die eben am meißten mitbekommen.

Auf der Fahrt zum Krankenhaus selbst ging es ihr durch die Magenkrämpfe immer schlechter und konnte sich gerade noch an der Notanmeldestelle anmelden.

Dann schickte man sie zum warten.

Eine Hochschwangere Frau ,die sich auf dem Wartestuhl vor Schmerzen krümmt,mußte warten bis sie an der Reihe ist und ggf. Privatpantienten oder auch Patienten mit eingewachsenem Fußnagel vorlassen ,weil sie eben früher da waren.

Es hing zwar ein großes Schild ,das die Behandlungsreihenfolge sich an der Dringlichkeit der Patienten richten würde.

Das war aber auch nur ein Schild…und sie war eben keine Patientin die auf eine Rechnung sich hat einliefern lassen.

Erst mußte sie sich Sprüche gefallen lassen ,ob sie damit nicht morgen zu ihrem Hausarzt gehen könnte und was sie hier eigendlich wolle.

Dann nahm man sie nun doch auf ,wahrscheinlich um nicht die Verantwortung für eine Ablehnung übernehmen zu müssen.

Gekümmert wurde sich um meine Frau sehr rührend als es um die Eintreibung der 10 Euro medizinisches Eintrittsgeld ging und um die Formalien mit der Versichertenkarte.

Dann war sie wieder einfach eine wartende Person ,wie alle anderen auch.

Nach einer Stunde (als sie dann drann gewesen wäre) bemühte sich die Empfangsdame den Kreißsaal anzurufen.

Meine Frau wollte ja nicht zu einem ,noch am späten Abend tätigen, Allgemeinmediziner ,es war ein Gynäkologischer Notfall oder zumindest ein Fall für die innere Abteilung.

Man rief also nach einer Stunde des Wartens (meine Frau und die Empfangsdame) den Kreißsaal an und der diensthabende Arzt drückte sofort nach dieser Nachricht aufs Tempo, sie solle sofort hochgeschickt werden.

Auf einmal ging allso alles ganz schnell und man rannte sogar mit ihr im Rollstuhl…nach einer Stunde schmerzleidend im Wartezimmer obwohl die Empfangsdame wußte was los war.

Die Ärtze an sich waren sehr hilfbereit und konnten aber nicht viel tun, da in der Schwangerschaft nach ihrer Meinung KEINE Medikamente gegeben werden durften.

Mitlerweile ging es meiner Frau auch so ein bisschen besser ,sodass sie mit ihrem Handy mal ihre Hebamme anrief und nach Rat fragt.

Auf ihr Anraten ging ich nach dem Eintreffen meiner Frau zu Hause dann nochmal zu einer Nachtapotheke und besorgte ihr die empfohlenden homöopatischen Tropfen ,die sogar laut Beschriftung für Kleinkinder und Schwangere geeignet sein.

Nach ein paar Minuten ging es ihr schon viel besser und bisher erholt sie sich ein wenig von den Strapazen des letzten Abends.

Man hört zwar immer Horrorstories aus den Krankenhäusern aber ich denke das die einstige gute medizinsche Grundversorgung nach und nach in die Knie geht.

Die Art der Behandlung fragt immer öfter nach den finanziellen Möglichkeiten des Sponsors und immer mehr neue und alte Behandlungsmethoden rechnen sich erst wenn man die Anzahl der Kassenpatienten im Verhältnis zu gut zahlenden Privatkassen so gering wie möglich hält.

Da aber auch der Pflichtversichterte ein Markt darstellt muß man die Behandlung immer weiter kostenmäßig optimieren.

Da nun auch jede medizinische Einrichtung eine Firma ist die rechnen muß und Gewinn machen sollte (zumindest keinen Verlußt) geht es erstmal hier um Geld und nicht um die Behandlung oder gar Heilung Kranker.

Frau Gesundheit Ulla Schmitt redet immer vom „gesundsparen“ aber das kommt mir eher als ein „krankschrumpfen“ vor.

Ein Gesundheitssystem was nichtmehr als Ziel die Gesundheit hat ,sondern andere materiellen Ziele verfolgt hat sein eigentliches Ziel aus den Augen verloren und ist damit ansich selbst erkrankt.

Die Gesundheit eines Menschen kann nicht mit einer Aufwand/Gewinn Rechnung verglichen werden!

Wenn ein Staat die Gesundheit seiner Bürger von deren finanziellen Mitteln des einzelnen abhängig macht ,dann ist es kein Staat mehr sondern eine selbstlose Anarchie.

Es kann nicht sein ,das wir in einem der reichsten Land der Erde es uns nicht leisten können die Möglichkeiten der Medizin allen gleichberechtigt zur Verfügung zu stellen.

Wenn man wirklich aufs eigene Gundgesetz scheißt und gleichmal Artikel eins ein bißchen Ethisch beschneidet ,dann läßt man sich morlisch weit hinter Länger wie Kuba oder Kuwait zurückfallen.

Diese haben zwar nicht alle technisch-medizinischen Möglichkeiten ,aber sie unterscheiden nicht welches Leben mehr und welches minderwertig ist.

Gesundheitskosten werden immer für den Staat ein Verlustgeschäft bleiben..es sei denn man kapitalisiert einfach alles.

Dann schlage ich allerdings vor Behinderte,Alte,Kranke und Hartz4 Empfänger einfach einzuschläfern.

Ein System ,das nur noch aus Gesunden ,Jungen und Dynamischen besteht wird so richtig Gewinnbringend sein….allerdings nur im finanziellen Sinne…

…in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Sat1 Telenovela „Schmetterlinge im Bauch“

Es ist doch noch gar nicht so lange her da ging die Sat1 Vorabend Dauerserie „Schmetterlinge im Bauch“ an den Start.

Mit viel Tamtam und großer Werbetrommel und viel Eigenlob.

Nicht das ich diese Serie mal gesehen hätte ,aber mir viel eben der große Werbe und Ankündigungszirkus sehr auf.

Nun stelle ich fest (vermutlich als letzter und total verspätet) das diese Sendung bereits abgesetzt zu sein scheint.

Einstellung mangels Erfolges?

Ein unübersehbares Feuerwerk wenn eine neue Serie startet und dann eine Rückzug aus dem Programm,ganz leise und wie ein Hund mit einzogenem Schwanz.

Naja so richtig Schade ist es ja auch nicht,reicht ja auch mit dem Angebot der Dauerserien.Absolute Marktübersättignung.

..in diesem Sinne…

Ein Loch in der Frisur…Ironie des Lebens

Manchmal ist das Leben doch sehr ironisch.

Ich erinnere mich noch sehr gut an die gemeinsamen Zeiten mit meinem guten Freund in denen wir beide noch jung und frisch im Leben waren und viele Witze übers Alter gemacht haben.

Damals (so noch vor 10 Jahren) standen wir mitten im Leben und in einer interessanten Phase des richtig erwachsen werdens.

Da ging es von Party zu Party ,so wie man sich das so in einer Entdecker Zeit vorstellt.

Tabu-Thema war das Alter ,oder die Zeit in der all das einmal vorbei sein könnte.

So sehr wir es genossen jung und ohne Falten zu sein ,umso mehr wurde das Thema ,das auch wir altern werden weit weit weg geschoben, so wie man das mit dem Gedanken an den eigenen Tod auch macht.

Alles viel zu weit weg um sich darüber Gedanken zu machen.

Mein guter Freund stand sogar so in der Freude über seine Jugend ,das er sich auch bewußt durch Jugend von „älteren“ abgrenzen wollte.

Von ihm hörte man die Sprüche,was für ein bedauernswertes Leben doch unsere Eltern und andere Gruftis und Scheintote vor sich her schieben.

Die äußerlichen Merkmale des Jung-seins war dabei das Kapital und zugleich die Trophäe die man hatte und andere eben nicht.

Er war besonders stolz darauf keine ,alt machende, Halbglatze zu haben oder faltige Haus und eben alles das nicht zu haben ,was man eher ein Symbol fürs Altern ist.

Somit kamen dann auch abgrenzend meinende aber lästernde Sprüche ,wenn es mal einen gab ,der dann schon 5 Jahre älter war und schon Spuren von schütterem Haar hatte.

„Der sieht ja gleich 10 Jahre älter aus und wenn erstmal die Haare ausfallen ,dann ist es eh vorbei“…Sprüche solcher Art waren keineswegs nur lustige Floskeln sondern ich würde sie schon als Ahnung und Angst vor dem älter werden bezeichnen.

Mir wars immer relativ egal,wie alt ich nun aussah,denn ich kannte mein Alter selbst am besten.

Mein guter Freund hingegen versuchte schon immer den unvermeidlichen Verfall des Alterns irgendwie auszubremsen.

Dazu gehörte auch jede Menge Sport ,die aber dann alle Grenzen eines Freizeitsportlers durchbrach.

Auf dem Zenit dieser ewigen Jugendfeier waren wir an einem See baden.

Und dann begann der Niedergang.

Als er aus dem Wasser auftauchte ,hätte es noch sein können ,das er ungünstig mit dem Hinterkopf zuerst auftauchte.

Aber wenig später stellte sich heraus ,das er ein Top Kandidat für Kreisrunden Haarausfall war…dessen Prozedur sich auch heute noch nicht aufhalten läßt.

Zum zweiten ließ es sich 2 Jahre später nicht vermeinden ,eine Brille zu tragen ,wenn er nicht (aus falscher Eitelkeit) seine Sehschwäche nicht noch verschlimmern wollte.

Sein Fitnesswahn (schließlich ist nach seinen Angaben körperliche Fitness alles im Leben) ließ ihn extrem abnehmen ,was seine Gesichtshaut extrem zusammenfallen ließ und nun in einem Faltenschema erstrahlt ,was ihn viel viel älter macht als er wirklich ist.

Heute ist kein Spruch mehr von ihm zu hören ,von wegen ,wenn erstmal die Haare ausfallen ist die beste Zeit des Lebens auch vorbei.

Vielmehr hat nach seinen Aussagen das Leben jetzt für ihn auch eine schlechtere Qualität ,weil die Jugend der reinen Haut und der Vollkommenheit des Körpers auch vorbei zu sein scheint.

Tja ich hingegen habe soviel Fastfood gegessen wie er Müsli und andere Kraftfutter.

Ich habe genauso lange faul vorm Fernseher gelegen und Chips in mich reingeschaufelt ,wie er im Fitnessstudio bei Vitamindrinks geschmort hat.

Ich fühle mich heute gut und bin rundherum glücklich mit meinem Leben.

Er hingegen kämpft wohl immernoch gegen einen unabwendbaren Prozess an.

Schon komisch die Ironie des Lebens.

Ich bin nicht dick und bin gesund und sehe auch gesund und altersgerecht aus.

Ihm hingegen sieht man die Mangelernährung bestimmter Stoffe an und damit sieht er immer leicht kränklich aus.

Der eine kämpft und verliert Haushoch und der andere kämpft nicht gegen etwas gegen was man nicht gewinnen kann.

Am Ende sieht der eine gelassen aus und der andere einfach nur abgekämpft.

…in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Männliche (Über)Eitelkeit

Es geht wieder einmal um einen guten Freund von mir.

Er ist wie ich Anfang 30 ,aber (nicht wie ich) schon sein Leben lang hoffnungsloser Single auf Dauerpartnersuche.

Vor ein paar Monaten sind wir mal in einer größeren Gruppe weg gefahren und hatten mehrere Ferienwohnungen und meine kleine Familie ließ ihn in unsere mit einziehen.

Wenn ich morgens ins Bad gehe,brauche ich genauso lange wie meine Frau (vielleicht 15 Min)…(abends braucht sie doppelt so lang wie ich ,aber das ist ja normal).

Mein guter Freund allerdings schlägt hier jede Zeitnorm um längen.

Schon morgens scheint das alltägliche „Fertigmachen für den Tag“ von ihm eher eine heilige Messe zu sein ,als ein Reinigungsprozess.

In der ersten Phase ist er in ca 45 Minuten bereit mit uns ,naß vom Duschen, zu frühstücken und verschwindet danach weitere 60-90 Minuten im Bad.

Steht ein abendlicher Stadtgang oder der Besuch eines Lokals auf dem Programm ,dann kann das bei ihm schonmal über die 2 Stundenmarke am Stück hinaus gehen.

Nichtnur Duschen ,Haare Waschen und rasieren steht da schnöde auf seinem Programm,sondern mir scheint ,das jeder Part eher in feste Abschnitte geteilt ist.

Als erstes rauscht das Duschwasser bestimmt 20 Minuten hörbar im Bad.

Dann kommt die Haar Grundwäsche gefolgt von Haarpflegemitteln und Spühlungen.

Als ich dann mal das Bad bei einer günstigen Gelegenheit untersucht habe ,stellte ich fest das mein guter Freund mindestens doppelt soviel Stellplatz für seine Pflegekosmetika braucht wie meine ganze kleine Familie (Frau inklusive).

Von teuren Anti-Aging Cremes für Männer bis hin zum Haarauffüllenden Haarkuren und Gesichtsstraffenden Tages und Nachtcremes ist alles vertreten ,was sie die modebewußte Frau…(in diesem Fall Mann) vorstellen kann.

Eine Badezimmerprozedur ,die ich für Männer höchst untypisch finde und die sich nicht mit spontanen Ideen für Unternehmungen deckt.

Obwohl mein bester Freund mit den gleichen Klamottenumfang anreist ,wie wir als Familie ,schafft er es nicht vor Ort seine Sachen waschen zu müssen ,wenn die Reise länger als ein Wochenende dauert.

Diese Erfahrungen (die mir an ihm ja nicht neu waren) decken sich auch mit seinen Erzählungen das er wohl sehr oft Klamotten shoppen geht und dabei sehr lange braucht und sehr viel Geld (gemessen am einzellnen Stück) ausgibt.

Mir hingegen reißt nach der dritten Hosenanprobe in einer Großboutique der männliche Gedultsfaden und es wird gekauft ,was irgendwie paßt.

Mein guter Freund hingegen schafft es schonmal Tagelang immer wieder in die Stadt zu fahren und sich jedesmal 4-5 Stunden durch die Klamottenläden der Stadt zu wühlen um sich eine Badehose zu kaufen.

Für mich muß eine Badehose erstmal wasserunlöslich sein ,für ihn muß es auch nach was aussehen und sie muß perfekt sein.

Soviel Zeit,Geld und Gedanken in das eigene Outfit und die eigene Erscheinung zu stecken ,ist was ,was für mich reine Zeit-Geld und Gedultsverschwendung wäre.

Aber ,jedem seine Hobbies.

Meine Frau meint dazu immer ,das es bestimmt mit seiner unglücklichen Singlesituation zusammen hängt.

Man will nicht „unvorbereitet“ auf eine wichtige Begegnung treffen ,in der man dann (oh Gott) nicht frisch rasiert ist.

Vielleicht merkt er ja doch irgendwann ,das es nicht viel bringt sich jedes mal top zurechzustylen und dann mit großen Erwartungen in die Welt raus zu stolzieren, wenn ihm in den wichtigen Momenten eh der Mut fehlt über seinen Schatten des ersten Schrittes zu springen.

Ständig große Erwartungen an seine Umwelt zu haben (nur weil man perfekt zurecht gemacht ist) folgt auch meißt eine Enttäuschung ,denn hinter jeder Fassade steckt ein Mensch ,der eher mal hintergucken will und kaum jemand läßt sich auf Dauer vom perfekt gestylten Menschen blenden ,wenn er nicht den Mut hat auch mal zurück zu flirten.

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Freenet VoIP

Endlich hats geklappt und die Freenet Software fürs Telefonieren übers Internet funktioniert.

Ich bin seit 2 Jahren bei Freenet und habe seit dem VoIP in meinem Paket mit drinn.

Neben DSL Grundgebühr und Flatrate wurden so auch jeden Monat 2,69 Grundgebühr für Internettelefonie berechnet.

Irgendwann hatte ich die „Hilfehotline“ satt und es ließ sich irgendwie nicht einrichten.

Da ich nun einen Billiganbieter hatte, haperts eben mit dem Service…und kostenfrei ist ja nur die Bestellannahme bei Freenet..(auch schon ein Hammer).

Nachdem ich nun eine neue Firewall installiert hatte und die alte raus ist funktioniert die Software prima.

Nun bin ich nicht mehr auf das dumme Skype angewiesen sondern kann nun jeden Monat wirklich meine 2 Stunden inklusive abtelefonieren.

..am Ende wird doch alles gut….

.in diesem Sinne..

Gleich muss ich ..“Record“ drücken

Nachdem ich gedanklich immer noch bei meinem Eintrag zum Thema Keller bin,greife ich ein Gegenstand nochmnal auf,der mir besonders lange beim Kellerbesuch im Auge hängen geblieben ist.

Mein alter Kassettenrecorder.

Bekommen noch vor der Wende also 1985/86 gesponsert von meinen Verwandten in Westberlin.

Ein gutes Teil..Mono..aber mit Kassette und Radio.

Damit hatte ich als Kind/Jugendlicher nicht nur plötzlich die Möglichkeit meine Eltern oder andere einfach mal so im Gespräch aufzunehmen (quasi der erste Podcast) sondern auch vom Radio Musik aufzunehmen.

Die Lieblingsmusik dann zu hören wann ich es wollte war schon ein großer technischer Fortschritt in meinem Leben.

Stundenlang hing ich dann vor dem Gerät und verfolgte Wunschliedsendungen und Chartsendungen und ärgerte mich jedesmal ,wenn der Moderator nach Beginn des Liedes nochmal ein kleinen Kommentar ins Micro loslassen mußte und ich dann blitzschnell entscheiden mußte ob ich nochmal stop drücke und nochmal die passenden Stelle herausspule oder den kleinen Kommentar einfach drauf lassen.

Denn bis mal wieder das Ende des vorhergehenden Liedes gefunden hat, war das 3 Minuten Lied ja schon zur Hälfte vorbei.

Tja meine Altersgenossen im Westen konnten sich die Originale jederzeit auf kleinen Single Platten kaufen ,aber im Osten war man schon sehr auf das Radio aus dem Westen angewiesen…denn ein DDR Schallplattenladen sah genauso trostlos aus ,wie eine DDR Kaufhalle…gab schon was ,aber nicht besonders viel..erst recht nich für unter 50 Jährige.

Als ich dann noch ein Jahr später ein Walkman dazu bekam..(sogar mit Radio) war das für mich schon der höchste technische Stand ,den ich mir für mein Leben vorstellen konnte.

Fasziniert von der Möglichkeit eine Kassette einzulegen und eine ganze Schallplatte bei zu haben,das war schon was.

Wenn man dann in den Urlaub fuhr hatte ich ein Kassettenkoffer für 10 Kassetten.

Wenn man sich nur mit 90 Minuten Kassetten ausstatten ließ ,dann hatte man quasi die ganze Musiksammlung des jungen Lebens bei.

Theoretisch konnte so eine Autofahrt 10 Stunden dauern und ich hätte genug Musik dabei und müßte nicht immer das gleiche hören.

Viel nobler war mir aber der Gedanke der Auswahl ,die ich da mit in meinen Rucksack stecken konnte…10 Kassetten…die ließen sich definitiv leichter trasprotieren und anhören als 10 Schallplatten.

Heute hab ich auf meinem Scheckkarten großen 20 Gigabyte Mp3 Player meine ganzes CD Regal drauf und weis gar nicht wieviel Wochen ich nun Musik hören könnte bis ich alles durch hätte.

Musik für unterwegs geht (vom System her) immer weiter weg von meinem alten Kassettenwalkman.

Musik in der USB Uhr oder im Handy..

Da wird schonmal ein kleines Handy verkauft ,was eine Fotokamera ,einen Mp3 Player und ein Telefon ist.

Allein dafür hätte man früher 2 Koffer gebraucht…einen für die Geräte und einen für die CDs und Fotofilme.

Auch muß ich heute auch nichtmehr „record“ drücken wenn ich mal ein Lied haben will.

In 2 Minuten lade ich mir bei Musicload ganze Alben runter.

Wieder eine Situation ,wo mir neben der nostalgischen Betrachtung der alten Technik vor der Technik heute der Mund vor staunen offen stehen bleibt.

Sicherlich staune ich nicht über einen simplen Mp3 Player,aber doch wohl wenn man sich die letzten 15 Jahre mal als zeitliche Entwicklungsschiene vorstellt.

Früher hab ich stundenlang (manchmal Tag für Tag) vorm Radio gesessen und auf ein ganz bestimmtes Lied für meine Lieblingskassette gewartet.

Heute habe ich noch 10 Minuten Zeit bis ich zur Arbeit fahren muß und lade mir schnell noch 3 oder 4 Alben aus dem Internet und zieh sie auf den Player…alles im Vorbeigehen…richtig „on Demand“

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Kellerfundgrube der vergessenen Dinge

Manchmal kommen Situationen im Leben ,da fragt man sich …“Mensch sowas hatte ich doch mal ,müßte im Keller liegen“.

Dann gehe ich runter und suche nach dem ,was mir durch den Kopf gegangen ist und dabei fällt mir immer wieder auf was man alles so für ein Schrott und Müll aufhebt.

Da fallen mir alte Videokassetten entgegen auf denen kaum noch was zu erkennen sein dürfte.(z.B. das Pink Floyd Konzert auf dem Berliner Potsdamer Platz 1990).

Dann wieder Sachen ,wobei ich mich frage ,warum diese Dinge im Keller und nicht auf dem Müll liegen.

Man stellt einfach so Dinge in den Keller ,weil man sich dezeit nicht benutzen will oder kann und vergißt sie dann.

Man kommt dann auch ohne diese Dinge klar und gewöhnt sich drann oder hat sie schon lange durch bessere Nachfolger ersetzt.

Dann liegen sie im Keller und man wird sie einfach nie wieder brauchen,es würde nichtmal auffallen ,wenn sie jemand heimlich aus dem Keller entwenden würde.

Auf der anderen Seite ist ein Kellerbesuch immer eine lustige Angelegenheit ,wenn man sich Dinge des längst vergangenen Alltags ansieht und sich drann erinnert ,wie man sie damals benutzt hat…weil es vielleicht noch nichts besseres gab.

Eine kleine Reise in die eigene Vergangenheit der abgelegten Dinge und der abgeschlossenen Kapitel.(wenn man mal von den Dingen absieht ,die man Jahreszeitbedingt immer mal wieder rauskramt).

Ich könnte meinen Keller absolut geräumiger gestallten ,in dem ich alle wegwerfen würde ,was ich definitv nie wieder brauchen werde.

So würde mindestens 80 Prozent in den Müll wandern.

Komischerweise mach ich das aber nicht.

Alte Bücher die ich mal gelesen habe oder gar alte Schulbücher,die alten Kassetten aus den 80ern als man noch aus dem Radio aufnehmen mußte ,wenn sein Lied kam.

Den Krimskrams den man von Reisen begeistert mitgebracht hat oder sich hat aufschwatzen lassen und dann zu Hause feststellen mußte ,das wohl doch kein (geschmacklicher) Platz für diese Dinge ist.

Unsere Wohnung ist alles andere als zugestellt oder zugebaut ,weil wir alles aufheben müssen.Da ist Ordnung und System angesagt ,aber der Keller wird wohl eine Messi-Zone bleiben.Eine Art Gedankendeponie der Dinge,die mit der Zeit persönlichkeit bekommen haben.

…in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Meine alte Diskettenbox

Da hab ich doch im Keller eine alte Diskettenbox gefunden.

Als ich 1998 selbst in das PC Zeitalter einstieg , konservierte ich alles Wichtige auf 1,44 Zoll Disketten.

Im Laufe der Zeit kam da schon eine größere Datenmenge zusammen ,sodass ich mir irgendwann eine Diskettenbox angeschafft habe.

Heute ist zwar noch alles lesbar ,aber total veraltet und somit wühle ich in meinen eigenen Daten gebannt auf Disketten wie in einem Museum meiner eigenen digitalen Geschichte.

Mein letzter PC ,den ich mir vor ein paar Jahren zulegte ,war wohl die letzte Serie ,die überhaupt noch ein eingebautes Diskettenlaufwerk hat.

Schon ein paar Wochen später als ich den PC-Neuling meines Vaters betrachtete ,fragte ich mich schon ob es nicht für ein Diskettenlaufwerk gereicht hat, denn schließlich gehörte für mich ein Floppy immer zu einem PC oder Notebook dazu ,seit dem ich mir einen Computer gedanklich vorstellen kann.

Als Zukunftsinvestition sah ich damals auch die Anschaffung eines ZIP Laufwerkes auf deren Disketten man zuerst 100 und später sogar 250 Megabyte auf nur eine Diskette unterbringen konnte.

Heute habe ich mir mal den Preisverfall bei den Blu-Ray Brennern angesehen und selbst abgewogen ab welchem Preis sich ein Einstieg lohnt.

Dabei entdeckte ich bei Conrad einen USB Stick (der genauso groß ist wie all seine Vorgänger) mit einer Speicherkapazität von 16 Gigabyte.

Über diese Entwicklung kann ich nur staunen!

Ein 16 Gigabyte Stick der dazu noch kleiner ist als eine 1,44 Zoll Diskette hat wohl nun endgültig das Floppylaufwerk zu Schnee von gestern gemacht.

Obwohl ich schon mit dem Gedanken gespielt habe alle meine USB Sticks durch diesen einen zu ersetzen ,will ich doch nicht wieder so viel Geld ausgeben (ein bisschen über 220 Euro) und mich dann in ein paar Jahren auslachen lassen ,das ich mit einem 0,016 Terabyte Stick benutze.

Schöne neue Welt ,die ich nur mit offenem Mund bestauen kann…

…in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Wieder ein Traum von der Ex

Letzte Nacht hab ich wiedermal von meiner EX(ex) Freundin geträumt.

Hat sicherlich damit was zu tun ,das wir jetzt seit dem letzten Telefonat wieder (für uns) ungewöhnliche 3 Wochen Stille in unserer Kommunikation haben.

Das ungewöhnliche ist eben immernoch nicht gewöhnlich..nach 10 Jahren Kontakt regelmäßigen und häufigen Kontakt.

Wie ich das so kenne ,wird sich nun (ich oder sie) in der nächsten Zeit der eine beim anderen melden,aber als Prophezeihung kommen mir diese Träume nichtmehr vor,wenn man denn mal ein Traum hat und wenig später bricht wirklich einer die Stille.(Vor allem sie).

Wir haben uns in den letzten Jahren ein Kommunikationszyklus eingelebt ,der s wahrscheinlich uns beiden vorhalten wird ,wenn er wieder bei weitem überschritten wird.

Nur diesmal ist es der Inhalt des Traumes.

Diesmal lebte sie auf einmal mit ihrer ganzen Familie in meiner Stadt in meiner Umgebung.

Das war mir definitiv zu nah.

Seit dem wir uns kennen ,habe ich erst die Beziehung und später die übrigbleibende Freundschaft als Fernbeziehung kennengelernt und auch so angenommen.

Es sollte einfach dann gar nichts anderes mehr sein ,schon zu Beziehungszeiten.

Und nun ,doch hier in der Nähe?

Ich habe mich ja schon unsicher gefühlt ,wenn sie mit ihrem neuen Partner eine Wochenendreise in meine Stadt gemacht hat.

Als würde sie in mein Terretorium eindringen und dazu dann noch irgendwie in unser altes Terretorium mit ihrem neuen Freund.

So unbehaglich der Traum auch war ,irgendwann wachte ich auf mit dem ersten guten Gedanken ,das alles noch ist wie bisher.

Irgendwie ist dieser Traum aus dem Zentrum des Unbewußten eine weitere Bestätigung einer Sache ,die für mich schon zu 120 Prozent bestätigt war.

Ich habe mich wohl damals richtig verhalten ,als wie uns vor 3 Jahren wieder mal von Angesicht zu Angescith sehen konnten, als ich damals ihren Wunsch zurückwies ,es mal darauf ankommen zu lassen ,was aus uns Ex-Liebenden wieder werden würde ,wenn wir es einfach mal so drauf ankommen lassen würden.

Einfach ab und zu mal wieder besuchen ,ohne Erwartungen und Zwänge..ganz Frei.

Ich war dagegen.Durch die Gefühle im Traum ,wohl zurecht.

Also mal ein Schulterklopfender Traum der mir sagt „Haste gut gemacht,richtige Entscheidung“.

…in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Schwanger im Endstadium

Meine Frau schleppt sich nun schon durch die 31.Schwangerschaftswoche.

Trotz aller Vorfreude und die Begeisterung fürs neue Leben ,das da immer weiter ausreift ,ist es nichtmehr zu übersehen das eine Schwangerschaft (gerade im Endstadium) auch seine Beschwerlichkeiten hat.

Da ist sie wieder die Zeit ,die wir (vor allem meine Frau) seit der Geburt unseres Sohnes vor gut 2 Jahren schon fast vergessen hatte.

Jede Treppe ist ein riesen Berg den es zu erklimmen geht.

Im Bett muß sie lange nach einer Position suchen in der sie ohne Schmerzen schlafen und morgend genauso aufwachen kann.

Wenn sie denn unsere Tochter im Mutterleib sie schlafen lassen will und nicht erstmal ihre Sportgymnastik macht ,wenn die Mama langsam versucht um Schlaf zu versinken.

Immer schwerer bis hin zur Unmöglichkeit wird sich nun das nächtliche Seitenwechseln gestalten.

Die Rückenlage ist schon länger nicht mehr machbar,da das Kind schnell auf die Wirbelsäule drückt.

Da das nächtliche Seitenwechseln immer mühsamer wird ,wird sie bald auf der Seite morgens aufwachen auf der sie eingeschlafen ist.

Wenn sie erstmal sitzt dann sitzt sie ,so muß sie sich immer gut überlegen wo und wann sie sich hinsetzt und ob und wie sie da auch wieder hochkommt.

Stehen geht nur begrenzt und gehen ist wohl auch nur noch in Etappen möglich und hat ein festes Gesammtlängenlimit.

Eine sehr sehr einschränkende Zeit für die meißten Frauen in dieser Phase aber dennoch eine spannende Zeit ,wachsendes Leben zu beobachten ,das sich immer weiter fit macht um in die Welt zu treten.

…in diesem Sinne…Danke fürs Lesen..

Ein gutes Programm für Outlook

Lange plagte mich mich mit der Frage ,ob meine große Outlook Datenbank so gut in diesem Programm aufgehoben ist.

Schließlich sind die persönlichen Ordner innerhalb Outlooks mit so ziemlich gar nicht konform.

Erstellt man dann eine Outlook Backupdatei mit der typischen PST Endung ,dann kann da nur Outlook selbst wirklich was mit anfangen.

Also einmal Microsoft Outlook..immer Outlook…wäre nicht so toll ,da Firma und (später) ich auf Linux umsteigen will.

Dann aber eine kleine Rettung.

Will man mehr als seine Maileinstellungen und Post -Ausgangs und Eingangsordner mal aus dem geheimnisvollen Outlook in ein freies Format extrahieren ,dann hilft ein schlaues Programm:

http://outport.sourceforge.net/

kann so ziemlich alles an persönlichen Einträgen aus Outlook herausholen und es in Textdateien umwandeln oder in ein Format eines freien Mail und Office Programms..

Super…

..in diesem Sinne….

Henry Maske

Da steigt ein 43 Jahre alter Boxer nochmal in den Ring und alle zeigten schon mit dem Finger an die Stirn als man das hörte.

Aber dann schien es mir doch eine ungeklärte Frage von Henry Maske zu sein ,es nochmal wissen zu wollen.

Auch wenn Boxen nicht unbedingt mein Sport ist ,Respekt vor dem Kampfgeist nach 10 Jahren aus der Versenkung aufzutauchen und so eine physische Leistung aufzuzeigen.

Nach 10 Jahren der Unruhe nun doch ein Sieg und Frieden.

Ein Auferstehen nach 10 Jahren aus dem Nichts und dann auf einmal wieder ganz oben auf der Liste der Helden.

Ein später Triumpf ,der am Ende einer lang gestellten Frage stand.

Medienmäßig ein Fest und eine Schlacht um die Person.

Diesmal aber kein kleiner Eisbär im Berliner Zoo ,sondern ein Mann der weis sich selbst zu vermarkten und vermarkten zu lassen.

Angesichts der werbefreundlichen Sportart Boxen und der Einschaltquoten, können hier wirklich alle Beteiligten mehr als zufrieden sein.

Nun hoffe ich ,das es ein gut Überlegter Medienfeldzug Maskes war und nicht ein dummes Comeback.

Seine Frage würde mit der besten Antwort beantwortet die man sich wünschen kann,dann sollte man auch keine neuen Fragen stellen.

Für mich persönlich ,freue ich mich für ihn…aber mehr wegen der Symbolischen Tatsache ,das ein alter Sack sich nochmal aus der Vergessenheit erhebt und nach Jahren ganz oben auftrumpfen kann.

Für mich gab es im Leben auch mal eine Situation einer ungeklärten Frage ,auf die ich nach 10 Jahren die beste Antwort bekam ,die ich mir vorstellen konnte.

Ich war so schlau und beließ es dabei ,aber die Antwort auf die Frage kenne ich heute noch…auch ein später aber gerechter und beruhigender Sieg.

Aus einer traurigen Niederlage wurde nach langer Zeit ein rauschender Sieg.

…in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Katzenfutter

Normalerweise hinterfrage ich ja nicht allzu häufig alltägliche Dinge.

Aber ich frage mich ,wie es sein kann ,das es Katzenfutter mit Rind (oder ähnlichen) geben kann.

Ich habe in der freien Natur noch nie eine Katze ein Rind reißen sehen.

Noch nie hat eine Hauskatze sich einen Tunfisch geangelt.

Sicherlich reden wir hier von Hauskatzen ,die ja schon lange bei den Menschen und ihren Abfällen leben ,aber trotzdem muß ich manchmal etwas schmunzeln ,wenn ich über die Zutaten nachdenke.

Aber unserem Stubentieger schmeckts…wahrscheinlich würde er auch Klingonischen „Kalasch“ essen ,wenns bei dem Menschen eben abfällt.

..in diesem Sinne..Danke für Lesen

Tornadobunker in den USA

Und wieder die Bilder von ganzen Landstrichen im Mittleren Westen der USA die durch Tornados oder andere Stürme völlig zerstört wurden.

Schlimm genug.Aber trotzdem fällt mir immer wieder was auf.

Man sieht Zerstörung und Chaos und herumliegende Holzhaufen ,die mal Häuser waren und dann wieder eine Rouine aus Stein.

Scheinbar hat ein massives Steinhaus stärkeren Winden mehr entgegenzusetzen als ein Holzhaus oder gar Papphaus oder Wellblech.

Warum baut man gerade in solchen Regionen ,in der solche Stürme zu der Tagesorndnung ,gerade auf die labilste Form des Häuserbaus?

Klar gegen richtige Stürme kann auch kein Holzhaus bestehen ,aber was ist mit den vielen mittleren zwischendurch?

Immerhin betrifft es hier nicht die dritte Welt die sich keine massiven Baumaterialien leisten könnten.

Ein Amerikaner sagte mir mal dazu ,das so ein Holzhaus eben schnell wieder aufgebaut ist und einfach viel billiger ist als ein Massivhaus.

Das war alles.

In Folge von immer häufiger auftretenden Naturgewalten ,sollte man doch da mal überlegen ,ob man hier mal bei der Geschichte „Der drei kleinen Schweinchen“ klauen könnte.

Schließlich fühlte sich das Schein im Steinhaus auch am Sichersten.

Und Sicherheit dürfte doch eine Rolle für amerikanische Häuslebauer spielen ,wenn sich sich schon durch die Monatlichen Stürme nicht einschüchtern lassen.

…In diesem Sinne..Danke fürs Lesen