Im Spiel

Heute nach dem Ausschlafen mich drei Stunden CoD Coldwar gewidmet und schon scheint der Tagesteil mit Licht schon fast vorbei zu sein. Kämpfe mich durch den Rest der Arbeitswochen genauso durch wie durch dieses Spiel.

Freitag

Es ist wiedermal Freitag und dazu noch der vorletzte in meinem Arbeitsjahr 2020. Auf dem Weg zur Arbeit herrscht noch absolute Dunkelheit und wenn man Feierabend hat, sieht es schon wieder fast nach Abend aus, und das obwohl ich einen kurzen Tag habe. Was mir dieses Jahr extrem auffällt, das es nirgends so richtig nach Weihnachten aussieht. Hier und da mal eine Insel von Weihnachtsbaumverkäufern, aber die übliche Weihnachtsdeko, die einem sonst immer in dieser Zeit überall entgegenspringt, ist dieses Jahr kaum irgendwo zu finden. Anstatt so langsam zur Ruhe zu kommen und sich auf die Tage um Weihnachten einzustimmen, geht es immernoch um Infektionszahlen und notwendige Einschnitte des Alltags …wir sind alle immer noch im Kriesenmodus. Immer unter Dauerstrom der Informationen und Sorgen, keine Chance auf das was diese zeit eigentlich so besonders macht.

Mittlerweile 14 Jahre

..In diesen Tagen ist wieder Bloggeburtstag und dieses Mal jährt sich meine kleine Gedankendeponie zum 14. Mal.
Was alles damals aus purer Neugier bei Blog.de anfing, wurde schnell zu meiner eigenen Therapie, Dinge die mir auf der Seele liegen einfach wegzuschieben und das Gefühl zu haben, es einmal ausgesprochen zu haben. Persönliche Gedanken in meinen Blogeinträgen waren dann dort weggeparkt und damit der Kopf nach dem Schreiben wieder frei.
Schon früh wurde mir klar, das ich in erster Linie für mich selbst schreibe und es gar nicht darum geht, ob und wie viele sich das wirklich antun, was ich aus meinen Gedanken lasse.
Trotzdem gehe ich den öffentlichen Weg, da so das Gefühl herrscht, ich würde es dann irgendwie doch der Welt erzählen und vielleicht damit sogar irgendwann irgendwo irgendjemand einen Nutzen bringen. Das Internet und meine Worte darin, werden nichts vergessen und mich wahrscheinlich überleben, was irgendwie das Gefühl vermittelt, alles was ich hier niederschriebe bleibt bestehen und überdauert die Zeit. Der grundlegende Wunsch in uns allen tiefe Fußstapfen der eigenen Existenz zu hinterlassen, die Zeitdokumente sind und vielleicht auch irgendwann einen Nutzen hinterlassen trägt das Ganze und gibt es seinen Sinn.
Nun also seit 14 Jahren mal tiefergehend und mal flach und auf den ersten Blick bedeutungslos ..ist trotzdem jeder Eintrag ein Zeuge eines Moments meines Lebens.

Dunkel und grau

..ist dieser Abstand zwischen den Nächten heute. Schon jetzt zeigt sich das diese Jahreszeit von der düstersten Sorte. Früher gab es bei dieser Wetterlage in dieser Jahreszeit meist den ersten Schnee, aber Schnee wird immer seltener und immer öfter wird diese geblgraue Tagessuppe..noch nicht richtig hell und dann schon wieder fast Nacht. Eigentlich ist der frühe Dezember bei uns die Zeit in der sich die Familiengeburtstage nur so häufen und wir dann nach und nach in Familie feiern und uns neben der Gartensaison auch oft sehen. Dieses Jahr ist verständlicherweise alles ein wenig anders und man gratuliert sich nur einfach schnell am Telefon, im engsten Kreis geht man kurz mal vorbei, große Parties wie sonst, gibt es dieses Jahr einfach nicht. Und schon dieses Tatsache läßt den Dezember anders aussehen , da irgendwie ein Ritual fehlt, was so nach und nach auf die Weihnachtszeit einstimmt.
Das in dieser Zeit jeder der Großfamilie irgendwie „jeder für sich“ ist und irgendwie zu Hause die Zeit abwartet, ist gerade an so einem Tag ohne Tageslicht schwer.
Obwohl ich nicht allein bin, fühle ich mich isoliert.

Spontaner Familienabend

Gestern Abend kam unsere Tochter ins Wohnzimmer und bat darum, sich hier ihre alten Babyvideos ansehen zu dürfen. Da uns das fernsehen langsam zum Hals raushängt, bin ich diesem Wunsch nachgekommen und auf einmal gesellte sich unser Sohn ebenfalls dazu. Ich fand es bemerkenswert, da es normalerweise nicht so einfach von seinen Computerspielen wegzuziehen ist. Aus dieser spontanen Idee wurde dann ein lustiger Familienabend an dem wir uns gemeinsam ein altes Video nach dem andren ansahen.
Was mich daran freut, das es irgendwie so spontan und ungezwungen zu einem Familienabend wurde, der gestern echt ein kleiner Lichtblick in dieser eher düsteren Zeit war.

Winterblues

Dieser Winterblues fällt heftiger aus und er wird noch viel heftiger ausfallen. Das war ja vorauszusehen ds die Situation um uns herum mich spätestens zum Winter hin ganz schön auf den Keks geht.
In meiner derzeitigen Mischung aus Abgeschlagenheit und Corona-Perspektivlosigkeit fühlt sich das Leben irgendwie sehr zäh an. Der seit Monaten gezwungene Wechsel zwischen Arbeitsplatz und heimischer Couch, der kaum was Anderes zuläßt sägt an den Nerven ud an der Stimmung. Konnte man in den Corona-Sommermonaten noch wenigstens viel Zeit draußen verbringen und so tun als wäre alles in Ordnung, so ist das nun bei dieser ganztägigen Nacht, die durch eine kurze Phase von Wintergrau unterbrochen wird, kaum noch möglich.
Das Schlimmste am runtergefahrenen Leben ist eigentlich die Tatsache, das man keinen Lichtblick hat, bis wann das alles noch gehen soll und das eben kaum noch was passiert, was einen Austausch oder Kommunikation bedarf. Man erlebt nichts mehr und auch vielen anderen geht es so. Selbst wenn man sich nun treffen würde, könnte man sich kaum was neues berichten, außer wie sehr uns diese Gesamtsituation ankotzt.
Hab es früher immer belächelt, wenn man Gefängniszellen mit Fernseher und Unterhaltungselektronik gesehen hat. Was dies für eine Strafe der Monotonie ist, verstehe ich jetzt.
Gedanken über das Leben, was es für ein Leben ist, wenn es nur aus Warten besteht…aber vielleicht hat selbst dies einen tieferen Sinn, den wir nur derzeit nicht verstehen.

Kurz raus

Nach drei Tagen Quarantäne ein kleiner Spaziergang gegen den drohenden Hüttenkoller. Ein bisschen raus, wenn das Wetter schon so sonnig einläd. Gleich gemerkt, wie schnell man körperlich abbaut, wenn man in der Wohnung gefangen ist.

Daily Derrick

War schon früher fasziniert von dieser Serie und ihrer ruhigen Erzählweise. Vor zwei Wochen die gesamte Serie bei Prime entdeckt und seitdem gibt es bei mir jeden späten Abend eine Folge. Ich bin eigentlich nicht so der Krimifan, aber Derrick ist irgendwie anders.

Heute wäre ein großer Tag gewesen

Heute wäre es mal wieder soweit, das meine Heimatstadt dem großen Derbysieger verfallen würde. Wir wären jetzt alle im Stadion wenn wir Karten hätten und wenn nicht dann zusammen angespannt in irgendeiner Kneipe.
Die Situation um die Geisterspiele und Kontaktverbote nimmt der ganzen Sache irgendwie den Schwung und die Leidenschaft, die sich sonst heute hochkochen würde.
Nun sitzt irgendwie jeder für sich alleine zu Hause und wird dann später auf den Fernseher starren und ein Mindestmaß an „miteinander“ im Fußballchat ausleben.
Und so versichert wieder ein Stück Lebenszeit in dieser Corona-Krise, in der wir eigentlich was anderes vor hatten.

Corona Direkt

Nachdem meine Frau und ich uns seit dem letzten Wochenende mehr schlecht als recht durch die Woche plagen und nun bei uns beiden Kopfschmerzen und Husten zu der ungewöhnlichen Müdigkeit dazugekommen ist, gingen wir nun den Weg zum Arzt um uns krankschreiben zu lassen. Einmal mit diesen Symptomen beim Arzt angekommen, standen wir auch schon in der Schlange der Leute, die sich heute auf Covid19 testen lassen.
Nach der allbekannten Testprozedur bin ich nun in meinem Bett angekommen und frage mich, ob es mich erwischt hat, oder ich einen der tausenden anderen Wintertypischen Infekte erwischt habe.
Vielleicht schlafe ich die Zeit meines Hausarrestes bis zum Testergebnis einfach durch.

Wochenende

..und wieder ging ein Wochenende im Schnelldurchlauf vorbei und wieder einmal merke ich jetzt auch wie durch ich eigentlich so bin.
Könnte gleich von hier aus in eine Mehrwöchige Auszeit starten.
Halte mich heute an die zwei guten Dinge..Das eine ist, das es nur noch 17 Arbeitstage sind, die es zu schaffen gilt und als zweites, danach habe ich fast drei Wochen frei.
Habe diese Auszeit am Ende des Jahres so richtig nötig und bin auch überhaupt nicht mehr enttäuscht über die Situation ,das in diesem Jahr zwischen den Jahren Pandemiebedingt kaum etwas stattfinden kann. Die Ruhe die mich da erwartet, soll mir herzlichen willkommen sein.

Wo ist das Geld hin?

Mit der Coronakrise kam die Wirtschaftskrise. Seit Monaten bitten ganze Branchen um staatliche Hilfen um irgendwie überleben zu können. Überall hört man von Umsatzeinbrüchen in Milliardenhöhe. Freischaffende verdienen praktisch gar nicht mehr, sitzen auf dem Trockenen.
In mir entsteht das Bild das an allen Ecken und Enden in dieser Krise das Geld fehlt.
Da aber jeder weis, das Geld nicht einfach so verschwinden kann, frage ich mich nun …Wo ist das ganze Geld hin, was nun an allen Ecken und Enden und vor allem in diesen Größenordnungen zu fehlen scheint?
Fehlt irgendwo Geld wo es vor ein paar Monaten noch nicht gefehlt hat, ist dies doch „nur“ ein Verteilungsproblem , das der eine nun genau die Summe mehr hat, was ein anderer zu wenig hat.
Beim Einzelhandel ist dies ja noch nachzuvollziehen, das sich der Großteil der Weihnachtseinkäufe einmal mehr in den Onlinehandel umlagern wird, aber die weggebrochenen Milliarden der halben Weltwirtschaft muss sich ja gerade irgendwo anders anhäufen…und wie und durch wen kam es dahin??
Offene Fragen einer Überlegung im Ansatz.

Freitag

Es ist Freitag und einer von der dunklen und nebligen Seite. Typisch für Ende November. Der Tag kommt nur kurz, wenn es überhaupt richtig hell wird. Ein Wetter, bei dem man auch im Bett liegen bleiben könnte. Ein hektischer Freitag …der Nächste wird wieder meiner.

Neues Spiel

Ab heute wieder ein neues Spiel am Wickel..PlayStation ..kleiner Retter im „Bleib zu Hause“ Zeitalter.

Wieder bei Tesla

Versprochen ist versprochen, und somit bin ich mit meinem Sohn gestern wieder zu Baustelle des neuen Tesla-Werkes gefahren. Einmal im Monat gucken wir hier vorbei , so die Abmachung und staunen wie schnell Baufortschritt doch gehen kann.

Nach zwei Wochen

Es ist nun gut zwei Wochen her, als ich mir zwei Tage Urlaub nahm, um mal wenigstens kurz dem Wahnsinn hier gedanklich zu entkommen. Ich kam auch auf die Idee, auf meine kurze Reise, meine (etwas komplizierte) Freundschaft einfach mitzunehmen und ihn damit aus seiner Isolation zu zerren und den Tag wieder zu einem gemeinsamen Tag zu manchen. So ein bisschen wie früher, als zwischen uns noch alles anders war. Als er noch anders war.
Er freute sich sogar über die Einladung und die Idee ansich.
Es ist sicherlich schwer und bestimmt kann ich ihm das nichtmal übel nehmen, wenn er dann doch in letzter Minute doch absagte.
In seinem Leben passiert seit langem einfach nichts mehr und er scheint sich damit abgefunden zu haben.
Die Idee, gemeinsam eine kleine Reise zu unternehmen, verursachte ihn ihm wahrscheinlich puren Stress, das ein Ereignis auf ihn zurollen würde, der den Tag anders gestalten würde, als es seine Tage sonst tun.
Wenn es normal ist, das nichts passiert und man alleine ohne soziale Kontakte vor sich hinlebt, ist es wahrscheinlich eine große Unbekannte, wenn dann auf einmal was anders sein soll.
Ich bin davon überzeugt, das er mitgekommen wäre, hätte ich ihm am Tag selbst gefragt ob er spontan Lust hätte, aber schatte er zwei Tage Zeit diesen „anderen“ Tag vor sich zu sehen und sich somit in Gedanken reinsteigern können, die ihn in der Nacht vorher keinen Schlaf gegönnt haben.
Ich war nichtmal sauer oder böse, das ich dann den Tag allein meine kleine Reise antreten mußte und diesen Tag nur mit mir selbst teilen kann, aber enttäuscht war ich schon.
Enttäuscht nicht wegen dem Tag ansich sondern eher wegen der Erkenntnis, das er sich immer mehr von seiner Welt gefangen nimmt, das die Zeiten in denen wir noch gemeinsam was unternehmen konnten aber auch tiefe Gespräche führen konnten, wahrscheinlich einfach vorbei sind und seiner psychischen Erkrankung zum Opfer gefallen ist.
Nun ist dieser Tage zwei Wochen her und es sind wieder einmal zwei Wochen vergangen in den wir kein Wort gewechselt haben.
Ich weis, das der Kontakt wieder da wäre, sobald ich das Signal geben würde, das ich nicht sauer bin, aber leider hat sich die Qualität unserer Kommunikation auch soweit in den letzten Jahren verschlechtert und unsere Welten noch weiter von einander entfernt, das ich momentan keine Kraft dazu habe, den Kontakt wieder aufleben zu lassen.
Und trotzdem kommt in mir wieder das hoch, was immer hochkommt, wenn der Kontakt ruht…die Frage nach dem , wie es ihm geht.
Die Frage nachdem , was man selbst hätte anders machen können, was ich hätte anders tun können um ihm zu helfen….aus seiner Isolation heraus zu kommen.
Gedanken am Samstagabend.

Wochenende

Wenn sonst der Freitag das Wochenende einläutete, stand immer die Frage, wird es ein ruhiges Wochenende auf der Couch oder eins an dem man wieder irgendwas unternimmt. Eine gute Mischung aus beiden Optionen haben dann die Freizeit am Wochenende immer zu etwas besonderem gemacht. Mal war einem nach Ausruhen und mal hatte man sich drauf gefreut, mal wieder Freunde zu treffen, irgendwohin zu fahren oder was mit der Familie zu unternehmen.
Seit Corona laufen die Wochenenden fast immer gleich ab und so ist nun ein Alltag über mich gekommen, bei dem man sich keine Gedanken darüber machen muss, nach was einem ist, da eh kaum was möglich ist.
Es ist wie ein Gefühl des eingesperrt sein, denn man kann nirgends hin. Das verlassen der Wohnung hat keinen Sinn, da draußen das Leben nicht mehr stattfindet und selbst in diese Leere da draußen sollte man es meiden zu gehen.
Also Alltag zwischen Arbeitswoche und Wochenende in absoluter Lethargie, in der man eigentlich nur warten kann und das Warten macht mürbe, unglücklich und depressiv.

Alte Wohngegend

Eigentlich sogar meine erste Wohngegend auf eigenen Füßen. Bin heute spontan und wie durch eine innere Eingebung hier vorbei gekommen. Auf einmal nachdenklich und emotional. Weit in der eigenen Lebensgeschichte zurückversetzt unf resümierend, woher man kommt und wo man nun steht. Wie schnell vergeht die Zeit und wie zerbrechlich ist eigentlich alles im Leben, was man sich so aufbaut….nun nachdenklich am Freitag

Wir können nicht mehr warten

Es fällt mir immer öfter auf, wie viele meiner Mitmenschen immer öfter und länger über ihren Smartphones sitzen. Der einstige Pausenplausch im Pausenraum..(und wahrscheinlich nicht nur da) wird immer stärker von dem „Jeder für sich auf seinem Telefon“ verdrängt. Wir reden immer weniger direkt miteinander und müssen immer wieder, wie bei einem Zwang aufs Handy gucken, selbst dann wenn es uns nicht der Warnton an eine eingehende Nachricht erinnert.
Das krasseste Bild zeigt sich mir immer öfter im Strassenverkehr, wenn dann wirklich jeder Moment genutzt wird, um aufs Handy zu starren. Die Rotphase einer Ampel ist nur ein Moment von so vielen im unserem Alltag, an dem wir mal die Chance haben, warten zu müssen, und damit ganz kurz mal persönlich auf „Leerlauf“ zu schalten, mal kurz die Gedanken frei zu lassen. Man ist schon so den ganzen Tag irgendwie in diesem Trott, das man von Aufgabe zu Aufgabe hetzt, dabei sind doch gerade diese kleinen Pausen in meinen Augen wichtige Verschnaufpausen.
Dieses scheint für viele gar nicht mehr möglich zu sein. Jede noch so freie Zeiteinheit muss sofort ins Smartphone gesteckt werden.
Manche können sich kaum 90 Minuten auf ein Film konzentrieren, ohne alle paar Minuten aufs Handy zu gucken..(wohlgemerkt..ohne eine wichtige Nachricht bekommen zu haben).
Auf mich wirkt das alles wie eine Sucht, ohne das sich die Betreffenden darüber bewußt sind.
Auch ich habe ein Smartphone auf das ich mehr gucke, als es Sinn macht, aber ich versuche das Ding einfach mal in der Tasche zu lassen, wenn ich es gerade nicht unbedingt brauche.
Wo uns das noch hinführen wird, wenn uns diese Technik nicht mehr zur Ruhe kommen läßt…bleibt offen.

Weihnachtsbaum

Die ersten Anzeichen für die beginnende Vorweihnachtszeit sind da, aber ich bezweifle das es dieses Jahr überhaupt zu einem Weihnachtsgefühl in uns kommen wird. Immer noch dreht sich alles um die Ausnahmesituation die uns die meisten Dinge im Leben genommen oder zumindest verändert hat. Weihnachten ist eine Zeit der inneren Ruhe und des persönlichen Seelenfriedens und ich glaube ich daran, das ich dieses Zustand dieses Jahr erreichen kann.