Perfekter Start

Gestern war es soweit und eines der größten persönlichen Events stand direkt vor der Tür.

Wenn man in einem Tag startet, von dem man irgendwie schon vorher weiß, das er was ganz besonderes wird, sollte man schon perfekt in diesen Tag starten…

Zum Beispiel mit einem perfektem mexikanischen Frühstück…

Es beginnt ernst zu werden

Wie ich bisher nur aus sicherer Insiderquelle vernommen habe, greifen nun bei uns doch die Gesetze der Marktwirtschaft um sich und ein zu langes faulenzen auf der Hängematte wird nun böse bestraft.

Es wird wohl einige Entlassungen und sogar Filialschliesungen geben und damit tritt eigentlich nur das ein, was schon längst überfällig ist.

Böse für die, die es treffen wird aber auch irgendwie erleichternd, das ich diesmal nicht auf dieser Liste stehe.

Ein komisches Gefühl, heute beim Gehen Kollegen ein schönen Feierabend zu wünschen, mit dem Wissen, das sie wahrscheinlich noch heute ihre Kündigung bekommen werden und damit mehr zu wissen als betreffende Personen.

Eine Kündigungswelle verursacht immer ein beklemmendes Gefühl, obwohl jetzt wirklich nur das zusammenfällt, was man zu lange sich selbst überlassen hat.

Trotzdem…ein fader Beigeschmack bleibt.

Kleines Fernweh

Gerademal drei Wochen ist es hier, als das ich von unserer kleinen Familienreise zurück kam , die da wieder an die Ostsee ging, nach der ich zufrieden feststellte, das ich nun erstmal das Gefühl habe, mein immer brennendes Fernweh erstmal befriedigt zu haben und mich nun auf Kontinuität und Alltag freute.
Nach nun wirklich erst drei Wochen scheint die erste Wirkung von „Fernweh geheilt“ bereits etwas abgeklungen zu sein ,denn seit heute beschäftigt mich schon wieder, wohin man mal ausbrechen könnte und beginne zu träumen und gar zu planen.
Dabei muss es gar nicht so weit weg sein, Hauptsache irgendwie raus und irgendwie Tapetenwechsel.
Leipzig, Dresden oder München fallen mir da spontan ein, wo es mich auf den ersten Nachdenker hinzieht.
Aus diesem Wunsch werden wohl in Kürze erste Pläne werden, wie ich mich kenne…aber das zufriedene häusliche Gefühl scheint weg zu sein..ab nun hält wieder der Gedanke Einzug, wo man alles mal wieder hin könnte.

Buch ausgelesen ..endlich

Das Buch „Das Kind“ von Fitzek hatte ich schon im Mallorca-Urlaub diesen Jahres angefangen zu lesen.

Ausgelesen habe ich es erst jetzt, was nicht an der fehlenden Spannung im Roman liegt, sondern eher an meinem zugepackten Leben in den letzten Monaten, welches einfach kaum noch Zeit und Zugang zum Lesen zulässt.

So sehr ich auch diese rauschende Achterbahnfahrt des Lebens mag, die einen so ausfüllt, so frage ich mich auch, ob mich diese Geschwindigkeit auf Dauer gefällt, das es einfach an Zugang zu all den Dingen fehlt, die mir früher so viel bedeuteten.

Diese Frage,  welche Dosis von was für mein perfekten Lebensmix die Beste ist, wird die Frage in dieser kalten Jahreszeit sein.

Aus grün wird gelb

Jetzt gegen Ende Oktober sieht man dich schon recht deutlich die Zeichen des Herbstes und des dahinsterbenden Jahres.

So, als würde sich die, sonst so lebendige, Natur langsam zurückziehen und das Feld dem kahlen und leblosen Grau hinterlassen.

Am Feuer

Jetzt am Abend sitzen wir rund rum ums Feuer versammelt und in mitten des Treffens der Grossfamilie starren wir alle gelöst ins Feuer.Das was Menschen schon seit Jahrtausenden zu offenen und warmen Worten verführt, hält auch noch heute seine ganz spezielle Magie.

Rituell den Sommer verabschiedet…bis zum nächsten Frühjahr.

Das letzte der Gartenfeste

Die Grill und Gartensaison ist schon lange gelaufen und vorbei.

Das schöne Wetter mit den wohl letzten wärmenden Sonnenstrahlen nun dazu einläd, die letzte Gartenparty dieses Jahres zu feiern.

Passend zum Herbst gibts statt Gegrilltes Kartoffel in allen möglichen Varianten.

Diese eher ruhig und Familiär angelegte Gartenarty kommt mir an diesem Wochenende sehr entgegen, denn so komme ich ein bisschen raus, aber strapaziere meinen MDMA Kater nicht weiter, denn der Körper verlangt eher nach Ruhe.

Ein Essen zu Zweit

Noch eine gute Idee meiner Frau, heute nach der Arbeit einfach mal so spontan indisch essen zu gehen, und damit unser Erlebnis gestern , welches heute noch magisch nachschwingt, abzurunden.

Lecker essen gewesen und wieder einmal die Zeit zu zweit einfach nur genossen.

Party für Zwei

Geniale Idee meiner lieben Frau, die kinderlose Woche nach Feierabend wenigstens einmal für uns zu gebrauchen.So entstand gestern wieder eine spontan entschlossene Küchenparty nur mit uns beiden.

Mit guter Musik und guter Chemie, wurde es wieder einer dieser magischen Abende, mit vielen tiefen Gesprächen und das einfache einander genießen.

In einer Beziehung helfen solche Momente gleichzeitigem MDMA Gebrauchs, sich gegenseitig zu synchronisieren und alles bisher unausgesprochene an den Partner einfach mal loszuwerden.

So hat uns dieser Abend definitiv wieder ein Stück näher zusammengebracht.Besseres einander Verstehen und ein innerer emotionaler Abgleich haben irgendwie wie Seelenheilende Wirkung.
Auch wenn ich jetzt nach Stunden noch nicht ganz wieder auf dem Boden des Alltags gelandet bin, ist mir bewusst, das mein Körper irgendwann demnächst sich wieder so anfühlen wird, wie vorher.
Was allerdings bleibt, ist das Gefühl, unsere beiden inneren Frequenzen wieder auf eine eingestellt zu haben und einen sehr schönen Abend mit dem Menschen erlebt zu haben, der neben der eigenen Kindern, der liebste und wichtigste ist.

Zwischen den Bieren

Ja, es liegt wieder ein bewegtes Wochenende hinter mir.
Viel erlebt und wie fast immer, ist die entspannende und die Kommunikationserleichternde Wirkung des Alkohols mit im Spiel.
So stehe ich nun an einem Montag wieder am Anfang einer Woche und habe wieder drei „Trinktage“ in Folge hinter mir und bemerke wieder, wie subtil sich der Alkohol so nach und nach ins Leben mischen kann.
Hier mal ein Feierabendbier und dort mal in einer Kneipe unterwegs und dort mal wieder zum Heimspiel und schon ist man Tagelang hintereinander mehr unter Alkohol als nüchtern.
Ein schleichender Prozess, den man nur bei genauerem Hinsehen auch erst als solchen erkennt, wie schnell es doch geht, das dieses Bier jetzt einfach mit zum Leben und zu einer bestimmten Situation dazugehört….reine Routine.
Erst wenn man dann wieder in der eigens auferlegten Regel „In der Woche kein Alkohol“ angekommen ist, merkt man erst, welchen Stellenwert das beschwipste Gefühl wirklich hatte , aber auch welche Landschaft, das „Gift“ in einem hinterlässt, wenn Körper und Geist und mal bewußt ohne auskommen dürfen.
Ganz klare Konsumpause.

Heimspiel

Heute wieder Fußball ..und dann noch eins der Spitzenspiele der Saison, undzwar gegen Hannover 96.
Ausverkauftes Haus und dann noch mit einem unerwarteten Heimsieg, macht es diesen Tag zu einem perfekten Tag.
Schon heute morgen hatten wir uns zu einem gemeinsamen Frühstück getroffen und nun, nach dem Spiel ist der Tag auch schon wieder rum, aber es war ein schönes und erfüllendes Erlebnis und daher ..ein perfekter Tag.

Samstagabend

Mal wieder seit langem einen Samstag Abend allein, dachte ich.
Frau bei der besten Freundin und die Kinder bereits im Feriencamp bei meinen Eltern.
Der Abend allein zeigt sich doch nach einer Weile, das ich so allein gar nicht bin, denn seit dem ich den WhatsApp Chat bemüht habe, bin ich nun seit Stunden im regen Wortaustausch mit meinen Kindern.
Auch wenn man etwas weiter voneinander entfernt ist, kann man sich doch so nahe sein.

iPhone 7

Eigentlich wollte ich gar nicht…eigentlich war ich mit meinem zwei Jahre alten „6er“ noch zufrieden.Und nun hab ich es doch…das 7er….immer Neuste Generation …

Niemals genug

Nach meiner persönlichen Meinung, neigt der Mensch dahin, nie restlos zufrieden zu sein.
In jeder Lebenslage strebt er nach neuen Zielen und selbst wenn diese erreicht sind, reicht die Befriedigung nicht lange aus, um dann dem nächsthöheren Ziel nachzujagen oder anzustreben.
Keine Lohnerhöhung ist groß genug, um die Gier nach mehr für immer zu befriedigen und kein Lebensstandard ist luxuriös genug um sich letztendlich darin wohl zu fühlen und das Erreichte einfach nur zu geniessen.
Die Träume werden größer und unendlich.
Nur den wenigsten gelingt es wirklich, sich zu besinnen und dauerhaft Freude an dem zu haben, was ihnen vom Leben geschenkt wurde oder was sie bereits erreicht haben.
Die jedoch sind in meinen Augen die wahre Luxusklasse, denn sie kann das Leben mit den gegebenen Mitteln geniessen und ist nicht gezwungen nach immer weiteren Kicks zu suchen auf der Suche nach der Unendlichkeit, die man (das ist bekannt) auf keiner Weise und auf keinem Gebiet wirklich erreichen kann.
In Gedanken in das was ich um mich habe, mit dem Wissen , das dies mehr ist, um mich als absoluten Glückspilz zu bezeichnen.

Schwarzer Freitag

Und wieder ist Freitag, und diesmal ein ganz schwarzer.
Nach den ganzen Monaten, in denen ich mich durch meine Zeit bewegen konnte, ohne das irgendetwas negatives passierte, was mich aufregen könnte, schlagen die schlechten Nachrichten jetzt doch ein.
Zum einen hatte meine Frau einen Arzttermin, der in aufklärerischer Sache total unzufrieden verlief.
Es gibt wohl eine, als unbedenklich eingestufte, Sache die aber beobachtet werden sollte.
Heute hieß es wohl, das alles im Grünen Bereich sei, aber ohne richtige Untersuchung und mit teils widersprüchlichen Angaben, was irgendwie nun die ganze „unbedenkliche“ Meinung der Ärztin infrage stellt.
Also wie das Geschehen nun genau zu diagnostizieren und einzuschätzen ist, soll nun bitte eine zweite Meinung feststellen und bis dahin heißt es unsicheres Warten.
Arzt die zweite heute ergab, das eine gemeinsame Freundin von uns heute ihr ungeborenes Kind verloren hat.
Da sich beide Elternteile schon so drauf gefreut haben und auch wir mit ihnen, sind das heute zwei Themen, die den Tag schwarz färben.
Wer immer im Glück schwimmt, muß damit rechnen, das auch ihn irgendwann mal eine Welle vom Boot holt.
Wenn sich hier alles drehbare dann wieder in den guten Wind stellt, so will ich noch mehr die Zeit zu schätzen und zu leben wissen, in der nichts besonderes passiert, was eigentlich ein Zustand des absoluten Lebensglücks zu bezeichnen ist.Keine Sorgen zu haben.

16 Jahre

Schon faszinierend , wie sich die Welt der Speichermedien in nur 16 Jahren verändert hat.

Die Ruhe des Herbstes

Gerade jetzt, wo es so richtig herbstlich und düster wirkt, fühle ich mich so wach für den Tag wie schon seit Tagen nichtmehr.

Vielleicht habe ich jetzt ebdgültig meine kleine , sich androhende, Erkältung hinter mir gelassen , ich ich bekomme jetzt einfach die Ruhe und leichte Nachdenklichkeit in mein Leben, was sich leicht und angenehm anfühlt.

Erste Gedanken an einem typischen Herbsttag, mir gehts gut, fühle mich glücklich und zuversichtlich.

Entschleunigt genug um mal ein Blick um mich herum zu riskieren.

20 GB

Gestern mal seit langem World of Warcraft gestartet.

Aber ich kenne dieses Spiel schon lange genug um zu wissen, das nach einer längeren Zeit der Abwesenheit Blizzard den Spieler erstmal durch große Updates warten lässt.

So staunte ich gestern Abend nicht schlecht, als man hier ein Updatepaket von 20 Gigabyte verlangte.

Noch faszinierender war es, diese gigantische Datenmenge quasi nebenbei am Nachmittag/Abend durchtrudeln zu lassen.

Nach ein paar Stunden war alles geladen und ich erinnerte mich zurück an die Zeit, in der den Rechner über Nacht habe laufen lassen um den neusten Internetexplorer aus dem Netz zu laden, mit 16 MB pro Stunde.

Español

Kurz entschlossen habe ich wieder mit meiner Spanisch-App angefangen.

Um möglichst einen schnellen Lern- und Wiederholungseffekt zu haben und eventuelle Lücken zu schließen, die sich in den vergangenen Monaten aufgetan haben.

Mal wieder was für n Kopf tun.

C-Klasse

Mein Dienstwagen zeigt bereits nach einem Jahr nach der Anschaffung die ersten Macken und wurde nun heute der Vertragswerkstatt überstellt.

Nun man mir für die Dauer der Reparatur einen Ersatzwagen überlassen.

Nach Jahren mit Automatik tu ich mich nun mit dem Geschalte etwas schwer und der niedrige Blick über die Straße gefällt mir auch nicht.

Würde man höher sitzen und müsste man wärend der Fahrt nicht soviel tun, wäre es perfekt.

So ist ein neues Auto eine kleine willkommende Abwechslung im Arbeitsalltag.