Spanische Welt

Merke wieder, jeder Sprachraum hat auch seine ganz eigene Kultur.

So hat auch der spanisch sprechende Raum irgendwie ein ganz eingebes „Universum“ mit ganz eigenen TV Sternchen und Musikstars.Eine ganz eigene Welt und umso mehr es mir gelingt, in diese abzutauchen desto mehr fasziniert sie mich.

Montag

Nach so einem bewegungs- und erlebnisreichen Wochenende fällt der Wochenbeginn natürlich etwas schwerer aus.

Noch dazu das, jetzt deutliche, Herbstwetter, was einen müde durch den Tag trägt.

Der Montag wäre geschafft, angekommen im Alltag…ohne Probleme.

Flüchtling

Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nichts schreiben, aber ich kann über ein Gefühl schreiben.

Jetzt, wo ich fast wieder zu Hause bin und mich auf auf meine gewohnte Umgebung freue, merke ich schon, wie sehr ich dich mit ihr verwurzelt bin.

Was muss in einem Menschen wohl vorgehen, der dieses Gefühl nicht mehr hat,Jemand, der nicht mehr zurück nach Hause will , der lieber irgendwo hin flieht, wo er selbst noch nie war.

Wie verzweifelt muss man sein um alles zurück zu lassen und in die Ferne aufzubrechen und es kein zu Hause-Gefühl mehr gibt?

Unter welchen Umständen wäre ich bereit, fast alles, was mir etwas bedeutet zurück zu lassen und ins Unbekannte aufzubrechen.Trotz Lebensgefahr und Ungewissheit.

Wie sollte man einem Menschen begegnen, der zu dir kommt und nur eins will…nicht wieder zurück geschickt zu werden.

Einfach mal versuchen sich in Andere reinzudenken und …..mal drüber nachdenken..

Zurück zum alten Ich

Eigentlich bin ich mit meinem Blog doch nur von Blog.dr zu WordPress umgezogen.Ein rein technischer Vorgang, und dennoch geällr mir meine eigene Thematik und Schreibweise seit dem Umzug nicht zu Einhundert Prozent.

So, als würde ich mich jetzt oft selbst zensieren und damit unweigerlich meinen gewohnten Tiefgang sehr abflachen lassen.

Notiz für mich selbst: Öfters mal schreiben ohne weiter drüber nachzudenken..ungefilterte Gedanken ..rauslassen und wegschreiben..

Autobahngedanken

Jetzt am Ende unseres Familienwochenendes, wo es wieder heimwärts geht, stelle ich fest, das sich mein gefühltes Fernweh der letzten Wochen wieder gelegt hat und ich mich auf Heim und Alltag freuen kann.

Ich glaube zwischen „Zu Hause sein“ und „Raus raus raus“ muss irgendwie aus ausgewoges Verhältnis herrschen, um das Leben angenehm zu machen.

Gerade Fernweh scheint wie ein alter Einer zu sein, in dem es pausenlos reintropft.

Irgendwann ist dieser Eimer voll und jeder weitere Tropfen bringt den Eimer zum ständigen Überlaufen.

Einmal dem Drang des Fernwehs nachgegeben, fühlt sich dieser Eimer komplett entleert an.Nun kann es es ruhig eine Weile reintropfen…man freut sich auf zu Hause.

    

Heidepark Zweiter Tag

Heute nochmal ein kompletter Tag im Park.Ein Familienausflug, bei dem ich das Zusammensein der Familie genießen kann, wie selten zuvor.

Resümierend kommt mir der Gedanke, das die Härte der letzten Monate vielleicht eher ein Geschenk als eine Strafe oder eine Prüfung waren.

Immerhin hat diese Zeit mich Umdenken lassen und erst seit dem scheine ich das Gefühl zu einer Familie gehören auch erst ohne egoistischen Einschränkungen genießen.

   
    
    
 

Hallo Spencer

Ein faszinierendes Relikt aus meiner Kindheit.

Das Spiel um die Puppenwelt der TV-Sendung „Hallo Spencer“.

Mit den Jahren können immer wenigere Generationen etwas damit anfangen und sicherlich macht der Besuch im Originalstudio auch nur Sinn, wenn man mit den Puppen etwas anfangen kann.

Für mich ein Muss, wenn ich hier bin..Nostalgisch.

  

Showtime

Abendteuerhotel im Heidepark.

Immer wieder faszinierend, was man sich alles einfallen lässt, um die Übernachtungsgäste des Parks im Salon des Hotels bei Laune zu halten.

Obwohl uns ein Tag im Park genug Energie abfordert, haben wir den ersten Teil der Abendshow hier auch noch mitgenommen, obwohl wir alle total fertig und müde waren.Und wieder vergleichen die Geranken die Vergangenheit mit dem Jetzt.

Immer wieder in regelmäßigen Abständen hier, fast schon ein Familienritual.

Was ich diesmal sehr genießen kann ist, einfach nur mit der Familie unterwegs zu sein.

Mit dem Wissen, jetzt Momente zu schaffen…die bedeutend sind und bleiben.

  

Heidepark

Nach mehr als einem Jahr wieder hier.Auch wenn wir in der ersten Tageshälfte nur die Regenpausen nutzen konnten, um hier was zu erleben, genieße ich das Gefühl, einfach wieder mal raus zu sein aus dem Arbeit-Alltag-Kietz-Dreieck.

Erinnerungen werden hier wach..denke an die letzten Male, die wir hier waren.

   
    
    
    
 

Keine IFA

Heute eröffnet die IFA wieder seine Toren, und dieses Jahr werde ich es nicht aufs Messegelände schaffen.

Lange her, das ich eine Funkausstellung ausgelassen habe, denn für mich ist es nicht nur irgendeine Messe, sondern schon persönliche Tradition.

Immer am gleichen Ort und zur gleichen Zeit im Jahr, hat die IFA einen festen Punkt im Jahr.

Der Sommer vorbei, die letzten leicht warmen Tage, Messetreiben, Technik….IFA.

So stimmt es mich schon ein wenig traurig, dieses Jahr aus Zeitmangel diesmal nicht meinem Ritual nachzukommen.

Schade.

Freitag/Mittag

Gestern noch beim Italiener heute mal wieder in der Burger-Hütte.

Diesmal geht die, sonst so übliche, Freitagsstimmung irgendwie an mir vorbei.

Vielleicht, weil das Wochenende schon seine Schatten voraus wirft und es wohl alles andere als ruhig werden wird.

  

Beim Italiener

Mutter hatte Gebutstag und lud uns heute alle zum lokalen Italiener „um die Ecke“ ein.

War länger nicht mehr hier gewesen, aber wie immer gut voll und wie immer..lecker.

  

20 Minuten Schlaf

Eben noch total nüde nach Hause gekommen, hat es mich auf der Couch weggedreht.

Genau zwanzig Minuten Dösen und schon fühle ich mich um einiges ausgeruhter, als hätte ich eine ganze Nacht des erholsamen Schlafes hinter mir.

Faszinierend, wie nur zwanzig Minuten Schlaf einen wieder komplett regenerieren können.

Herbst von 0 auf 100

Der Hebst kommt schneller als gedacht.

Eben noch durch den Tag und Nacht geschwitzt, jetzt schon regnerisch, kühl und grau.Strickjackenzeit.

So schnell kann’s gehen..zwei Tage..Jahreszeitenwechsel.

  

Vorweihnachtszeit

Ab heute offiziell..Vorweihnachtszeit..denn pünktlich zum Anfang September kommt der Weihnachtssüsskram in die Läden.

Frisch schmeckt es am Besten und kurz vor Weihnachten kann man es dann nicht mehr sehen.

So kurz nach dem Sonmer in einen Lebkuchen zu beißen, bei mir nun auch schon irgendwie Tradition.

  

Am Ende des Sommers

Der erste Tag im September war nochmal ein richtiger Sommertag, doch mit dem Abend kam der Regen und ein kräftiger Temoeratursturz..und von einem Moment zum anderen war der Sommer irgendwie vorbei.

Nach dem Jahr 2003 war dieser wohl der wärmste Sommer meines Lebens, so sagen es mir die Wetterfrösche.

Nach soviel Intensivsommer reicht es nun auch und ich freue mich auf die kühlen Nächte, die mich durchschlafen lassen.

  

Nächstes Buch

Voller Begeisterung und nach Beendigung von „Der Nachtwandler“ habe ich mir gleich das nächste Buch von Sebastian Fitzek von Amazon auf meinen Kindle laden lassen.

Mit den Nachtwandler habe ich mein letztes , noch im Urlaub beginnendes, Buch ausgelesen und setze auch hier die Reihe des gleichen Autors fort.

Schnell und spannend geschrieben.

Die Story baut schnell auf und man hat oft den Eindruck, es ist noch ein langer Weg bis zur Wahrheit und dann kommt alles ganz anders.

Gefällt mir.

Jetzt also mein erstes Septemberbuch…Die Therapie…

  

Ende August

Der Monat August geht zu Ende und damit irgendwie auch letztendlich der Sommer.

September ist der erste klassische Herbstmonat und zeigt mir auch wieder, wie schnell die Zeit in der Routine des Alltags wieder an Fahrt aufgenommen hat.

Dieses Jahr kann die Zeit einfach so durchfallen und damit schnell die Wunden heilen heilt, die nur die Zeit heilen kann.

Zeit vergehe und lass alles weit hinter mir, was besser hinter mir am Horizont verschwinden sollte.

Unvergessen, aber außer Sicht.

Alles auf Start

Ferienende und schon beginnt der Alltag mit einer höheren Dynamik.

Die Straßen voll, alle aus dem Urlaub zurück, und schon zieht es an allen Ecken spürbar an.

Der ruhige Gang der letzten Wochen..vorbei.

Couchtag

Wieder ein fauler Tag auf der Couch.

Zwischen Fernsehen und lesen hab ich mich heute nur sehr wenig bewegt und den Tag faul liegend an mir vorbeifallen lassen.

Soviel Faulheit bringt Kopfschmerzen…oder das Wetter.