Traurige Grundstimmung

Auch wenn ich heute an allen Ecken mit Anderen Witze reißen und lachen kann, drückt mich heute schon den ganzen Tag eine traurige Grundstimmung.

Völlig grundlos, aber heute scheint mir vieles egal zu sein, über das ich mich sonst gern und oft aufrege.

Dieser Schleier um mich rum macht mich heute Immun gegenüber Kritik und das Unverständnis über andere versinkt heute im „egal“.

Diese traurige melancholische Stimmung raubt mir aber auch auf allen anderen Gebieten die Kraft.

So fühle ich mich eigentlich nur KO, ausgebrannt und müde.

Angepasst ans nichts sagende Wetter, bin ich heute auch nichts sagend.

Auf dem Kran

Heute wieder beruflich in Eberswalde, bin ich heute mal dem Tipp eines Freundes gefolgt.

Im Familiengarten steht ein 56 Meter hoher Industriekran aus den 50er Jahren, den man heute begehbar gemacht hat.

Nicht für Menschen mit Höhenangst, denn Treppe und Aussichtsplattform bestehen nur aus einem einfachen Gitter, durch das man immer direkt in die Tiefe guckt, sobald der Blick Richtung Füße geht.

Die Aussicht dort oben zeigt nichts besonderes, aber Kran ansich ist wirklich beeindruckend.

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Familienfeier

Mitte Juni…Familienfeier…ein Geburtstag.

Erinnere mich an letztes Jahr.

Da wars genau um diese Zeit ein großes Fest und ein runder Geburtstag.

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Die WM ist wieder da

Wiedermal Fußballweltmeisterschaft.
Sicherlich ein Ereignis, dem auch ich mit großer Freunde erwartet hatte und welches auch irgendwie ein TV-Highlight des Jahres ist , dennoch verbinden sich mit diesem Start dieser WM heute auch nachdenkliche Gedanken.
Wieder sind vier Jahre (seit der letzten Fußball WM) einfach so ins Land gegangen und ich denke dabei, was sich in meinem Leben in dieser Zeit verändert hat und was geblieben ist.
Wiederkehrende Ereignisse sind wie Geburtstage, man blickt symbolisch zurück und vergleicht.
So kommt es mir in den Sinn, das die so heiß erwartete Fußballweltmeisterschaft im eigen Land, das Sommermärchen schlechthin, nun auch schon ganze acht Jahre her ist.
Vergleichend sehe ich, wie die eigenen Kinder heranwachsen und, wie nichts anderes, einem selbst demonstrieren, wie schnell die Zeit vergehen kann.
Zum anderen ist der Gedanke an meine verlorene Freundschaft und die Erinnerung an die Zeiten, in denen wir solche Events noch zusammen verfolgen und teilen konnten.
Freunde und Melancholie in einem Gefühl.
Ein geteilter Gedanke, der sagt…endlich wieder Fußball WM und kannst du dich noch an dein Leben erinnern, als wir die letzte oder gar vorletzte WM verfolgten..?

Betriebsausflug

Gestern war kein normaler Tag, gestern hatten wir einen ganztägigen Betriebsausflug.
Einen (bezahlten) Tag mal nicht arbeiten, sondern mit den Kollegen mal privat ins Gespräch kommen und auch andere Mitarbeiter in anderen Bereichen kennen lernen, die sonst nicht im eigenen Umfeld arbeiten.
Ich finde dies eine gute Idee und war auch froh, über den „geschenkten“ Tag.
Am Ende dieses Tages komme ich dann doch ins Grübeln.
Wie oft und wie überstürzt wollte ich diese Firma schon verlassen und bin dann doch geblieben, weil mir wahrscheinlich der letzte Funken an Mut fehlte, mich in ganz neue Gewässer vorzuwagen.
Arbeitsplatz war für mich immer eine Sache von möglichst viel Geld in möglichst wenig Arbeitszeit zu verdienen (bekommen).
Wenn nicht hier, dann eben woanders.
Ich denke, so einfach ist das nicht.
Im Gespräch mit den Kollegen stellte ich für mich fest, das meine Kollegen irgenwie schon lange zu meinen Lebensbegleitern geworden sind.
Man sieht sich jeden Tag und dann den ganzen Tag über und meine Grenze zwischen Privatleben und Arbeitsplatz scheint eine Illusion.
Ich möchte nicht soweit gehen, mein Kollegium als „Familie“ zu bezeichnen, dennoch ist es eine Gruppe, zu der ich irgendwie dazugehöre und im Laufe der Jahre sind wir uns privater geworden, als ich das dachte.
Ein Arbeitsplatz ist und bleibt ein Arbeitsplatz an den ich regelmäßig erscheinen muß, um Geld zu verdienen, was es aber auch für mich sozial bedeutet, hatte ich bisher in keiner meiner Überlegungen mit einbezogen.

Geblitzt

Auf dem Weg zur Arbeit steht immer mal wieder ein bekanntes Auto, ein mobiler Blitzer.

Ich fahre und erkenne ihm früh und gehe sicher durch Blick aufs Tacho und Navi, das ich nicht zu schnell bin.

Tacho sagt 50 und Navi sagt sogar nur 46 KM/h.

Und dann doch..ein roter Blitz…trotz Kontrolle.

Heute bekam ich die Quittung, das ich nach Messung und abzüglich der Toleranz doch 3 KM/h zu schnell war.Also müsste ich ja (5 KM/H Toleranz bei Tempo 50 Plus 3 zu schnell) 58 KM/H gefahren sein.

Da ich diese Blitzerecke kenne, habe ich auch nicht in der Messung oder danach meine Geschwindigkeit kontrolliert, sondern (wie immer) auf der gesamten Strecke.

Also haben sich Tachometer und Navigationsgerät gleichermaßen verschätzt?

Oder ist das Messgerät der Polizei falsch eingestellt?

Selbst wenn es hier am Messgerät liegt, was das Tempo etwas höher einschätzt….beweisen könnte ich das nicht…und ich glaube, dieses weiß man einfach auf beiden Seiten des Strafzettels.

Dee gewünschte Weg

Noch vor zwei Wochen wunderte ich mich über den unverdienten Anstieg an Aufträgen für meine Firma.

Es war so, als könnte man sich am besten neben der Konkurrenz behaupten, indem man rein gar nichts dafür tat.

Mir schienen die ganzen Gesetze der Marktwirtschaft auf den Kopf gestellt.

Doch nun scheint sich ein kleiner Wandel anzudeuten.

Ein kleines Auftragsloch und so langsam passt sich unser Auftragsvolumen unseren realen Bemühungen bei unseren Kunden an.

Mir soll dies recht sein, öffnen sich nun wieder Ohren um den Kurs des Zufalls zu überdenken und Ihn vielleicht demnächst mit mehr Werbung und Bemühen auszustatten.

Wenn aus Mühe und Fleiß Erfolg wird, kann man diesen planen.

Zufällige Auftragshochs ohne Anstrengungen verhalten sich unplanbar und chaotisch.

Mondfoto

Mein erstes selbstgemachtes Mondfoto.

Aufnahmedatum, gestern 22.45 Uhr.

Canon 1100D, 250 mm, 5.6, 1/80 ISO 100.Dann Ausschnitt stark vergrößert.

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Kindergeburtstag

Meine Tochter feiert Geburtstag, und nun das 7.Mal.

Komischerweise kommt mir diese Zeit genauso lange vor, wie sie gedauert hat.Sieben Jahre sind sieben Jahre.

Sonst fliegt die Zeit nur so an mir vorbei.

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Sommer

Es ist heiß und es ist frei.

Auch wenn wir hetzten den dritten Tag in Folge mit den Kindern bei meinen Eltern einfallen um den Pool zu besetzen, bei diesem Wetter bleiben nicht viele Optionen.

Einfach am Pool liegen und den Sommer wirken lassen.

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Grillen zwei

Trotz des komplizierten Tagesverlauf finden wir uns nun doch bei einem Familien-Grillfest wieder.

Nachdem es ja gestern schon bei meinen Eltern gegrilltes gab, ist heute der ganz große Appetit verflogen.

Aber es bleibt dabei, heute ist ein schwerer Tag, bei dem die Gedanken nicht ganz frei sind, um sich entspannen zu können.

Morgen wird besser.

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Streit zu Pfingsten

Drei Tage frei, da kommt man zur Ruhe und die Zeit reicht, um den Alltag mal völlig auszublenden.

In dieser Ruhe, in der man nicht funktionieren muss, kann es dazu kommen das Konflikte und Differenzen aufbrechen, die sonst im stressigen Alltag unter dem Teppich gehalten werden.

So ist es vielleicht nicht das Schlechteste, die freie Zeit mal für einen Streit der klaren Worte genutzt haben.

Auf den ersten Blick erstmal schade, sich an einem freien Tag die Zeit mit einem Streitgespräche verplempern muss, aber dann vielleicht doch noch gut, das man nicht schweigt, sondern die direkte Kommunikation noch findet, sobald mal frei ist, und damit nichts wegschweigt und Differenzen weiter wuchern läßt.

Kirschen am Baum

Tradition in jedem Jahr.

Pünktlich zum Geburtstag meiner Tochter werden die Kirschen reif an unserem Hochzeitsbaum.

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Sommergrillen

Was wäre ein perfekter Sommertag ohne Grillen…

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Sommertag

Der erste wahre Sommertag.

Sonne und Wärme zieht einen in die Nähe von Wasser.

In unsrem Fall nehmen wir die Einladung meiner Eltern zum Pool-Baden an und sind mit den Kindern rausgefahren.

Das erste Baden in dieser Saison.

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Bildbearbeitung

Da sich diesmal meine reinen privaten Weiterbildungsinteressen mit den Aufgaben in der Firma überlappen, habe ich mir mal die ersten Bildbearbeitungspakete geordert.

Zum einen Lightroom 5 und als Ergänzung Photoshop Elements 12, alles samt dicker Erklärbücher um mich in das Thema Bildbearbeitung so richtig einzuarbeiten.

Knapp 300 Euro gespart, denn dieses Paket stand auch auf meiner privaten „Haben will“ Liste.

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Telefonzelle

Noch in den 90ern gehörten diese Häuschen an jede Straßenecke.

Ob nun noch mit Münzen oder später mit Telefonkarten, ein öffentliches Telefon war immer in der Nähe.

Das das eigene Handy in der Tasche diese Dinger irgendwann ganz überflüssig macht ist klar und im Prinzip sind sie auch schon weitestgehend aus dem Stadtbild verschwunden.

Umso mehr freut man sich, wenn man zufällig noch eine entdeckt.

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Es geht los

Nach und nach kommen die Nationalfarben wieder in den Alltag und man begibt sich so langsam in Fußball-WM-Vorfreude.

Spielpläne aufgehangen und Kneipen Laden jetzt schon zum gemeinsamen Fußballgucken ein.

Mich hat das WM-Fieber noch nicht erreicht und ich bin auch gespannt, ob mich diese WM durch die späten Spielzeiten überhaupt so richtig mitreißt.

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Die Arbeitsplätze hinter mir

Bin eben zu der Erkenntnis gekommen, das in meinem 20 Jährigem Arbeitsleben, kein Arbeitsplatz gehalten hat, nachdem ich ihn verlassen habe oder verlassen musste.

Nirgends, wo ich mal gearbeitet habe, gibt’s diesen Arbeitsplatz noch.

Alle kleinen und mittleren Unternehmen, bei denen ich war, gibt es heute nicht mehr.

Bei den großen Unternehmen, gibt es genau diese Filialen oder Sparten nichtmehr , in der ich beschäftigt war.

Ich sehe mich natürlich nicht als Schlüsselperson für diese Tatsache, weder im Positiven noch im Negativen, aber ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen , immer in aussterbenden Bereichen beschäftigt worden zu sein, aber irgendwie gespenstig ist das schon.

Verlaufsfilter

Wieder ein kleinen Zusatz fürs Fotografieren, ein Filterset von Verlaufsfilter.

Erster Eindruck..genau das, was ich erwartete.

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