Gesund

Heute ist der erste Tag, seit zwei Wochen, an dem ich behaupten würde, ich bin wieder gesund und mir geht es gut.

Die kraftlose Zeit scheint beendet zu sein und somit ist das Wetter heute im Einklang mit mir.

Der Himmel bricht auf und die Sonne wärmt die Haut.Dazu kommt noch, das dies heute mein letzter Arbeitstag vor einem langen Wochenende ist.

Besser geht’s nicht.

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Besserung

Nach gut zwei Wochen, in der mich diese schleppende Erkältung die Kraft raubt, fühle ich mich endlich auf dem Weg der Besserung.

Wird auch Zeit..morgen ist mein letzter Arbeitstag für diese Woche.

Meine kriechende Erkältung

Schon vor über einer Woche fing das mit dem Niesen an, als wäre was im Anmarsch.

Unbeeindruckt davon ging ich auf Städtetour und auch in der vergangenen Woche gehörte Sport zum Alltag.

Ich dachte, da diese Erkältung nicht voll ausbrechen will, ignoriere ich die Symptome und warte bis es wieder weg ist.

Wahrscheinlich habe ich diese, nicht voll ausbrechende, Erkältung nur auf kleinem Niveau so nur in die Länge gezogen.

Daher werde ich, trotz Fortschritte, die kommende Woche kürzer treten und den Sport mal ganz weglassen, bis ich wieder fit bin und dieses kriechende Erkältung endlich hinter mir habe.

Gedanken in der Einsamkeit

Und wieder ein Samstagabend, an dem ich hier mit den Kindern alleine bin.
Die Kids gehen in ihren Zimmern ihrer eigenen Interessen nach und somit bin ich gefühlt allein vorm Fernseher.
Hier allein zu sitzen und nichts zu tun schafft Freiräume um wieder leicht ins Grübeln zu kommen.
Jetzt, wo der ganze Alltag von mir abfällt und ich auch gedanklich und seelisch zur Ruhe komme, ist Platz für Gedanken, die sonst in meinem vollgepackten Alltag keine Chance haben in meine Gedankenroutine zu gelangen.
Jetzt in der gedanklichen Leere ist Platz für all die Gedanken über Vergangenheit und Zukunft.
Gedanken über den Weg den man im Leben schon zurückgelegt hat und wie weit dieser Weg eigentlich schon ist.
Wer Teil dieses Weges war und noch ist.
Gedanken über meine verlorene Freundschaft, über die ich seit dem letzten Bruch nicht grübeln musste.
Jetzt ist Zeit für alle Gedanken, für die normalerweise kein Platz und keine Zeit sind.

Twitter

In der Türkei ist Twitter abgeschaltet worden..einfach so.

Bisher geht nur ein kleiner Aufschrei durch die Welt und ich brauche keine Worte darüber verlieren, was ich von Machthabern halte, die Anderen den Mund verbieten.

Mir geht durch den Kopf, wie wichtig für uns alle dieser Twitterdienst geworden ist.

Vor fünf oder sechs Jahren noch als Spaß für schreibfaule Blogger abgetan, schafft es es Twitter heute als wichtiges Medium für Gedanken- und Meinungsäußerung zu funktionieren.

So wichtig, das eine Abschaltung als Einschnitt in unsere freie Kommunikation wahrgenommen wird.

Ein Kommunikationsweg, den wir nicht mehr wegdenken können.

Abgerissen

In den frühen 90ern baute man hier, mitten im Osten, ein großes Bürohaus.

Auch ich hatte hier hin und wieder beruflich zu tun, da meine damalige Firma hier ihren Sitz hatte.

Irgendwann zog diese Firma als Mieter hier aus in ihr eigenes Bürohaus.

Es folgte Leerstand..dann hin und wieder mal eine Anmietung und dann wieder Leerstand.

Jetzt wird das Gebäude abgerissen.

Was kurz nach der Wende (gefühlt gestern) noch hochmodern und gefragt war, ist schon wieder Geschichte.

Die ersten Gebäude der „neuen Zeit“ sind auch schon von dieser Zeit ein- und überholt worden.

Ich werde nachdenklich, in Anbetracht dessen, wieviel Zeit schon wieder vergangen ist, das einst so neue Gebäude jetzt schon wieder alter Kram vom gestern ist.

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Nur müde

Die ganze Woche schon schleppe ich mich müde und kraftlos durch den Tag.

Manchmal frage ich mich, ob ich frühjahrsmüde bin oder mir doch irgendwas eingefangen habe, was nicht komplett als dicke Erkältung ausbricht, einem aber doch irgendwie ein wenig die Energie entzieht und auf Sparflamme wandern läßt.

Ich will behaupten, das es so langsam besser wird, wobei der Fortschritt zum vorhergehenden Tag kaum spürbar ist.

Ich hoffe, was auch immer das ist, bald hinter mir zu haben und wieder 100 Prozent meiner Fitness wieder zu erlangen.

So träge durch den Tag, hatte ich lange nicht.

Stikeez

Da sind sie wieder, die Stikeez von Lidl.

Und schon sind alle Kinder verrückt nach den kleinen Figuren.

Eine Woche und diese Dinger beherrschen die Themen zu Hause und in der Schule.

Keine unnütze Dinger, aber eine geniale Geschäftsidee.

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Punktlandung

Mir ist diese Woche eine berufliche Punktlandung geglückt.

Vergleichbar mit dem Auswechselspieler beim Fußball, den man beim 0:3 Rückstand einwechselt und der dann das Spiel auf den letzten Metern noch zum 5:3 Sieg dreht.

Genauso habe ich meine Leistung geliefert und das weit über das zu erwartende Maß hinaus.

So kann ich nun einerseits große Töne spucken und mich trotzdem dabei zurücklehnen, mit dem Wissen, das mir hier ein goldener Fang gelungen ist.

Mich in dem Ruhm und dem Respekt sonnen, den man mir bewundernd entgegenbringt.

Dankend nehme ich die Bonuszahlung an, die man mir spontan für diesen überraschenden Erfolg auslobt.

Ich werde nicht müde, zu betonen, das diese Erfolgsmeldung untrennbar mit meiner Person verbunden ist.

Was niemand weiß : Es war blanker Zufall.Am richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gewesen.Kein Können und keine Kunst.Einfach nur unbeschreibliches und unergründliches Glück gehabt.

Denen , die nur die Zahlen sehen, kann’s egal sein, wie ich genau auf diese Zahlen gekommen bin.

Angeschlagen

Fühle mich seit Samstag leicht angeschlagen.

Nicht krank, aber doch irgendwie kraftlos und ständig so, als hätte ich nicht genug Schlaf bekommen, immer wieder leicht frierend.

Eine kleine Erkältung hatten ich in mir, die aber nie so richtig ausgebrochen ist, sondern sich nur lange auf kleinem Niveau vor sich hin schob.

So schleppe ich mir etwas durch die Tage und hoffe ein bisschen, das es auch am Wetter liegen könnte, denn das wird ja zum Wochenende hin besser und könnte mich dann aus meinem inneren gefühlten Herbst raus holen.

Gegen den inneren Strom

Das Wochenende steckt mir noch entkräftet in den Gliedern und etwas gesundheitlich angeschlagen fühle ich mich auch.

Heute morgen hätte ich mangels Kraft und mangels Antrieb einfach so im Bett liegen bleiben können und dieses Gefühl zog sich heute durch den ganzen Tag.

Jederzeit hätte ich mich erschöpft ins Bett schmeißen können und wäre wohl sofort eingeschlafen.

Doch ich war heute wieder mit dem Fitnessstudio dran, denn seit letzten Mittwoch war ich nicht mehr und am Wochenende habe ich mehr gegessen als ich Hunger hatte und auch sonst „gut gelebt“.

Der beginnende Muskelabbau hat wohl die Zunahme an Fett auf der Waage wieder etwas ausgeglichen, aber ein fittes und gesundes Gefühl ist was anderes.

Also habe ich mich, gegen meinen inneren faulen Schweinehund, zum Training geschleppt, immer mit der Tatsache vor Augen, wenn ich pure Ausreden meinerseits zulasse, kann ich es gleich ganz lassen.

Das Training heute war härter und schweißtreibender als sonst, bin etwas raus und dazu noch nicht ganz auf der Höhe.

Jetzt hab ich es hinter mir, mit dem Wissen, mich wieder einmal selbst bezwungen zu haben.

Bin stolz auf meinen starken Willen, der mein schwachen Körper beherrscht.

Zurück

Zurück in Alltag und als ob der Montag nicht schon schwer genug fallen würde, begrüßt mich heute wieder dieses nasskalte dunkle Novemberwetter.

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Ein schneller Weg

Vor zwei Stunden noch in Köln am Flughafen, jetzt schon wieder auf der Wohnzimmercouch.

Nach 50 Minuten Flug wurden wir direkt vom Flughafen abgeholt und sind daher schon zu Hause.

Nun fühlt es sich an, als wären wir von einer langen Urlaubsreise zurückgekehrt und nicht wie ein gewöhnlicher Sonntagabend.

Physisch bin ich bereits hier, der Alltag hat mich noch nicht eingeholt.

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Abschied aus Köln

Nach einem perfekten Wochenende geht’s nun wieder Richtung Heimat.

Viel erlebt und fast pausenlos auf den Beinen gewesen, läßt mich nun müde, k.o. aber glücklich wirken.

Ein Wochenende mit so vielen Eindrücken läßt das Selbe auch wieder viel länger erscheinen.

Es hat uns hier gefallen, wir kommen wieder..versprochen.

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Abends in Köln

Samstagabend mal wieder richtig gut essen gewesen.

Diesmal hier in Köln.

Rheinischer Sauerbraten und ein paar Kölsch…einfach herrlich.

Hatte von Köln am Abend große Erwartungen, die dann aber noch übertroffen wurden.

Ein perfekter Abend zum Abschluss eines perfekten Tages.

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In voller Blüte

In Berlin scheint die Natur des Frühlings noch kurz vor dem Durchbruch zu stehen, fiel mir Vorgestern auf dem Weg zum Flughafen auf.

Hier in Köln scheint dieser Sprung in den blühenden Frühling schon getan.

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Auf ewig

Der Tag in Köln folgt den üblichen touristischen Spuren.

Nach einigen Fußkilometern kommen wir endlich hier an, was irgendwie auch ein kleines Ziel war.

Ein Schloß an dieser Brücke über den Rhein, soll die Liebe eines Paares besiegeln.

Ich finde , es ist ein guter Brauch, sich hier über dem fließenden Wasser des Rheins so zu verewigen.

Das dachten zwar auch schon Hunderttausende vor uns, aber jetzt hier mit „dazu zu gehören“ hat irgendwie was magisches und symbolisches und hinterlässt ein gutes Gefühl, endlich getan zu haben, was wir schon so lange vor hatten.

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Köln

Fast auf den Tag nach 6 Jahren haben wir es wieder mal nach Köln geschafft.

Damals waren wir nur als Tagesausflug hier gewesen, hatten wir uns bei der Abreise versprochen, hier nochmal „in Ruhe“ und ohne Kinder wiederzukommen um die Stadt richtig zu erkunden.

Nun hat es 6 Jahre gedauert, um dieses Versprechen einzulösen.

Nun hin ich hier, und muss an das letzte Mal denken, als ich die Stadt verließ mit dem Versprechen, bald wiederzukommen.

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Hoch am Hinmel

Auch wenn es nur ein kurzer Flughüpfer von 50 Minuten von Berlin nach Köln ist, reicht es aus, um Gedankenverloren in die himmlische Weite zu gucken.

Die Aussicht aus einem Flugzeug hat immer etwas faszinierendes.

Zum einen die unglaubliche Höhe, die ein Mensch ohne moderne Technik nie erreicht hätte, die Kälte hier draußen und dann fliegt man ja quasi immer über dem Wetter.

In dieser Höhe fühle mich mich immer etwas fehl am Platze und ein Blick nach Oben läßt das Blau des Himmels schon sehr dunkel erscheinen.

Hier oben ist man irgendwie „draußen“ und außerhalb der Erde und des irdischen Lebens.

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Flughafen

Kein typischer Freitag.

Heute nur ein halber und dazu stressfreier Arbeitstag.

Eben noch in der Firma sitzen wir jetzt schon am Flughafen und warten darauf, das wir in unser gemeinsames und kinderloses Wochenende nach Köln starten können.

Flughafen hat irgendwie immer etwas Urlaubsmäßiges an sich, ist man hier erst angekommen, ist man vielleicht noch nicht ganz weg aber irgendwie doch schon raus aus dem Alltag.

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