Freizeit

Die Zeit um die Osterfeiertage.

Endlich mal frei haben.

Ganze vier Tage am Stück, die vorm und hinten noch die eingrenzenden Arbeitswochen verkürzen.

Vier Tage ausschlafen, Freizeit, erholen.

Heute einfach mal hin den Tag hineingelebt, kurz aufgestanden um sich dann nach dem Mittagessen wieder zum Mittagsschlaf zu begeben.

Vielleicht ein bisschen lesen oder etwas fernsehen..keine Ahnung, was in der nächsten Stunde anliegt…herrlich.

Leben ohne jeden Plan, muss auch mal sein.

Ostern ist da

Schneller als gedacht ist Ostern da.

Jetzt heißt es vier Tage Ruhe und vier Tage ausschlafen.

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Noch ein wiederkehrender Ort

Diesmal die alte Disco, die früher mein Ziel an vielen Samstagabenden war, und somit Teil meines Lebens ist.

An diesem Ort lernte ich meine Frau kennen, was nun auch schon 15 Jahre her ist.

Kurz danach hat diese Diskothek für immer geschlossen, so als wäre damals mein Ziel, die richtige Partnerin zu finden erreicht, und damit dieser Ort überflüssig.

Kapitel geschlossen.

Seit dem verfällt dieser Ort und bleibt ungenutzt und verlassen zurück und zieht mich immer mal wieder hier her zurück an den Ort, wo irgendwie „alles“ angefangen hat.

Ich sehe wehmütig aber zufrieden auf diese Zeit zurück, aber es trübt mich, solche alten Dinge nicht mehr mit meiner verlorenen Freundschaft zu teilen, die damals noch meine Beste war.

Gewonnen und verloren in einem.

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Blick über den See

Als ich das letzte Mal hier war, lag eine dicke Eisschicht in dieser Landschaft.

Jetzt erwacht die Natur und steuert dem Sommer entgegen.

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Sport

Heute wieder nach der Arbeit zum Sport, doch heute war es anders als die letzten Tage.

Zum einen finde ich beim Sport so langsam meine alte Form und Kondition wieder und zum anderen fühlte ich mich heute nach dem Sport nicht total ausgelaugt.

Ganz im Gegenteil, ich fühle mich nun (trotz zwei Stunden intensivem Trainings) mich so wir und vital wie schon seit Wochen nicht mehr.

Ich genieße es einfach und hoffe, das nun mein Formtief nach der langen Infektion vorbei ist und der regelmäßige Sport nun nach und nach wieder für das positive Körpergefühl sorgt, was mir so gefällt und mir soviel Energie gibt.

Spargel am Abend

Jetzt in dieser Zeit geht es einfach so.

Spargel am Stand gekauft und zum Abendbrot gegessen…ganz ohne Soße.

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Vivofit

Ein kleines neues Spielzeug soll nun mein ständiger Begleiter sein.

Meine Schritte und Aktivitäten protokollieren und sogar mein Schlaf überwachen.

Sollte ich mich zu lange in meiner Bürohaltung befinden, wird er mich warnen und zu einem kurzen Spaziergang auffordern.

Ich liebe solche kleinen Spielteugtools und vielleicht animiert es mich ja wenigstens ein bisschen.


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Zurück an magischen Orten

Heute ein Ort, de mich seit Beginn meiner neuen Arbeitsstelle vor über fünf Jahren irgendwie in den Bann gezogen hat.

Zum Anfang dieses neuen Lebens war ich beruflich fast täglich hier.

Heute kehre ich eigentlich nur einmal im Jahr hierher zurück und das meistens im Frühjahr.

Irgendwas zieht mich genau zu dieser Zeit hierher, ohne das Ich das genauer begründen kann.

Ein weiterer immer wiederkehrender Ort..heute führte mich irgendwas hier her.

Magische Orte verlasse ich immer irgendwie anders als ich sie aufgesucht habe, so auch heute.

Rätselhaft aber nachdenklich und energievoll.

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Die zweite Farbe

Der erste richtige Regen im April läßt das Gras mit einem saftigen und satten Grün strahlen.

So ein tiefes Grün gibt es nur am Frühlingsanfang wenn alles zu neuen blühendem Leben erwacht.

Nach dem Grünen ist Gelb die zweite Farbe, die im Frühling Einzug hält, wenn sie Felder langsam beginnen sich von grüne in gelbe Wiesen zu verwandeln.

Hier steht das Gelb schon in den Startlöchern.

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Gedankenverloren

Heute bei diesem verregneten Montagmorgen hing ich wieder in Gedanken.

In den letzten 10 Wochen seit dem neusten Bruch zu meiner verlorenen Freundschaft hatte ich kaum einen Gedanken daran verschwendet.

Jetzt mit dem trüben Wetter holt mich das aber wieder ein und die Gedanken kreisen darum, wie es mal war und was man alles erlebt hat.

Gedanken in der Vergangenheit.

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Nicht in Form

Gesund aber noch lange nicht in Form, so würde ich meinen Zustand heute bezeichnen.

Tag zwei heute im Fitnessstudio nach meiner 4-Wöchigen Pause wegen Krankheit.

Immerhin fühle ich mich im Alltag nichtmehr so schlapp aber wenn es um meine alte Leistung geht, liege ich noch weit zurück.

Weder in Ausdauer noch in Sachen Kraft komme ich an alte Limits vom Februar dieses Jahres heran.

Völlig erschöpft bin ich nun zurück vom Sport und hoffe, das nun die Phase begonnen hat, in der ich mich von Mal zu Mal Stück für Stück meinem alten Trainingsniveau nähere.

Spargelzeit

Der Spargel ist da.

Seit Wochen heiß erwartet und nun endlich auf dem Teller.

Ein saisonales Ereignis, welches auch wieder zeigt, welche Zeit wir wieder im Jahr haben.

Ist der Frühling endlich da, gibt’s Spargel bis zum Sommer.

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Heimspiel

Gestern war ich seit langem mal wieder beim Heimspiel.

In letzter Zeit kam irgendwie immer irgendwas dazwischen.

Gestern hingegen war es optimal, mal wieder zu gehen.Freitagabend, Flutlichtspiel.

Nach längerer Zeit wieder hier und irgendwie war es dann so, als wäre ich nie weg gewesen.

Die Stimmung war ausgelassener und trotz Niederlage das Feiern so heftig, das ich den Tag heute verkatert auf der Couch liegend verbringen werde.

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Altes Haus am Freitag

Wenn ich schon mal wieder im Kiez bin, sollte ein Blick aufs alte Haus nicht fehlen.

Ein Blick auf das Klingelschild zeigt, das mir nur noch zwei Namen was sagen.

Ein Besuch in der Vergangenheit, der nachdenklich und melancholisch stimmt, so wie es auf einen Freitag passt.

Diese ruhige, nachdenkliche und etwas in sich gekehrte Freitagsstimmung ist wieder da.

Schwermütig aber doch federleicht.

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Zurück im Park

Wieder ein Besuch in meinem Park im alten Kiez.

Eigentlich zieht es mich in regelmäßigen Abständen hier her und es fällt mir auf, das der letzte Abstand besonders groß war.

Ich kann mir nicht erklären warum ich immer wieder hier her zurückkehre, habe ich doch nur drei Jahre hier gelebt und bin nun schon bald 6 mal so lange hier weg.

Einmal im Jahr, als wäre irgendwas im Leben keine Gerade sondern ein Karussell.

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Der Tag danach

Ich weiß noch wie angeschlagen ich mich gestern ins Fitnessstudio geschleppt habe und wie mühsam ich gestern mein erstes Training nach vier Wochen absolviert habe.

Ich weiß auch noch, das ich gestern nach dem Training kaputter und müder war als zuvor und hatte die Befürchtung in mir, mir hiermit die letzten Energiereserven geraubt zu haben.

Heute morgen kam mir jedoch die Erkenntnis, das ich mich so fit und energievoll fühle, wie in den letzten vier Wochen nicht mehr.

Scheinbar ging die Rechnung auf, mich gestern einfach mal zum Training zu schleppen, um einfach mal „auf dem Weg“ zu sein und sich dann im Alltag wieder besser zu fühlen.

Gestern die richtige Entscheidung getroffen.

Dampf ablassen

Heute hatte ich mal die Gelegenheit, in meiner Firma, gegenüber meiner Vorgesetzten, so richtig Dampf abzulassen.

Innerhalb einer Stunde sprudelte so ziemlich alles aus mir heraus.

Ungefiltert und ohne Hemmungen und Tabus berichtete ich über alles, was mir stinkt, was mir nicht passt und in welcher Weise ich mich zu reglementiert finde und dadurch nur ein Bruchteil meiner Kapazitäten auffahren kann.

Enge Kompetenzrahmen engen mich ein, und obwohl man mit meinen Leistungen innerhalb dieser Grenzen zufrieden ist, liegen meine Möglichkeiten (und damit die Chancen der Firma) viel höher als dies wahrgenommen und umgesetzt wird.

Ich habe heute kein Blatt vor den Mund genommen, um auf wirklich alles hinzuweisen, was in meinen Augen schief oder suboptimal läuft, ohne Rücksicht auf Verluste und keine Angst vor einer Eskalation, die mir diesen Job kosten könnte.

Ich denke, man sollte dankbar sein, das ich so hemmungslos das Maul aufmache und auf Fehlentwicklungen hinweise.

Ich ließ kein Zweifel daran, meinen Weg für den einzig richtigen zu halten, ob nun hier mit ihnen oder in den Reihen der Konkurrenz gegen sie.

Ich bin der Meinung, das wir genug befehlsausführendes Personal haben, welches Blind sich auf dem Kurs befunden, ohne nachzudenken, ob dieser Kurs der richtige ist.

Nun habe ich mich auf die Brücke begeben und den aktuellen Kurs angezweifelt und einen anderen vorgeschlagen, von dem ich glaube, das dies der bessere ist.

Ich habe die Unterhaltung (meiner Selbstinszenierung ) ohne Erwartung eines Resultats verlassen und weiß nun, das ich eine große Runde des Nachdenkens hinterlassen habe.

Nun, nachdem ich diesen Weg eingeschlagen habe, weiß ich…das ich nun entweder als Steuermann begrüßt werde oder als durchgeknallter Befehlsausführer von nun an auf dem Weg nach unten bin.

Ich bin froh keine konkreten Forderungen gestellt zu haben, sondern nur die puren Tatsachen präsentiert habe.

So ganz ohne erkennbaren Eigennutz werde ich bestimmte Personen heute zum Querdenken animiert haben.

Nach 4 Wochen Pause

In den letzten vier Wochen bin ich irgendwie nicht ins Fitnessstudio gekommen.

Eine lange lähmende Erkältung , die zwar nicht richtig ausbrechen wollte, aber mich dennoch irgendwie immer hat schlapp und kränklich hat fühlen lassen, hinderte mich, angeschlagen Sport zu machen.

Nun ich ich so fast wieder hergestellt und somit bin ich heute den ersten und schwersten Weg gegangen, das erste Mal nach ganzen 4 Wochen wieder mein Training zu beginnen.

Nun fühle ich mich natürlich noch kraftloser als vorher, aber ich habe Hoffnung, das ich nun trotzdem wieder auf dem Weg bin und ich mich morgen besser fühle, allein deswegen weil ich heute beim Sport war.