WordPress in der Post

Heute endlich in der Post.

Ich hoffe, mir so die wichtigsten Grundlagen von WordPress aneignen zu können.
Wenn ich das Buch durch habe, kann ich entscheiden, ob es für mich eine Bereicherung darstellt oder von mir als Fachidiotenliteratur abgestempelt wird.

Foto

Lieblingsmusik

Maximal einmal im Jahr passiert es, das mich ein Song derart in meiner Stimmung trifft, das ich sofort hin und weg bin.

In diesen Fällen wird dieser Song oft zu einem meiner absoluten Lieblingslieder und für laufende Jahr wird er mich immer wieder begleiten und später wird er der musikalische Soundtrack diesen Jahres sein.Für dieses Jahr ist es schon passiert und wenn ich schon so begeistert über diese Entdeckung bin dann muss auch das Album her.
Soeben bei iTunes gekauft.

Foto

Was sich ändern wird

Mit den ganzen Gedanken um die Bloggerei selbst , die die ganzen Schwierigkeiten ausgelöst haben, bin auch ich gezwungen einiges zu überdenken.

Jetzt, wo man kurz innehalten kann und sich im Stillstand umsieht, kommen mir auch Gedanken, was ich an meiner Schreiberei ändern will.
Zum einen sollen viel mehr meiner Gedanken in mein Blog finden und die sollen hier viel ungefilterter auftreffen.
Ich möchte mehr Tiefe und mehr Persönlichkeit wagen.
Jetzt wo sich das (wo auch immer) wie ein Neuanfang anfühlt, wird es mich noch mehr erfüllen, wenn ich mich mehr um die Tiefe meiner Emotionen und Gedanken kümmere.

Entscheidungen

Die letzten Tage geht mir ein Thema immer wieder durch den Kopf.
Eine Entscheidung muss her, ob ich in Zukunft weiter bei Blog.de schreiben werde oder auf eigener Webseite mit eigenem (neuen) Blog.
Auf der einen Seite habe ich mein „Salzwasser“ bei Blog.de schon seit fast sechs Jahren am Laufen und er ist ein großer Teil meines Lebens, mit Inhalten von Gedanken, die mich bewegten.
Blog.de war für mich immer eine Heimat und ein fester Platz, wo ich meine Gedanken hinschreiben konnte und mir damit die Seele erleichtern konnte.
Ausfälle und die immer wiederkehrende Unzuverlässigkeit bei Blog.de haben in mir viel Vertrauen in diese Plattform zerstört.
Auf der anderen Seite meines Grübelns steht meine eigene Seite, auf der mir mein Provider sogar die Möglichkeit gibt , mein Blog mit WordPress zu betreiben.
Aber dieser Blog ist noch fast leer und hat damit (noch) keine Seele.
Im Prinzip stellt sich hier die berühmte Frage nach einem Neuanfang, die im Leben immer sehr schwer zu beantworten ist.
Für mich steht nur fest, das ich das bloggen brauche um mir die Last der Gedanken wegschreiben zu können und das ich nur ein (mein) Blog brauche.
Zunächst habe ich beschlossen auf http://Salzwasser.blog.de und auf http://BeachKraft.de zwei Blogs mit den selben Inhalten zu füllen, bis ich für mich geklärt habe, welcher für mich mein Depot meiner Gedanken sein wird und welcher für immer geschlossen wird.
Entscheidungen sind nicht immer leicht.

Diese Zeit im Jahr

Nach einem Wochenende, das einer kleinen „Auszeit“ gleicht, bin ich wieder in meiner Spur angekommen.

Meinen Geburtstag einfach so mit neuen Lebenseindrücken an den Rand meiner Wahrnehmung gedrückt, befinde ich mich nun in der besten Zeit des Jahres.
Es ist noch warm, aber der Sommer hat nicht mehr die gleiche Kraft wie im Juli.
Zwischen Mitte August und Mitte September kann ich die letzte Wärme am Besten genießen.So wie einen guten Kaffe, der erst ein wenig abkühlen muss, damit man ihn überhaupt trinken kann, aber dann noch den kräftigen Geschmack hat , der nur zustande kommt, wenn er mal ganz heiß war.

Laufen in den eigenen Fußabdrücken

Das Reiseziel hatte eine tiefere Bedeutung.
Das Ostseebad Zingst wurde wegen seiner Nähe zu einem gewissen Ort gewählt.
Unweit von hier verbrachten meine Frau und ich unseren ersten gemeinsamen Urlaub.
Vor genau 14 Jahren waren wir hier mit Freunden in Born zelten.
Eine unvergessliche Zeit und schon lange zieht es mich nach einer Weile an Orte mit hoher persönlicher Bedeutung zurück.
Nach 14 Jahren hätte ich nicht erwartet, noch soviel wieder zu erkennen und sogar noch den Platz lokalisieren konnte, an dem wir damals unsere Zelte aufschlugen.
Schön, wenn man sich gemeinsam an alte Zeiten erinnern kann.

Foto

Wieder an der Ostsee

Jeder hat einmal im Jahr Geburtstag.Heute ist meiner und dazu noch der 40ste..
Diesmal war mir nicht nach dem großen Wiegenfest und daher bin ich diesmal mit meiner Frau geflüchtet.
Hier gestrandet in Zingst auf dem Darß
Findet mein runder Geburtstag nun an einem ruhigen Wochenende zu zweit statt, was mir sehr gelegen kommt, auch um mal wieder die Ruhe zu finden.
Eine gute Entscheidung

Foto

Zwischen den Stühlen

Als wenn man voller Wut und Enttäuschung den Raum verlässt und dann demonstrativ die Tür laut hinter sich zuschlagen lässt.
So stehe ich zwischen den den beiden Möglichkeiten, alles hier hinter mich zu lassen und mit meinem schreibenden Geist irgendwo anders ein neues zu Hause zu finden, oder doch nichts übers Knie zu brechen.
Keine Frage fühlte ich mich hier immer gut aufgehoben um meine Gedanken sinnvoll zu parken, aber die Zukunft schien mir ungewiss.
So fühle ich mich noch nicht so ganz gegangen aber auch nicht mehr so ganz hier.
Ich habe beschlossen, mir und meiner Entscheidung doch ein wenig Zeit zu gönnen.
Nichts sollte aus Ärger entschieden werden.

Mein Rückzug aus Blog.de

Für mich fällt es besonders schwer, denn ich bin seit 2007 bei Blog.de und trage jeden Tag einen Teil meiner Gedanken hier hinein.
Fehler und Ausfälle gehören zum Leben und passieren einfach und wir alle befanden uns schonmal in der Lage, in der wir von der Geduld Anderer angewiesen waren.
Was hier bei Blog.de aber seit Monaten passiert gleicht einem sinkenden Schiff mit unfähiger Besatzung.
Mails werden nicht beantwortet, es gibt keine Angaben wann das alles mal wieder funktionieren soll und wenn mal Jemand Support spielt, dann gibts immer neue Durchhalteparolen ohne Sicht auf Besserung.
Für mich wirds hier immer schlimmer und was nutzt ein Onlinedienst, der sich immer öfter Offline befindet?
Ein Blick über den Tellerrand zeigt auch, das sich hier nicht wirklich etwas weiter entwickelt und die Zeit stehen zu bleiben scheint.
Früher waren wir eine große Familie, was das die Betreiber von Blog.de und die Blogger selbst angeht, heute fühle ich mich wie ein Kind bei unfähigen Pflegeeltern ,die nicht in der Lage sind, die Hilfeschreie des Pflegekindes wahr zu nehmen.
So ziehe ich hier aus…oder mach mal eine ganz große Pause.
Wenn ich nach fast acht Jahren hier das Buch enttäuscht zuschlage, hat das schon eine Aussage, die Betreffende zum Nachdenken bringen sollte.
Schade…sehr schade.

Sommerwolkentag

So hab ich es am liebsten.
Nicht zu heiß und Sonne im Wechsel mit weißen Wölkchen und dazwischen… blauer Himmel.

Foto

Ein Tag mit überraschender Mitte

So überraschend kann ein Tag sein.
Heute wieder unterwegs und den Termin früher beendet als gedacht.
Schon ist es Zeit durch die Gegend zu streifen in der ich aufgewachsen bin.
Ich fahre an dem Haus vorbei, in dem früher ein Schulfreund wohnte.
Dort war ein Mann damit beschäftigt die Hecke im Vorgarten zu schneiden …und ja es war mein alter Schulfreund, der noch immer dort wohnte.
Schnell abgeparkt, sofort wiedererkannt, denn gerade vor drei Jahren hatten wir ein Klassentreffen aber so richtig vrändert man sich im Alter auch nicht.
Eine gute Stunde des Gesprächs mit dem Ausgang , das wir doch nicht so weit auseinander wohnen würden ,das der Kontakt derart abreißen mußte.
Nummern ausgetauscht und gegenseitige Meldung versprochen.
Ich gehe fest davon aus, sobald es meine Zeit zuläßt, werd ich mich bei ihm melden.
Ein gutes Gefühl, Dinge wieder zu finden ,die man unvermisst schon vor Ewigkeiten verloren hatte.

Am alten Strand

Wenn schon auf Wegen der Erinnerung, dann auch mal zu dem Strand am See an dem ich als Kind immer baden war.
Erstaunlich wie sehr sich die Natur den einst so freien Sandstrand zurück geholt hat.

Foto

Vergangenheit

Eine Reise in die Vergangenheit führt mich heute dreißig Jahre zurück.
Damals löste dieses Haus Herzklopfen in mir aus, denn hier wohnte damals meine erste Freundin, was man mit zehn Jahren als Freundin bezeichnen kann..Mir wird wieder bewußt wieviel Zeit nun schon zwischen heute und meiner Schulzeit liegt und trotzdem kann ich mich noch gut daran erinnern, wie es damals war.
Sie kam als neue Schülerin in unsere Klasse und alle Jungs hatten ein Auge auf sie geworfen und warben ständig um sie.Entschieden hatte sie sich damals für mich.
Ich überlege mir heute, welchen unbewussten Einfluß dieses auf mein weiteres Leben hatte.Eine kleine Weiche wird gestellt und schon fährt man einen ganz anderen Weg.

Foto

Montagsbesuch

Der Start in diese Woche war einfach, da sie für mich nur vier Arbeitstage mit sich trägt.
Nun ist der erste Tag schon gelaufen, bleiben noch drei.
Nach dem Feierabend zu Hause angekommen, wollte ich mich wieder dem Packen der Umzugskisten widmen, als ein Klingeln mein Vorhaben unterbrach.
Unerwarteter Besuch eines relativ neuen Freundes.
Er war gerade mit seiner Tochter in der Gegend und wollte sehen, wie es uns so geht.
So könnten die Kinder ein Stündchen miteinander spielen und wir uns gut unterhalten.
So überraschend dieser Besuch war, so sehr hab ich mich auch darüber gefreut.
Irgendwie macht dieser unerwartete Besuch den Tag noch erfüllter.
Wozu Freunde doch da sind.

Projektende Aquarium

Nun musste auch unser Süßwasseraquarium dran glauben.
Nach dem Urlaub wieder total zugewuchert, wurde es die letzten Monate immer schwerer es irgendwie „sauber“ am Laufen zu lassen.
Und nun hat die Tatsache des Umzugs entschieden, das es zu den Dingen gehören wir, was wir nicht mit in unser neues Leben retten werden.
Nach gut drei Jahren Aquarium nun das Projektende.

Foto

Einschulung

Zwei Jahre sind rum und nach der Einschulung meines Sohnes ging nun meine Tochter diesen Weg.
Es ist schwer zu fassen, das mein kleines Nesthäkchen nun auch als Schulkind anzusehen ist.
Und wie beim letzten Mal gab es eine große Feier, die wirklich für alle Beteiligten sehr schön war.
Nun beginnt nicht nur für meine Tochter ein neuer Abschnitt im Leben, sondern auch irgendwie für mich.

Foto

Altes Fieber

Wieder zum Konzert gewesen.Gestern waren die „Toten Hosen“ dran.
Gemeinsam mit Freunden bei einem perfekten Konzert.
Perfekter Abend.

Foto

Finsdorf

Nachdem sich meine Firma in diesem Frühjahr eine weitere Filiale eintreten musste, bin ich nun immer öfter damit beauftragt, diese mit meiner Kraft zu unterstützen.
Erst waren es ein oder zwei Male im Monat, in denen ich diese Reise in die Provinz antreten durfte.
Diese Woche bin ich nun schon das dritte Mal hier.
Eine Autobahnstunde von der Heimatstadt weg, soll ich hier nun verstärkt Aufbauarbeit leisten.
So bleibt zu hoffen, das ich hier schnell erfolgreich sein werde, sodass sich mein Arbeitsweg bald wieder deutlich verkürzen wird.

Foto

Wenn die Technik streikt

Habe heute erlebt, wie abhängig wir von der Technikstruktur sind, die uns umgibt.
In der Firma sind weite heute morgen weite Teile des internen Netzwerkes ausgefallen.
Immerhin konnte man noch telefonieren und sporadisch am PC arbeiten, aber alle netzwerkabhängigen Programme gingen nicht.
Es hatte irgendwas zwischen Chaos und Improvisation.
Ich kann nicht behaupten, das wir heute deswegen total untergegangen sind oder einen großen Schaden in der Firma erlitten haben.
Man merkte nur, das es für alle viel hektischer und arbeitsaufwendiger war, das Fehlen der Technik irgendwie durch Manpower zu kompensieren.
Erst dann merkt man, wie knapp und effizient die Technik die ganzen Abläufe in der Firma koordiniert.
Sind wir sonst ein schnurrendes Uhrwerk mit kleinen Zahnrädchen, so waren wir heute eher eine altertümliche Maschine mit mechanischen Hebeln.
Mir wurde bewußt, das wir vor fünf Jahren nur genau Umfang an Technik und IT hatte , der uns heute zur Verfügung stand.
Damals hatte uns das gereicht, heute wäre das auf Dauer undenkbar.

Warm und nass

Heute ist es zwar nicht mehr ganz so heiß , dafür aber regenreich.
Eine ungemütliche Waschküche.
Dann lieber richtig heiß und trocken.

Foto