Herbst

Heute präsentiert sich der Sommer schon als kleiner Herbst.
Bedeckt und kühl erinnert mich der eintreffende Regen an die Zeit des letzten Herbstes.
Der Sturm letzte Nacht, hat schon die ersten Blätter von den Bäumen gefegt und nun bilden sich schon die ersten Laubhaufen unter so manchen Bäumen.
Noch zählt der August zu den Sommermonaten, und sollte es wirklich nochmal warm (heiß) werden, werde ich die Hitze genießen.
Klimaanlage aus und die Wärme noch einmal wirken lassen, mit dem Wissen, das es wohl der letzte heiße Tag des Jahres sein wird, in einem Sommer, der nicht wirklich angekommen war.

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Mental noch im Urlaub

Nun hatte ich schon drei Wochen Urlaub und drei sommerliche dazu und komme auch am zweiten Arbeitstag nicht so richtig in Fahrt.
Emotional gesehen, kommt es mir in den letzten Tagen oft so vor, als würde ich mich kurz vorm Haupturlaub befinden, was auch vielleicht daran liegen könnte das ich ja letztes Jahr erst weit im September in den Urlaub gegangen bin.
Der Arbeitsalltag ist noch so ruhig und träge , als könnte man sich in einem auftretenden Sommerloch schonmal auf die Urlaubszeit einstimmen.
Da gleite ich ruhig durch den Tag, so als würde die schönste Zeit des Jahres unmittelbar vor mir liegen.
Oder war die schönste Zeit des Jahres diesmal so schön, das sie noch so wirkt und immer noch dieses Urlaubsgefühl verbreitet?
Wie eindrucksvoll ein Urlaub wirklich war, zeigt sich bei mir eigentlich erst Wochen später, wenn man sich den letzten Urlaub wehmütig in Erinnerung ruft.

Am Ende des Urlaubs

Heute geht mein Urlaub zu Ende.
Fast drei Wochen am Stück arbeitsfrei.
Lange hat man sich auf diese Zeit gefreut und als Vorfreude vor sich hingeschoben und die Tagen bis zur Urlaubszeit runtergezählt.
Schöner ist die Zeit, in der noch alles vor einem liegt.
Nun da alles gegessen ist, geht der Blick auch schon wieder Richtung Weihnachten, der nächste kleine Hügel, an dem man mehr Tage hintereinander frei sind als ein kurzes Wochenende.
Kaum aus dem Urlaub zurück, ertappe ich mich schon beim aussortieren, wohin der nächste Sommerurlaub gehen könnte.
Die Tatsache des enderen Urlaubs vor Augen scheint mir das wie ein Aufbau einer neuen großen Insel auf die man dann schon lange vorher blicken kann und lange vorher anfangen kann die Zeit bis dahin runter zu zählen.
Bringt einen die Vorfreude doch manchmal besser durch den Tag als die Erinnerungen an den letzten Urlaub.
Bei aller Planung und nach vorn gewandten Blick darf ich nicht vergessen ,das mich auch dieser Urlaub positiv gepägt und beeinflußt hat und ich in ihm sogar eine Freundschaft festigen konnte.
Bei aller Vorfreude auf die nächsten schönen drei Wochen immer wieder selbst daran erinnern, das „Leben ja eigentlich genau das ist, was zwischendurch passiert.

Überschenkt

Soeben haben wir die „Ausbeute“ der Einschulung in „Non Food“ und „Süßigkeiten“ getrennt .
Neben den nützlichen Dingen für den Schulalltag füllen nun allein die Nascherein , mit denen die Zuckertüten gefüllt waren, zwei (10 Liter) Eimer.

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Einschulung

Gestern war Einschulung und mein Sohn ist nun einer von den „Großen“, die nun zur Schule gehen.
Das Leben rutscht eine Etappe weiter und meine Frau hat zwei Tage damit verbracht eine aufwendige Torte zu „bauen“.
Wieder wird dich das Leben und der Alltag ändern.
Mit der Schulzeit fing irgendwie mein bewußtes Leben an, ein Zeitstrahl der bis heute reicht bei dem man sich an fast jede Position erinnern kann.
Man merkte es ihm an , als nach der ersten kleinen Schulstunde, die Anspannung von ihm abfiel.
Nun beginnt für ihn eine Zeit , die noch prägender fürs Leben sein wird.
Eine Zeit voller Weichen.

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Freundschaft

Man kennt sich über Dritte.
Immer mal wieder unternimmt man was gemeinsam und entdeckt dabei ähnliche Ansichten und Gemeinsamkeiten.
Nun waren wir wieder mit „Bekannten“ gemeinsam im Urlaub und ich kann sagen, man ist mit Bekannten hingefahren und mit Freunden wieder nach Hause.
Lange und tiefgehende Gespräche sowie gemeinsam Erlebtes haben die Drähte zwischen uns enger gestrickt.
Ein Prozess der von selbst geschiet und einem erst auffällt, als man dann getrennt nach Hause fährt und feststellt, das Mitwirkende an der schönen Zeit auch genau Diejenigen sind, von denen man es so garnicht erwartet hat.
Schön überrascht zu werden ,denn wahre Freunde sind selten.

Die Zwischenzeit am Ende des Sommers

Ich weis nicht warum, aber die Zeit zwischen dem 15 August und dem 15 September gefällt mir am Jahr am meisten.
Eine Zeit in der der Sommer so langsam an Kraft verliert, aber es trotzdem noch sommerlich warm ist.
Seen und Boden sind durch den Sommer meist auch dann vorgewärmt, wenn es mal eine nicht ganz so heißen Tag gibt.
Die Tage am hinteren Rand des Sommers werden zusehends kürzer, und trotzdem ist es noch lange hell genug aber dann auch nichtmehr so lange, das Grillabende immer im dunkeln enden.

Abreise für immer

Heute ist der Tag der Abreise.
Das Ende des Urlaubs 2011 ist nun so real, wie die gepackten Koffer.
Der Abreisetag kam dann doch schneller als ich dachte, auch wenn ich Anfangs immer das Gefühl hatte, wir haben hier mehr Zeit als wir für unsere Erholung bräuchten.
Diesmal verlasse ich diesen Urlaubsort nicht so wie ich ihn sonst hinter mir gelassen habe.
Ich habe hier fast alle meine Urlaubs-Sommerferien meiner Kindheit verbracht und habe diese „Tradition“ nun für weitere 3 Male wieder aufleben lassen um sie ein Stück weit an meine Kinder weiter zu geben.
Doch dieses Jahr hatte ich ein Gefühl, als würde sich ein Kreis schließen und dieses Mal, wird mein letztes Mal hier sein.
Ich glaube, jeder hat sowas wie eine zweite Heimat und sehr lange war das meine und die meiner Eltern.
Fast jeden Sonmer „Gleiche Welle Gleiche Stelle“.
Vielleicht würde ich das alles auch nun noch Jahre weiterführen, sei es wegen der Sympathie zum Ferienort oder aus reiner Nostalgie der eigenen Vergangenheit, hätte ich nicht das Gefühl eine neue zweite Heimat gefunden zu haben.
Ein Ort, an dem ich lange nicht so oft war wie hier, aber der mir das Gefühl gibt, zwar alles zu kennen aber auch ein Stück Heimat fern des „Zu Hauses“.
Ebenfalls ein Ort mit Erinnerungen, auch wenn sie frischer sind.
Ich sollte mal nichts ausschließen, aber ich glaube ich reise heute das letzte mal hier ab.
Trotz aller gefühlter Endgültigkeit, war ne sehr schöne Zeit hier.Immer.

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Halb 8 auf der Jahresuhr

Stellt man sich das Ziffernblatt einer analogen Uhr vor, und ersetzt die Stunden durch Monate, dann ist eine Umrundung des kleinen Zeigers genau ein Jahr.
Jeden Tag rutscht der große Zeiger zwei Minuten weiter und für das Jahr 2011 steht die Uhr schon wieder auf halb acht.

Ein Stück Sommer

Garnicht mal so fern der Heimat befinde ich mich mitten in einem richtigen Sommer an einem See.
Wärend zu Hause der Sommer auszufallen scheint, versuche ich hier nun wenigstens ein kleines Stück Sommer zu erleben.
Auch wenn es nur ein paar Tage Strandleben sind, habe ich nachher wenigstens nicht den Eindruck, ein langer Frühling geht hier nur langsam wieder in einen langen Herbst über.

Urlaub

So langsam kommt der Urlaub bei mir an.Seit Tagen trage ich schon keine Uhr mehr und plane den Tag eher nach dem Stand der Sonne.
Was auch immer man jetzt macht, alles passiert mit einer gewissen Ausgeglichenheit.
Ich könnte nicht auf Anhieb sagen, welchen Wochentag wir heute haben.
Für mich beginnt jeder Tag mit einem Frühstück und alles weitere wird spontan entschieden.
Sogar das Wetter spielt hier mit.Bisher kein Regen und kein Tag ohne Sonne.
Immer schön sommerlich warm.

Urlaub Generationsübergreifend

Ich denke gerade darüber nach, warum ich mit meinen Kindern das dritte mal genau den Urlaubsort besuche, in den mich meine Eltern immer mitnahmen, als ich so alt war, wie meine Kids jetzt.
Vielleicht die Erinnerungen an viele schöne Urlaube, die ich nun versuche an meine Kinder weiter zu geben ?

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Balaton

Zurück in Balatonlelle in Ungarn nach drei Jahren.
Als Kind verbrachte ich hier gefühlt jeden Somner bis zur Wende.
Wenn man so oft als Kind an einem Urlaubsort war, reist man auch immer ein Stück in seine eigene Vergangenheit wenn man alte Orte besucht.

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Wieder Beerdigung

Es ist drei Jahre her, das ich meine erste Beerdigung durchleben mußte, als ich meine Oma auf ihrem letzten Weg begleitete.
Nun komme ich frisch von meiner zweiten Beerdigung in meinem Leben.
Gefühlt scheint nun die erste keine drei Jahre weg, sondern vielleicht drei Wochen.
Und wieder stehe ich der Toten näher als ich das von mir erwartete.
Ich habe ihren Tod ansich so gefasst aufgenommen wie ich das von mir erwartete.
Nun aber kamen doch die Erinnerungen hoch (auch wenn es nicht viele sind) aber sie war auch ein Teil meines Lebensweges.
Zwischen Tod und Beerdigung, konnte ich die Endgültigkeit garnicht richtig fassen.
Auf der einen Seite weis man jederzeit, das diese Person nun tot ist aber für Bruchteile einer Sekunde kommt dann ein Gefühl als wenn noch nicht das letzte Wort gesprochen ist und doch noch ein Wunder passieren könnte.
So als ob sie noch nicht tot wäre und sich nochmal aufrappeln würde und die Sache nun doch noch in letzter Sekunde ein Hollywood-Happy End nehmen könnte.
Heute war das anders.
Kein „Happy End“ wenn man mit der Hand Sand auf die Urne in der Erde rieseln läßt und damit den Menschen symbolisch in die Erde verbannt.
Ich wußte, das ich traurig sein werde, aber ich wußte nicht das ich so trauern würde.
Der Tod eines Menschen, auch wenn er mir nicht so nah stand wie heute anderen, regt auch immer zum Nachdenken über den Tod generell an.
Die Gedanken heute bafassten sich eher mit der Angst, das es den Zeitpunkt geben wird an dem man seine eigenen Eltern zu Grabe trägt, dann sitzt man in einer Trauerfeier und das nicht als trauernder reingeheirateter sondern emotional in der Mitte der Trauer selbst.
Wie geht man mit dem Tod um, wenn er noch dichter neben einem einschlägt.
Es gibt eine ganze Hand voller Menschen, die mir näher sind, als die Person heute.
Man sagt, wenn ein Mensch stirbt, hinterläßt er eine Lücke und alle Verbliebenen rücken dann näher zusammen um diese Lücke zu schließen.
Was ist, wenn neben mir eine Lücke entsteht, die man nichtmehr schließen kann?
Die Gewissheit, das dies passieren wird, zwingt mich, mich mehr damit zu beschäftigen, ob ich mein Leben so führe, das ich mir dessen immer bewußt bin ,das alles nur eine Nachspielzeit eines Spiels ist, was jeden Moment gegen einen entschieden werden kann.

Ein Angebot

Der letzte Arbeitstag vor meinem Urlaub und ein Mann winkt mich aus dem Chaos der Firma und bittet mich kurz um ein vertrauliches Gespräch.
Um schnell auf den Punkt zu kommen, man will mich abwerben.
Er sprach von „man müsse mal in Ruhe ins Gespräch kommen“ und von „keiner sollte das an die große Glocke hängen“ und „Man sei sich sicher ,das man mit mir eine Einigung in allen Punkten finden könnte“.
Ich soll nicht drüber sprechen, da man (egal wie es ausgeht) die gegenseitigen Beziehungen nicht mit (noch nicht getroffenen Entscheidungen) zu belasten.
Nun handelt es sich bei dem Angebotssteller um jemanden, den keiner freiwillig als Vorgesetzen haben möchte und auch mir ist er sehr unsympathisch.
So bin ich auch ganz froh drüber, heute in meinen Urlaub entlassen worden zu sein (obwohl der noch garnicht richtig angekommen ist) und mir über diese Frage nicht weiter Gedanken machen muß, wie und warum ich sie ablehne und ab welchem Punkt selbst ich bestechlich wäre.

Vatergedanken

Das Ende der Kindergartenzeit.
Bevor die Schule nun richtig losgeht, ist der Hort erstmal Anlaufstelle für meinen Sohn, wärend wir noch eine ganze Woche arbeiten müssen.
Mein Sohn hatte sich schon lange drauf gefreut, endlich in einen Schulhort zu gehen.
Auch wenn er ein wenig traurig war als der letzte Kindergartentag gelaufgen war, das nun die Zeit vorbei war und das er seine Kindergartenfreunde nun nichtmehr so schnell wiedersieht.
Am Montag gab ich ihn dann im Hort der Schule ab.
Ein Ort, an dem wir beide noch nie waren um dann in einen Raum voller Fremder zu kommen.
Jeder kennt wohl das Gefühl, den ersten Tag irgendwo zu sein, wo man niemanden kennt und irgendwie alles neu ist.
Dieses Erlebnis hatte mein Sohn nun am Montag das erste mal, denn an seinen ersten Kindergartentag kann er sich nichtmehr erinnern.
Auch wenn Erzieher und anwesende Kinder der Klassen 1-4 freundlich und warmherzig mit ihm umgegangen sind, ist es doch der erste Tag an dem er niemanden kennt.
So war er ganz traurig als ich dann los mußte und weinte versteckt als ich mich dann verabschieden mußte und eine Erzieherin sich um ihn kümmerte um ihn abzulenken.
Als ich ihn dann wieder abholte, saß er ganz alleine an einem Tisch und hatte was gegessen und sich Bilder an der Wand angesehen, wärend die anderen Kinder (die sich offensichtlich alle schon lange kannten) in Grüppchen im Raum verteilt saßen.
Sowas kann auch einen Vater richtig fertig machen , zu sehen das der eigene „kleine Mann“ ganz isoliert scheinbar seine Zeit absitzt, bis er wieder abgeholt wird.
Erstaunlicherweise berichtete er uns aber vom Hort in einer positiven Erzählform.
Er erzählte ,was er alles erlebt hat und was man dort alles machen kann und wie da wann was abläuft.
Sicherlich schien er nicht so, das er so traumatisiert ist, das er dort nie wieder hin möchte ,aber das Bild von meinem Sohn , wie er da allein und schüchtern in der Ecke sitzt, wärend alle um ihn herumtoben, ist ein Bild, was mich seit dem nichtmehr losläßt.
Man hat das Gefühl ,das Kind leide den ganzen Tag und man kann nichts dagegen tun.
Vielleicht war es nur eine Momentaufnahme, wie ich ihn da hab sitzen sehen?
Vielleicht will er gar erstmal alle anderen beobachten bevor er mitmacht?
Ein Thema, welches mich seit gestern Morgen sehr beschäftigt und meine Gedanken über den Tag auch nie ganz in Ruhe läßt.

Kopfbahnhof

Ein Kopfbahnhof hat doch noch wirklich was von ankommen und abfahren.
Eine Sachgasse, die sagt..“Ziel erreicht“ Ende..Gleisende..aussteigen.
Ein Kopfbahnhof ist wie ein Hafen, in dem Schiffe anlegen und ablegen.
Ich mag absolut keine Durchgangsbahnhöfe.
Ein Kopfbahnhof mit der Möglichkeit des treppenlosen Umsteigens ist für mich irgendwie der Bahnhof schlechthin.
Eine Punkt zu Punkt Verbindung endet in einem Kopfbahnhof, wenn die Stadt bedeutend genug ist.
Leipzip,Frankfurt,München und Stuttgart sind keine Städte, durch die man einfach so durchfährt.
Einen einfahrenden oder ausfahrenden Zug aus der Frontansicht zu sehen, vermittelt das Gefühl, es mit einer Reiseart zu tun zu haben ,die ein Anfang und ein Ende hat.

München HBF

München Eiskanal

Ich hab schon oft davon gehört aber habs dann doch das letzte Wochenende das erste mal gesehen.
Mitten im Stadtgebiet von München scheint ein guter Fleck zum surfen zu sein.
Als wir an der Surferbrücke ankamen, konnten wir uns eine gute Stunde nicht davon lösen, den Sufern einfach beim Surfen zu zusehen.
Dabei soll der Bach an dieser Stelle nicht umsonst Eiskanal heißen.

München – Berlin

Drei Tage München kamen mir vor wie eine Woche oder mehr, erstaunlich wie schnell man sich an die Stadt gewöhnen kann.
Nun wieder in Berlin, weiß ich nicht wie ich diese Woche betrachten soll.
Auf der einen Seite, liegt ein anstrengendes aber schönes Städtewochenende hinter mir und mich trennen nun nur noch zwei Arbeitstage vom nächsten Urlaub.
Auf der anderen Seite gibts gerade viel Neues in dieser Woche und eine Beerdigung steht auch noch an.
So könnte man sich auf das doch so nahe Wochenende freuen, wenn es bis dahin nicht noch so viel passieren muß.
Gut war es, auch so kurz vor dem Haupturlaub nochmal in der „Ferne“ Kraft zu tanken.

Marienplatz

Maximilianstr

Hofbräu

München, zweiter Tag

Nach zwei Tagen München fühlt es sich so an, als würde ich mich hier schon mehrere Wochen aufhalten.
Es gibt noch jeden Tag Neues zu entdecken, aber einige Dinge kommen einen schon so vertraut vor , als gehörten sie schon länger zum Leben als gerade mal zwei Tage.
Erstaunt, wie groß Theresienwiese und englischer Garten wirklich sind, aber auch wie unscheinbar das „P1“ ist und wie „normal“ doch Schwabing geworden ist.
Trotzdem, schöne Stadt.