Sommer Sonne Pool

Nun scheint der Sommer endgültig angekommen zu sein und man hält sich dann doch eher im Freien auf als in der Wohnung.
Zeit um dem Garten einen aufbaubaren Pool zu gönnen, in dem man sich abkühlen und die Kids planschen können.
Bisher füllt sich das Ding mit absolut kaltem Leitungswasser, dessen Temperatur jenseits von dem ist, was man noch als abkühlen bezeichnen kann eher als Schockfrieren.
Aber erstmal muß das langsam zufließende Wasser aus der Pfütze einen Pool machen und dann die Sonne noch für angenehme Wassertemperaturen sorgen.

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Belantis

Gestern.Freier Tag.
Da die Freizeit ja ansonsten knapp gesäht ist und man Familienunternehmungen sonst immer vor sich herschiebt, haben wir gestern spontan beschlossen ins Belantis zu fahren.
Da unser letzter Besuch zweit Jahre her ist, war’s für die Kids etwas Neues.
Es hat sich gelohnt.

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Junigedanken

Der Juni startet schonmal viel wolkenverhangener als der Mai aufgehört hat.
Somit kann man noch kaum daran glauben das nun die heißen 90 Tage des Jahres folgen sollen..auch Sommer genannt.
Immernoch liegen mir die beruflichen Veränderungen quer über die Gedanken.
Was wird, wie wirds und wo steht man in einem Jahr?
Mitten in die Bewährungsprobe in der Firma platze dann die Kita mit ihrer Botschaft, ich möchte doch bitte meine Tochter abholen.
Die Kleine hat auf einen Mückenstich (vom Sonntag) stark allergisch reagiert was sich in einer dicken Beule um den Stich zeigte.
Zu allem Überfluß, hat sie bie schnell auftretender Wärme kleine Hitzepickelchen, die in Komination mit ihren abschwellenden allergischen Reaktionen wahrscheinlich in Augen der nervösen Kitaleitung unheimlich nach einer ansteckenden Krankheit aussahen.
So mußte ich sie also abholen, und wir verbrachten den Nachmittag des Kindertages im Wartezimmer eines Kinderarztes.
Der konnte dann auch nur Entwarnung geben, ist also nichts ansteckendes, nur eine abklingende Reaktion auf den Mückenstich.
Eine Diagnose ,die zwar genau ist, aber mit der man auch kaum was anfangen kann.
Gibt sich das?Muß man was machen?Behandeln?Medikamente?Risiken?Muß man sich Sorgen machen?Und wenn ja welche?
Nachdenklich am Mittwochabend..

Olle Hexe

Sowas gibts in jeder Firma, eine Mitarbeiterin, die alle nur „Hexe“ nennen.
Eine Frau jenseits der fünfzig, die sich schonmal als Chefin aufspielt einen ständig bevormunden oder belehren muß aber selbst die Inkompetenz in Person ist und einen Fehler nach dem anderen macht, die dann nach ihrer Auffassung aber andere verursacht haben.
Eine Person, die immer am nerven ist und in der aufstrebenden Firma eher als Handbremse auffällt.
Sie ist überbezahlt, dafür aber unterbelichtet.
Ihr Ton gegenüber den Anderen ist oft ruppig, besonders wenn der Chef außer Haus ist.Eine richtige Hexe eben.

Nun führen Ereigisse in der Firma zu einem Richtungswechsel.
Gestern durfte die „Hexe“, die sich sonst für unverzichtbar gehalten hat, ihre Kündigung entgegennehmen.
Normalerweise heißt es , wer zuletzt kommt geht auch zuerst…diesmal nicht.
Für mich heißt das in naher Zukunft, mehr Arbeit, mehr Gehalt, eine höhere Position.Vom Rudermann der Firma zum Rudermann und kleinen Steuermann.
Triumpfgefühle?Nein.
Bis jetzt ist mir so, das ich es wohl lieber gesehen hätte, wenn alles so bequem bleibt wie es ist, ohne das ich die Sorgen und schweren Entscheidungen der Firma mittragen muß.
Es ist immer ein Leichtes, von unten her schlaue Ratschläge zu geben , vor allem wie es nicht geht und nicht gehen kann…aber wenn man einen dann selbst nebem sich positioniert damit man seine schlauen Ratschläge auch in die Tat umsetzen kann um meßbaren Erfolg zu erzeugen, ist was anderes.
Ein Ruderer eines großes Schiffes macht sich nur Gedanken darüber das man im Takt bleibt ,aber ein Steuermann hat mit Entscheidungsgewalt über den Kurs.
Auch wenn ich kein „Kapitän“ bin, so doch jemand , dem der Kapitän vertraut.

Triumpfgefühle gegenüber der arbeitslosen Hexe?
Auch nicht.
Wie oft hat man sich gewünscht, das sie endlich mal ihren Hut nehmen würde und was hat man gelästert , wie lange sie es noch zur Rente hat und was bis dahin ihr hier noch für Sachen passieren könnten.
Nun hat ein Mensch seine Arbeit verloren.
Auch wenn das ohne mein Zutun oder Ratschlag erfolg ist, ist es doch eine Tatsache, das die Frau damit das letzte im Leben verloren hat, was ihr wichtig war.
Jeder hat sich über sie aufgeregt ,aber jeder wußte auch den Grund warum sie so war.Einsamkeit,Depressionen, Autoagressionen, Sinnlosigkeit des Lebens.

Nun wendet sich mein Leben wiedermal nach langer planbarer Gradeausfahrt und ich versuche mich langsam daran zu gewöhnen ,welche neuen Aufgaben da auf mich zukommen werden ,auf das ich mich doch irgendwann drüber freuen kann, wenns dann Routine geworden ist.

Schule

Ich hatte gestern meine erste Elternversammlung in einer Schule.
Vor Schulbegin das große Treffen und wie und was ablaufen wird.
Plötzlich sitzt man wieder auf Schulbänken und ich denke so, das sich zwischen meiner ersten Klasse und der meines Sohnes kaum was verändert hat.
Schule bleibt Schule auch wenn man sich hier und da modernisiert, das typische bleibt.
Irgendwie saß ich da und lauschte den Ausführungen der zukünftigen Klassenlehrerin über Dinge, die wir dann eh nochmal schwarz auf weiß bekommen und fühlte mich zurück gesetzt in der Zeit.
Auch wenn das schon Jahrzehnte her ist, das ich hier gesessen habe fühlte ich mich an meine frühe Schulzeit erinnert.
Der Sprung vom Schüler zum Elternteil das nun seine eigenen Kinder einschult, kam mir fast vor wie ein wahnwitziger Traum, den ich selbst gerade als Schüler träumen würde.
Selbst wenn mir die Zeit dazwischen durchaus bewußt ist, ist es doch wie ein Augenzwinkern das ich von der Situation eines Schülers selbst in die Rolle des Vaters katapultiert werde.
Auf einmal kann ich mich an Szenen eines Klassenraums erinnern, die mir ab verlassen der Schule nichtmehr im Gedächtnis waren.
Ich war gestern in der Lage die Lehrkräfte einesteils mit den Augen eines Vaters zu sehen, die begutachtet werden ob sie auch fähig sind dem Sohn schulische Dinge beizubringen und in gleicher Zeit konnte ich sie auch „durch die Augen“ eines Schülers sehen.
Eine Autorität, die es zwar gut meint, aber die kein Kumpel ist sondern die Lehrerin, bei der gewissel Regeln gelten und man im Traum nicht daran denken würde, diese zu brechen.
Auf der einen Seite wirds Zeit, das mein kleiner Mann in die Schule kommt aber auf der anderen Seite war er auch gesten noch ein Baby, das man doch nicht einfach so irgendwo reinstecken kann , wo eine gewisse Selbstständigkeit vorausgesetzt wird.
Mein Sohn konnte letzte Nacht gut schlafen, ich hingegen kaum.
Wenn ich dann eingeschlafe bin , träumte ich , ich würde immerzu sitzen bleiben und mein eigener Sohn würde meiner eigenen Klassenstufe immer näher kommen.
Was auch immer das heißen soll.

Sommertag

30 Grad zum Wochenanfang, das kann man dann wohl den ersten richtigen Sommertag des Jahres nennen.
Um kaum ein Tag richtig warm, ist mir das alles schon wieder zuviel.
Den ganzen Tag im Außendienst, mit einem Auto ohne Klimaanlage, das schlägt einem auf den Kopf.
Den ganzen Tag im heißen Stadtverkehr , da dreht man die Fenster runter um wenigstens die warme Luft in Bewegung zu halten.
Mit offenen Fenster zu fahren ist aber auch lauter, was man erst dann merkt, wenn man zum Feierabend ins ruhige Heim kommt.
Dazu noch den ganzen Tag zu wenig gedrunken und schon drückt der Sommer auf den Kopf.
Nachts bleibts oft kuschlig warm, was einen schlechter einschlafen läßt.
Wie habe ich mir den Sommer herbeigewünscht als hier alles metertief im Schnee versank.
Wäre der Sommer durchweg mit 20 Grad unterwegs , so würde ich jetzt fragen , was das für ein Sommer sein soll.
Man kann es mir auch nicht recht machen.Für heute zumindest reichts mit Sommer.

Stolpersteine

Mir scheint so als wäre es die Zeit der Stolpersteine mit dessen Hife man sich unliebsames Personal vom Leib hält.
Erst stolpert IWF Chef und einflußreicher Politiker Strauss-Kahn über ein Stolperstein und nun ist es der Konkurrent von FIFA Boss Joseph Blatter, der damit schonmal seine Wiederwahl feiern kann ,da sein einzigster Rivale nun ganz andere Sorgen hat.
Stolpersteine , sie so aussehen als würde man sie jemanden gezielt in den Weg legen um ein Rennen zu gewinnen.
Zu nah sind die stolperer in der Nähe von wichtigen Entscheidungen angesiedelt.
Auch ist es nie etwas , was man sofort nachvollziehen oder beweisen kann, sondern immer Anschuldigungen aus denen man irgendwann auch wieder als „Anklagender“ leicht hinauskommen kann ohne großes Aufsehen , wenn alles vorbei ist und der Zweck erfüllt.
Vergangenheit.Vergessen.Zweck erfüllt.

Der "i follow river" Ohrwurm

Sowas gibts noch.
Das Lied einmal gehört, gleich gefallen und beim zweiten mal schon süchtig nach gewesen.
Zwei Klicks bei iTunes und es war meins.Seitdem läuft der Ohrwurm in Dauerschleife.
Ein Hit.Mein Hit.Lykke Li-i follow rivers

Handy

Man macht sich sofort Gedanken und Sorgen, wenn man jemand mal nicht auf dem Handy erreicht.
Warum geht der Jenige nicht ran?Ist was passiert?
Innerhalb weniger Stunden wird dann immer klarer, das da was passiert sein muß.
Desto länger man ihn nicht erreicht umso schlimmer ist das, was passiert sein muß.
Am Ende war garnichts.
Einmal im Jahr kann man auch sein Handy mal vergessen.
Wie war das früher?
Hat man jemanden nicht erreicht, probiert man es in ein paar Stunden oder am nächsten Tag mochmal.
Früher hatte ich mein Handy des Nachts aus.
Das würde ich mich heute garnicht mehr trauen.
Zum einen könnte man sich Sorgen machen, wenn ich unerreichbar bin und zweitens, kann man mich nicht erreichen wenn was Wichtiges ist.
Mobiltelefone machen mobil, aber nicht frei.

Stufe 80

Nach einer Spielzeit von 9 Tagen und 9 Stunden und 34 Minuten habe ich mit meinem Hexenmeister die Stufe 80 erreicht, das Endziel..zumindest das was früher mal das Endziel war.

Stufe 80

Sonnenbrille

Das Wetter verlangt, das man zum Autofahren wieder die Sonnenbrille rauskramt.
Durch die Sonnenbrille sieht der heutige Sommertag irgendwie nochmehr nach Sommer aus.
Die Farben satter und das heutige verwaschene weiß hellbläulich Himmelsblau erscheint durch die Brille Satt-Blau.

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Am Morgen

Morgens 7.30 Uhr.
Das Sonnenlicht fällt schräg durch die Bäume.
Die vielen Blätter sorgen für viel Schatten und dort, wo das Licht einfällt wirkt das Licht grün.
Vogelgezwitscher.

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Erstes Burgerhaus

Frühjahr 1990, die Berliner Mauer ist gefallen und nun habe ich auch direkten Zugang zu all den Dingen, die ich bisher nur aus der Theorie des Fernsehens kannte.
Dazu gehörte für mich auch immer Mc Donalds.
Diese Bürgerhütte war nichts typisch westdeutsches, sondern was Ur-amerikanisches.
Damals lag der nächste Mc Donalds eine halbe Autostunde entfernt in Berlin Britz.
Damals war Mc Donalds was besonderes und die Stunde Reisezeit immer lohnenswert.
Endlich nicht nur Zaungast im Osten, sondern selbst Konsument dieser amarikanischen Marke.
Die Filiale gibt’s heute noch und kürzlich war ich wieder da.
Damals war es was besonderes , vielleicht weil es unbekannt war und man es erstmal erreichen mußte, heute habe ich eher das Gefühl, Mc Donalds verfolgt mich mit seinen neuen Filialen egal wie weit ich wegziehe.
Heute gehe ich da in erster Linie wegen meiner Kinder rein, aber ich werde nie vergessen, wie es mal war.
Vor 21 Jahren.

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Bahnhof Ostkreuz

In Berlin wird der Bahnhof Ostkreuz komplett neu gebaut.
Der alte Bahnhof hat nun 100 Jahre Stadtgeschichte auf dem Rücken und wird abgerissen und dafür kommt ein komplett neuer dahin.
Ein Bahnhof wie er auch in jeder anderen europähischen Stadt stehen könnte, so soll er aussehen.
Und damit verliert Berlin wieder ein Teil seines alten Stadtbildes und schafft etwas Neues, das dann nicht mehr typisch Berlin ist, sondern uniform überall hin passen würde.
Bei jedem Neubau verliert die Stadt ein Stück ihres alten Gesichts.
Klar argumentiert man immer mit einem notwendigen Facelift für die Stadt, aber wer würde das wirklich wollen, das die Stadt sich nun einer Schönheitsoperation nach der anderen unterzieht und am Ende zwar schön aussieht, aber leider auch schön nichtssagend.
Vielleicht war es dann die alte Dame Berlin mit ihren Falten und grauen Haaren, die Berlin ausgemacht hat.
Der (alte) Bahnhof Ostkreuz wird irgendwann Objekt einer Fotoausstellung sein, in der man dann sehen kann, wie das alte Berlin so aussah..als noch nicht alles ganz grade und symetrisch war.
Meine Meinung.

Kabelbrand..Hightechwelt und Atomausstieg

Am Berliner Ostkreuz brennt in der Nacht eine Kabelbrücke ab und schon befindet sich halb Ost-Berlin wieder im Mittelalter,
Strom ,Fernsehen, Handy, Festnetz…in großen Teilen ging heute garnichts mehr.
Auf vielen Strecken fällt die S-Bahn aus, den ganzen Tag Stillstand.
Wie sich das auf den Verkehr auswirkte kann man sich vorstellen, mit dem Auto stand man mehr als man rollte.
Das ruft wieder in Erinnerung wie abhängig unsere kleine Welt um uns rum von den Dingen ist ,die wir uns selbst geschaffen haben.
Auf einmal auf einem Bahnhof zu stehen, kein Zug kommt und man kann nichtmal anrufen und Bescheid sagen, das muß ein ausgrenzendes Gefühl sein, kein Mitglied der Kommunikationsgesellschaft zu sein.
Wie abhängig hat man sich gemacht , von solch empfindlicher Infrastruktur.
Der Brand wurde übrigens vorsätzlich gelegt.
Es heißt von Atomkraftgegnern.Ein Bekennerschreiben soll vorliegen.
Falls das alles an dem ist, bleibt jeden selbt überlassen zu urteilen, was ein totes Kommunikationsnetz mit dem Atomausstieg zu tun haben soll.

Raser

Landstraße.Man fährt so vor sich hin und dem Vordermann hinterher.
Im Außenspiegel sehe ich hinter mir auf der Spur der Gegenseite an mich ranrasen um dann mit der (gefühlten) doppelten Geschwindigkeit an meinem Hintermann , an mir und meinem Vordermann vorbeirasen.
Hätte der Fahrer vor mir nicht eine Vollbremsung gemacht und einen kleinen Schlenker nach rechts gefahren, wäre der Raser voll in den Gegenverkehr geraten.
Nach diesem Manöver wechselte der Raser wieder auf die Gegenspur und überholte weiter.
Mittlerweile waren wir in einer geschlossenen Ortschaft als ich ihn aus den Augen verlor, weil er seine waghalsigen Überholmanöver noch immer fortsetzte.
Wenn jemand schneller unterwegs ist, will ich eigentlich nie urteilen weil ich nie weiß, warum er so fährt oder wer hier vielleicht ins Krankenhaus muß aber das war zuviel.
Wer in 1 Minute mit sovielen Leben spielt, sollte man den Führerschein für immer abnehmen.
Als ich mich wieder abregte, fragte ich mich selbst, ob ich wegen ihm mal in einem Unfallbericht in der Zeitung lesen werde.
Heute hatte er (und alle , die er mit gefährdete) viel Glück gehabt, aber was wird passieren, wenn ihn sein Glück mal 10 Sekunden verläßt?
Mein ernsthafter Gedanke dann war, „Wieviel Zeit bleibt ihm noch?“.

Momente der Zufriedenheit

Stelle gerade fest, das es momentan in meinem Leben keinerlei Probleme und keine offenen Baustellen gibt.
Ich bin gesund und mir fehlt es an nichts.
Ich habe keinerlei Sorgen oder Problemchen.
Mir geht es gut und nichtmal meine kleine Pollenallergie plagt mich.
Es gibt keine finanziellen Sorgen und keinen beruflichen oder privaten Stress.
Es gibt nichts worüber ich grübeln könnte und so befasse ich mich nur mit der Erkenntnis und dem bewußten Wahrnehmen meiner Zufriedenheit.
Voller Vorfreude auf die kommenden Urlaubsreisen.
Es scheint die Sonne und es ist nicht zu heiß.

Sonntag

Nach dem Finalspiel um den DFB Pokal hält nun eine lange fußballlose Zeit einzug, was auch bedeutet das die erste Hälfte des Jahres sich dem Ende hin bewegt.
Ich habe heute meine Freizeit damit verbracht, den halben Tag World of Warcraft zu spielen.
Da ich das Spiel eine Weile nicht angrührt habe, machts jetzt wieder richtig Spaß.
Fühle mich irgendwie von der Spielerei am PC müde aber trotzdem irgendwie ausgeglichen.
Bisher bin ich ganz froh, das der Frühlings-Mai sich bisher nicht von seiner Hochsommerseite gezeigt hat und die Temperaturen doch ganz moderat waren.

Werbespot

Es gibt ihn noch, den Werbespot, der so gut ist das ich ihn garnicht oft genug sehen kann.
Auf den Punkt gebracht, kann man der Werbeagentur, für die sich die Caritas entschieden hat, nur gratulieren.
Das Thema wunderschön erzählt, werben ohne zu nerven…mitreißend und direkt ansprechend!
Werbung ohne das es in meinen Augen als Werbung empfunden wird.
Hier wird für die Caritas geworben und zu gleich für ein menschliches Miteinander.
Beides miteinander verknüpft bleibt die Caritas durch Werbespots wie diese noch lange im Gedächtnis.
Werbeziel erreicht!
An die Werbeagentur : Das ist Kunst!

Aus der Bahn

Normalerweise steht meine Frau eine Stunde vor mir auf.
Wenn ich dann aufstehe, hat sie meist schon das Haus verlassen und ich beginne mit meiner Routine.
Heute standen wir beide gemeinsam auf und schon war alles anders.
Ich mußte erst frühstücken und dann duschen gehen.
Ungewohnt an der Badtür zu warten, hat doch morgens jede routinierte Handlung seinen festen zeitlichen Platz und alles ist ein Fluß.
Heute wurde mir dann klar, das ich auch ein Gewöhnungstier bin, der völlig aus der Bahn geworfen wird wenn mal was anders ist.