Gelb

Die Farbe des frühen Sommers.

Eines Woche Sport

Die erste Woche im „neuen Leben“ ist rum. Viel Sport,  bewusstere Ernährung und irgendwie fühle mich nach dieser einen Woche bereits schon viel besser. Der Gang zum Fitnesstudio wirkt schon wieder, wie in alten Zeiten, als wäre ich nie lange weg gewesen. Bisher tut alles gut und macht Spaß. Voll motiviert habe ich jedoch großen Respekt vor der Zeit, in der sich bisher auch immer alles relativiert hat. So das es irgendwie mal hier und da nicht klappt mit dem Sport und am Ende ganz abreißt. Wenn ich mir was wünschen könnte, dann das ich dieses Mal diesen schwachen Punkt bemerke und ihn bewusst überschreiten kann.

Maiblume

Das letzte Heimspiel

..und damit das Ende dieser Saison. Noch einmal los und frühzeitig mit dem Freundeskreis zum vorglühen treffen. Noch einmal heimische Sadionatmosphäre, wobei die Stimmung hier Gesten nicht die Beste war. Sportlich gesehen geht weder nach oben noch nach unten was, der grosse Kater nach einer durchfieberten Saison setzt wohl ein. Wirkte alles etwas müde, Luft raus und trotzdem eine geniale Saison. Nicht nur für den Verein, sondern vor allem für uns, weil wir uns hatten und all dies gemeinsam erleben durften.

ESC 2017

Es passierte genau so wie ich es mir vorstellte und auch irgendwie Tradition ist, das TV Evend genießen mit neiner Familie vorm heimischen TV auf der Couch. Nach einem schönen Familienessen ließen wir die Lieder auf uns wirken. Diesmal sind diese typischen rasümierendej Gefühke und Gedanken an vergangene und erlebte Zeiten ausgeblieben. Wahrscheinlich stehe ich in diesen Tagen zusehe in hier und jetzt und es überwiegt die Vorfreude und leichte Nervösität vor dem morgigen Tag. Ich finds nicht schade, zeigt es doch, das mein Leben immernoch auf „Aufnahme“ steht und jetzt werden die Dinge erlebt, denen ich noch lange genug nachhängen kann.

Familienabend

Das wirklich beste, was wir heute machen konnten, einen gemütlichen Familienabend mit Raclette und co. Die Familie ist in letzter Zeit schon etwas kurz gekommen, und somit kam dieses Abendessen in Familie genau richtig und war auch mal wieder nötig. Die Zeit rast vorbei und man sollte darauf achten, das die persönlichen Highlights des Lebens gut verteilt ist, und genug Zeit mit der Familie verbringt. Denn Zeit vergeht, und was passiert ist , ist weg..unwiederbringlich…

Stahlhochzeit

Heute ist dieser eine Tag im Jahr, an dem sich das Datum unserer Hochzeit wiederholt.
Lange waren wir am überlegen, was wir mit diesem (unseren) Tag anstellen wollen. Zu zweit essen gehen war geplant und wurde einvernehmlich doch kurzfristig über den Haufen geworfen. Stattdessen machen wir heute Abend ein gemütliches Abendbrot in Familie, also mit den Kindern.
Zum einen ist uns beiden heute eher nach rumgammeln und nachdem wir diesen Tag in den vergangenen Jahren zumindest mit einem gemeinsamen Dinner hochgehalten haben, tun wir dieses Jahr eigentlich auch nur das, zu was uns beiden gerade ist.
Couch und Betttag auch in Anbetracht dessen, das wir morgen wieder einen erlebnisreichen Tag haben werden, können wir uns in der faulen Ruhe erholen und dabei nicht das Gefühl haben, ein freies Wochenende eventuell mit „Rumgammeln“ zu verschwenden.
Außerdem hat sich unser beider Leben in den letzten zwei Jahren so zu unserem beiden Wohle der Erfüllung entwickelt, das wir ein Jahr mal auf dieses symbolische Essen gehen verzichten können. Es braucht derzeit einfach keinen Tag, an dem wir uns an unsere Liebe und Ehe ermahnen müssten, feiern wir sie doch im Prinzip immer wieder mal in den kleinen schönen Situationen des ganzen Jahres.
So machen wir es dieses Jahr mal ganz anders und im nächsten Jahr werden wir diesen Tag wieder genauso gestalten, nach was uns gerade ist.
Frei von dieser eher feierlich gezwungenen Symbolik (Heute mußt du ..weil heute nunmal der Tag ist) empfinde ich diese Beziehung als lebendiger und auch als beständiger als so manch andere, die das Gefühl haben, ein warmes Wort am Hochzeitstag rettet das ganze Jahr.

Frühlingswetter??

Irgendwie scheint dieser Frühling bisher nicht richtig aus den Startlöchern zu kommen. Durchgehend eher laue Temperaturen und recht viel Regen deuten irgendwie eher auf einen Herbst hin als auf einen langsam hochfahrenden Sommer.
Bisher bin ich mir noch unschlüssig, ob ich wirklich so unglücklich über dieses Wetter sein sollte, denn alles hat so seine zwei Seiten. Sicherlich ist ein warmer und schöner Frühling immer angenehm mit viel draußen, Pool und Grillen aber auf der anderen Seite ist es so, das wenn es auch nur einen Tick zu warm wird gleich von mir als zu heiß empfunden wird und ich mich durch zu warme Nächte in einem überhitzten Schlafzimmer schwitze. Vielleicht sind diese milden Temperaturen sogar eher genehm, solange man noch irgendwie im Alltag steckt und keinen Urlaub hat um dieses Sommerwetter zu genießen? In mancher Situation fehlt mir schon der warme Frühling mit allem drum und dran, und in der nächsten bin ich eher froh das es noch nicht so warm ist. Mit Blick auf diese zwei Seiten sehe ich diesem Regenwetter heute ehr gelassen gegenüber..ändern kann ich es ja eh nicht.

Zweiter Sporttag

Auch wenn ich am zweiten Tage nach Wiederaufnahme meines Sportprogramms noch stärker von diesem Muskelkarter spürte, musste ich heute noch einen draufstehen. So konnte ich heute auch schon eine komplette Stunde durchtrainieren. Erst freute ich mich über die Tatsache, das ich mit so großen Schritten wieder in Richtung meinem alten Fitnessniveau vorankomme, aber jetzt merke ich wohl deutlich das mich die zweite Belastung meines Körpers nachhaltig noch stärker mit Schmerz erfüllen wird. Trotzdem ist jede noch so schmerzhafte Muskelreaktion ein Zeichen, das sich der Körper auf die Beanspruchung einstellt. Trotzdem bin ich froh, jetzt erstmal zwei Tage Pause machen zu müssen.

Kleine Nachbeben

Heute ist Donnerstag, und für mich der Tag nach dem Tag an dem ich das erste Mal seit einem Jahr mal wieder beim Sport war. Obwohl ich mich gestern sehr bewußt zurück gehalten habe, um eine Überanstrengung zu vermeiden, habe ich heute doch diesen typischen Muskelkater. Als dann noch gegen Mittag ein leichter Kopfschmerz dazukam, war mir eigentlich klar, das ich auch diesmal nicht um die ersten Anzeichen einer Überanstrengung nicht herumkommen sollte, denn aus meinem derzeitigen Fitnessniveau ist fast alles eine Überanstrengung, so eingerostet bin ich in meiner Bewegungsarmut.
Ich hoffe, morgen werde ich soweit wieder erholt sein, das ich mit dem zweiten Sporttag nachlegen kann.

Sport

Fast genau ein Jahr ist es her, es ich hier den x-ten Versuch startete, wieder mit dem Fitnesstraining anzufangen. Die besten Enrscheidungen trifft man spontan und somit beschloss ich heute Morgen, hier wieder anknüpfen zu wollen. Beim Suchen nach meinem letzten Blogeintrag der sich mit meinem Sport hier befasst, bin ich auf meine Gedabken gestoßen, die ich damals hatte und schließlich haben sie mich mit überzeugt, das hier heute durchzuziehen, wenn ich lese, wie gut es dich tut und wie schnell man wieder reinkommt.

Auch wenn ich heute nur kleine 40 Minuten durchgehalten habe und mir deswegen schon die Muskeln zittern und ich jetzt so richtig KO bin, hat es sich doch jetzt schon gelohnt, denn ich bin zwar KO aber so herrlich sportlich durch KO, was sich sehr gut anfühlt. Und einmal da, und schon habe ich wieder das Gefühl gleich wieder auf dem Weg zu sein..Sportmodus aktiviert.

Chromecast

Vor lauter Neugierde und spontaner Kauflaune ein Chromecast gekauft und weis jetzt nicht so richtig, was ich damit machen soll bzw. für was ich es verwenden soll. Fire TV und Skybox haben diese Streamingfunktion schon mit an Board, genauso wie die Spielkonsolen der Kinder. Wieder ein Kapitel in meinem Leben…haben wollen ..gekauft und nun nicht wissen , wozu..

Anfang Mai

Was für ein dunkler und verregneter und kühler Tag im Mai. Bisher lässt ja die erste schöne und warme Draussenphase noch auf sich warten, aber ein so herbstlicher Tag im Mai hat schon was gespenstisches. Wäre das satte Grün der Natur nicht, könnte es wirklich ein kühler und verregneter typischer  Novembertag sein. Dazu noch mein erster Arbeitstag, was mir nach der Woche krank, heute schon viele Kräfte abverlangt. Merke wieder das es wohl noch ein paar Tage brauchen wird, um auch wieder richtig alltäglich belastbar zu sein.

Draußen in der Sonne

Es war genau das Richtige, mich heute Nachmittag einfach noch raus in die pralle Sonne zu setzen. Solche Sonnentage sind ja bisher eher dürftig gesäht, und daher fühlte es sich an, als würde ich mein Akku mit der Sonne wieder ein Stück aufladen können. Auf jeden Fall tat es mal ganz gut, erst recht nach der letzten Woche, in der ich fast gar nicht aus dem Haus kam.

Kalter Hund

Hatten ich so lange nicht gegessen und dann kam es mir irgendwie spontan in den Sinn. Wie gut das meine Frau backen kann.

Einfach mal raus

Ein kleiner Spaziergang zur Eisdiele und ich bin schon wieder fix und fertig. Dieser kleine Weg zeigt mir, wie weit meine gefühlte körperliche Wiederherstellung in Wahrheit doch noch entfernt ist. Trotzdem tat es gut, ein Schritt in die richtige Richtung.

Bergauf

Ja, heute ist der erste Tag, an dem es mir deutlich besser geht. Der erste Tag ohne Nasenspray und schonmal den die erste Hälfte des Tages in der Senkrechten verbracht, wirds langsam. Jetzt noch den immer stärker werdenden Hüttenkoller entgegentreten, indem ich mich am Nachmittag zum verlassen der Wohnung aufraffen werde und schon bin ich fast wieder fit. Herrlich, wenns so langsam wieder voran geht.

Ich vermisse….. Blog.de

Jetzt nach mehr als einem Jahr vermisse ich doch meine alte Blog-Heimat, das eingestellte Blog.de.
Irgendwie hatte man immer einen Rahmen der Veröffentlichung der eigenen Einträge, was irgendwie ein behütetes Wohnzimmergefühl aufkommen ließ.
Einmal eingeloggt, kannte man auch seine Favoriten, die man immer wieder las, und auch wenn diese meist nur anonym und virtuell zugegen waren, so ließen mich diese Menschen oft tiefer in sich gucken als man das manchmal macht, selbst wenn man sich schon gut persönlich kennt.
Diese Plattform mit dieser Community war irgendwie immer wie eine Eckkneipe, in der immer irgendjemand saß , von dem man schon viel wußte und dann doch immer wieder neues erfuhr und man selbst konnte jeden seelischen Müll abladen und wurde angehört, auch wenn es noch so nebensächlich schien.
Diese kleine Kneipe ist geschlossen und ich weit weggezogen, habe heute mein Bier sinnbildlich im eigenen Kühlschrank, aber es schmeckt manchmal nichtmal halb so gut, da mir dieser Austausch mit den Anderen fehlt. Lesen und gelesen werden, hatte immer fast das Gleiche, wie hören und gehört zu werden.

Eine Woche

Genau eine Woche ist es nun schon her, das ich wieder einmal einen so perfekten Tag und Abend genießen konnte. Kurz darauf bekam ich diese Erkältung, die mir seit dem irgendwie die Kraft raubt und mich selbst recht krank fühlen läßt.
Immerhin kann ich jetzt eine kleine Verbesserung feststellen, jetzt wo ich schon eine Woche zurückblicken muß um mein altes Leben zu erkennen.
Am Ende einer kranken Zeit bleibt immer die Hoffnung, jetzt alles hinter sich zu haben und nun vielleicht länger von dem Rotz verschont zu bleiben.
In Ruhigen Momenten sollte ich auch nicht komplett aus meinen Gedanken verlieren, das ich hier an etwas erkrankt bin, was nach einer Woche fast wieder ausgestanden ist und nicht an irgendetwas anderes, was dann einen Schnitt im Leben darstellt von dem aus alles anders ist.
So blieb mir auch immer die Gewissheit, das ich vielleicht die Woche aussetzen werde und vielleicht nicht an allem teilnehmen kann, was ich für diese Woche geplant hatte, aber dennoch wieder in mein altes gutes und zufriedenes Leben zurückkehren kann.
Manchmal kommen solche Gedanken sehr unvermittelt und die Erkenntnis kommt manchmal während eines Blogeintrag, so fängt dieser heute ganz anders an als er enden wird, oder geplant war wie er enden sollte.
Aus diesem Grunde werde ich die Überschrift auch nicht mehr ändern, soll dies ein Zeugnis sein, das einem beim beschreiben von „Problemen“ oder „Krankheiten“ manchmal direkt aufgeht auf welchem hohen Niveau man sich gerade beklagt und bewegt.
Ich bin für diese, oft sehr spontane, Eingebungen des Lebens sehr dankbar. Man sollte immer wissen und schätzen was man hat.

Ein Jahr des Tamagotchis

Nun ist es wirklich fast ein Jahr her, als ich mir diese kleine Spieleapp eingetreten habe und seit dem täglich nach dem Rechten sehe. So ist dies weniger ein Spiel, sondern eher ein Tamagotchi was mich allabendlich für zwei Minuten begleitet.