Gemütlicher Familienabend Teil 2

Länger schon geplant und gestern war es dann wieder soweit, für unseren gemutlichen Familienabend.
Abends mit der Familie im gut gewärmten Wohnzimmer zu sitzen, bei Rachlette , einem Gesellschaftsspiel und später noch einem Kinderfilm, war eine Wohltat für unsere Seelen.
Ich hätte früher nie geglaubt, das ich mal ein Typ sein werde, der sich auf gemeinsame Fernsehabende mit der Familie freut.
Jetzt wenn es mal geplant ist, freue ich mich schon die ganze Woche dauf.
Sind alle mal beisammen, hat das ein wenig was vom kleinen Weihnachtsfest, oft genug sind die Kinder bei Oma und Opa geparkt oder beruflich kommt irgendwas in die Quere, das man Samstag Abends nur KO ins Bett fällt.
Umsomehr genieße ich diese Momente, in der wir nichts anderes sind als eine kleine Familie.
So langsam geht’s in mir auf, was das eigentlich bedeuten kann…in einer Familie angekommen zu sein.

Alte gemeine Krähe

Nach meinem Sohn wollen wir nun auch unsere Tochter zur Schule anmelden.
An welche Schule ist bereits beschlossen, anmelden muss man sich jedoch erstmal an der Schule, die hier in der Nähe für uns zuständig ist..
Nachdem wir vor zwei Jahren die Schikanen der Direktorin über uns ergehen lassen mussten, als sie witterte, das wir unseren Sohn nicht an ihre Schule schicken wollen, sondern nur hier sind damit sie uns weiterleiten, wurde mir bei der Anmeldung bei ihr ,wegen meiner Tochter schon ganz anders.
Wieder wurde ich und meine Kinder beleidigt , was uns denn einfällt sie mit ihrer Schule abzulehnen und an eine andere Schule zu wollen.
Diese Frau ist ein Drachen.
Als sie bemerkte, das wir unseren Sohn schon auf eine andere Schule geschickt haben und nun soll ihm unsere Tochter folgen soll, verfing sie sich wieder in Unterstellungen und Beleidigungen.
Wir bekamen Post vom Schulamt und wie bei meinem Sohn hat sie nun wieder dem Amt Unterlagen unterschlagen, was unseren Wunsch betrifft an eine andere Schule zu kommen.
Ich weis das diese Schule generell ein Zugangsproblem hat und diese hinterhältige Krähe wird es sich in ihrer Art mit vielen Eltern verscherzen und nebenbei für viel negative Mundpropaganda sorgen.
Durch die jüngsten Intrigen überlegen wir uns nun, ob es Sinn macht sich über diese unlauteren Methoden dieser Frau zu beschweren.
Sollte man sie hier mal ansatzweise in ihre Schranken weisen oder nur zusehen das wir das Kind auf unsere Wunschschule bekommen und sie einfach vergessen und uns damit den ganzen Ärger vom Hals schaffen?

Sonntagslauf

Heute morgen bin ich gleich nach dem Aufstehen um acht Uhr raus zum Joggen.
Sonntagmorgen, die Welt scheint noch zu schlafen, es gibt keinen Autoverkehr und es sind kaum Menschen unterwegs.
Ganz ruhig im eintönigen Takt meiner Schritte….herrlich.
Und nun das gute Gefühl, nach dem Joggen…

Mein neues Leben

Das Jahr geht durch den dunklen Herbst und somit auch langsam dem Ende zu.
Wenn ich mir jetzt das Jahr 2012 mit etwas Abstand ansehe, stelle ich fest, das mir dieses Jahr fast alles von dem gelungen ist, was ich mir mal vorgenommen hatte, und das war nicht wenig.
Irgendwie wollte ich mein Leben komplett umkrempeln.
Ich wollte gesünder leben und mittels Sport und gesunder Ernährung mein Bluthochdruckproblem in den Griff bekommen und damit auf die ausbremsenden Medikamente verzichten zu können.
Ich wollte mich privat viel weiter öffnen und meine sozialen Kontakte besser pflegen und neue knüpfen und mich leichter zu Unternehmungen motivieren lassen.
Weniger statisch mit sich selbst beschäftigt sein , mehr unter Leute , mehr Kommunikation und mehr miteinader.
Ich wollte mich gestig mehr fordern indem ich mehr Bücher lesen würde und weniger Fernsehen gucken wollte, was ich für eine sinvollere Alleinbeschäftigung halte.
Ich wollte in meinem Arbeitsleben mehr zum Steuermann werden und nicht länger ausführend an den Rudern sitzen.
Mir mehr zutrauen und mehr bewegen und mich mehr in den Vordergrund stellen und damit auch ein entsprechend höheres Gehalt bekommen.

Ja irgendwie habe ich dieses Jahr alle diese Dinge angestoßen und weiche bisher nicht von dieser Linie ab und das nicht weil ich mich zwingen würde auf Kurs zu bleiben, vielmehr ist „mein neues Leben“ zu „meinem aktuellen“ Leben geworden.
All die Dinge die ich in meinem Leben veränderte sind nun selbstständige Realität meines Alltags geworden, irgendwie von ganz allein.
Einmal damit angefangen und schon auf dem richtigen Weg.
Kommt man durch die erste Zeit der „Umgewöhnung“ und gefällt einem der „neue Weg“..dann ist dieser Weg der einzig begehbare.
Erinnere ich mich, wsa ich alles ändern konnte und wie gut es mir dabei geht….beflügelt es mich noch mehr, auf dem richtigen Weg zu sein.
Dieses Jahr war ein Jahr der Veränderung und bisher ein gutes Jahr.

Neuer Lesestoff

Nach dem, sehr spannend geschriebenen, Roman. „Böser Wolf“ habe ich mich nun wieder für Nele Neuhaus entschieden.
Ich werde nun bewußt den ersten Teil der Krimireihe lesen, bei der ich die Hauptcharaktere nun schon kenne.
Noch immer erstaunt bin ich über mich selbst, das mir dieses eBook wieder den Zugang zum Lesen geebnet hat.

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Böser Wolf ausgelesen

Und wieder ein Buch auf meinem Kindle ausgelesen.
Diesmal der Roman „Böser Wolf“ von Nele Neuhaus, in den ich mich zuerst sehr schwer einlesen konnte, mich dann aber doch noch fesselte und mich zum Schluß das Buch überhaupt nichtmehr weglegen ließ.
Zum Schluß war ich von Ihrem Schreibstil so beeindruckt, das ich mich beim nächsten Buch wieder für die gleiche Autorin entscheiden werde..Bleib nur die Frage , mit welchem Werk ich fortfahre.

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Ohrwurm

Nachdem „i follow rivers“ sich nun doch als Hit durchs Jahr gequält hat, passt die gemütliche Version der „Triggerfingers“ doch ganz gut zu beginnenden Jahresausklang.Nachdenklich und Rückblickend.

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Eine schnelle Entscheidung

Wir wohnen hier seit 5 Jahren.
Klar wollten wir irgendwann umziehen.
Die Wunschgegend ist noch grüner, noch kindgerechter, noch näher am Arbeitsplatz und der Schule.
Irgendwann könnte man das mal angehen.
Dadurch das in dieser Gegend aber schwer Wohnungen zu finden sind, haben wir schonmal uns bei der betreffenden Wohnungsgesellschaft für eine Wohnung nach unseren Vorstellungen beworben.
Im Hinterkopf der Gedanke, lieber früh als spät…wegen der langen Warteliste will man sich das ja nicht zu lange verbauen.
Nun kam nach nur einem Tag ein Angebot, genau die Wohnung die für unsere Wohnträume gemacht ist.
Ein Zufallstreffer?Ein unglaublicher Glücksfall?
Eigentlich passt uns so schnell kein Umzug wirklich in den Plan, sind wir doch kaum von einem so schnellen Ergebnis ausgegangen.
Die Bedenkzeit ist knapp.
Sagen wir „nein“, könnten wir uns vielleicht die nächsten Jahre ärgern nicht zugegriffen zu haben…sagen wir ja, kommt zu dem vollgepackten Arbeitsalltag nebst Weiterbildung und Co noch eine „kleine“ Belastung mehr…so schnell mal kurz vor Weihnachten spontan nochmal umzuziehen.
Grübelnde Zeit…obwohl die Entscheidung eigentlich schon gefallen ist.

Blog.de

Ich bin seit 2006 mit dabei, bei Blog.de meine Gedanken des Alltags in mein Blog fließen zu lassen.
Es gab immer mal wieder kleine Ausfälle oder Problemchen in dieser doch sehr langen Zeit.
Ich kann verstehen, das nicht immer alles klappen kann und sich Fehler einschleichen, so geht’s mir ja auch.
Seit ein paar Monaten hat sich Blog.de für mich sehr verändert.
Immer mehr Fehler und Ausfälle einiger, mir sehr wichtigen Funktionen, stehen einem „Service“ entgegen, der mir nach Wochen nicht beantworten kann, wann dies und das wieder funktioniert.
Mobiles Blogging scheint irgendwie garnicht mehr zu funktionieren, Bilder gehen einfach auf dem Weg ins Blog verloren.
Hab mir eben mal die App von Blogger.de runtergeladen und gestaunt, wie einfach, schnell und zeitgemäß alles funktionieren kann.
So ärger ich mich über standardisierte „Modul-Antwort“ Mails und Hilfe-Forumeinträge.
Ich werd das Gefühl nicht los, Blog.de hat die Lust verloren und dreht sich im Kreis seiner eigenen Probleme.
Trotz allem Ärger und Unverständnis….gehen werde ich mit einem weinenden Auge…verständlich..nach 6 Jahren Mitgliedschaft.

Am Ende des Monats

Nach einem goldenen Oktober stehen wir nun doch schon auf dessen letzter Stufe.
Morgen ist November.

Die eigenen Grenzen

Im Frühjahr diesen Jahres begann ich damit regelmäßig joggen zu gehen.
Was vor ein paar Monaten noch recht quälend angefangen hat, hat heute ganz andere Dimensionen.
Ich weiß noch wie es war, als ich nach zwei Minuten keine Kraft und keine Puste mehr hatte…dann nach drei Minuten dann nach fünf.
Heute laufe ich eine knappe Stunde durch, ohne das ich dabei ans Ende meines Limits komme.
Im Laufe des Jahres hat sich meine Distanz und Zeit immer weiter erhöht, ganz von allein.
Ich hätte nie gedacht, das ich mal zu so einer Leistung fähig sein könnte und hätte mir selbst nicht zugetraut, das ich dieses nun nie habe Schleifen lassen.

Elf Prozent und Leben

Nach langer Argumentation konnte ich meine „Sicht der Dinge“ doch in der Firma verkaufen.
Die Aneignung meines Konzepts (unter meiner Leitung) bringt mir nun eine Gehaltserhöhung von 11 Prozent ein.
Doch irgendwie kann ich mich über diesen „Sieg“ garnicht freuen, brechen zur gleichen Zeit alte Gräber auf.
Freude und Gewinn gefolgt von Problemen und Kummer…
Das Private überwiegt… Kein schöner Tag.
Fazit : Geld macht nicht glücklich.

Frustlauf

Wieder mal Frust und das unverstandene Gefühl auf der Arbeit.
Zum Glück habe Ichbewusstsein gefunden, was ich für mich tun kann, wenn ich wiedermal mit dickem Hals die Firma verlasse.
Rein in die Sportklamotten, Musik auf die Ohren und einfach loslaufen.
Noch vor zwei Wochen kam mein Sportprogramm in meinem Leben mangels Zeitmangel zu kurz und heute nehme ich mir einfach die Zeit für meine Stunde am Tag fürs Joggen…diese Woche sogar täglich.
Auch wenn die Muskeln schmerzen und es sicherlich nicht das optimalste Training ist, sein Niveau von einmal wöchentlich gleich auf täglich zu erhöhen, aber es tut mir seelisch gut.
Und wenns mir gut tut, kann es nicht verkehrt sein….allen Nebenwirkungen zum trotz.

Drückende Zeit

Die Tage werden kürzer und lange nichtmehr so hell.
Das Ende des Jahres rückt näher und macht mich nachdenklicher und melancholischer.
Dennoch ist es kein negatives Gefühl sich so ausgebremst und entschleunigt wahrzunehmen.
Vielmehr nehme ich diese keine depressive Stimmung an, was immer zur gleichen Zeit wiederkehrt und somit zum Leben gehört.
Auch wenn wir immer nach den Gipfeln des Lebens streben, kann ein gefühlsmäßiges Tal auch schön sein, nimmt man es an und läßt es zu.

Dunkler Tag

Typischer Herbsttag.
Die geschlossene Wolkendecke am Himmel sperrt das Licht aus.
So scheint es zum einen erst viel später Tag zu werden und am Nachmittag dämmerts schon lange vorm eigentlichen Sonnenuntergang.
Die gelben Blätter an Bäumen und am Boden reflektieren ein gelbliches Licht.
So ist der Herbst…gedämpft gelblich.

Die Wurzeln wachsen

Unabhängig von meiner Unzufriedenheit meines Arbeitsplatzes betreffend, habe ich den Weg gewählt, mich in meiner Firma immer tiefer in das System einzubetten.
Es gibt kaum eine Aufgabe, die ich ablehne, zeige Einsatz und konstruktiv kreatives Potentiel.
Immer mehr interne Abläufe gehen nur durch mein Nadelöhr, über meinen Schreibtich und immer mehr NUR über meinen Schreibtisch.
Schleichend versuche ich immer mehr als tragende Kraft der Firma zu werden und Abläufe zu installieren, die nur ich selbst bedienen kann.
Aus einem kleinen rotierenden Zahnrad werde ich immer mehr zu einem Zahnrad an dem viel hängt.
Vieles anfangen und wenig beenden bei dem kein anderer sich mehr in die Sache einarbeiten kann.
Mein Wunsch, die Firma längerfristig zu verlassen ist nach wie vor vorhanden, aber nun installiere ich mich erstmal selbst so tief ins System, wie man mich läßt.
Das bringt mich mittelfristig in einen ganz andere Position, wenn es irgendwann mal wieder um meine Entlohnung geht und längerfristig kann ich auf ein breites Gebiet zurück blicken, in dem ich erfahren bin.
Wenn man mich hier aus reinem Eigennutz machen läßt und bewundert nur meine Zahlen, werde Ich auch dazu übergehen im absolutem Eigennutz zu handeln.
Um jeden Preis werde ich nun meine Wurzeln so breit wachsen lassen wie man mich läßt…wer die meisten Wurzeln hat, bekommt am meisten Wasser aus dem feuchten Boden.

Sonntagsshopping

Morgen ist Sonntag und an diesem Sonntag haben bei uns mal wieder die Geschäfte offen und Laden zum „Verkaufsoffenen Sonntag“.
Sicherlich ist es für den einen oder anderen eine gute Gelegenheit mal ohne Alltagsstress shoppen zu gehen, weil man selbst ja frei hat.
Ich persönlich finde solche Verkaufsoffenen Sonntage nicht gut.
Es geht mir nicht um die armen Verkäufer die nun selbst am 7.Tage arbeiten müssen sondern um den breiten Sinn des Sonntages.
Der Sonntag steht für mich eigentlich für einen Tag, an dem die Uhren irgendwie langsamer gehen und damit das ganze Leben anders läuft.
Am Sonntag steht eben fast alles still, die Geschäfte haben geschlossen und die meisten haben frei.
Ein Tag in der Woche, an dem unsere monoton laufend hetzende Uhr stillsteht.
Ein Tag in dem wir uns im Kolektiven Leerlauf befinden.
Ein Tag in der Woche zum durchatmen, der die Arbeitswochen in letzte und nächste Woche teilt.
Ein Tag der Woche, der in einem festen Rythmus anders ist als alle anderen Tage.
Machen wir den Sonntag zu einem Werktag, bewegt sich das Leben nicht mehr „rund“ in einer Woche, sondern in einer Geraden, wo jeder Tag nur der Folgetag des Vorhergehenden ist.
Alles gleichgeschaltet, immer gerade aus ohne gemeingültige Pausen.
Auch ohne christlichen Hintergrund sollte uns der Sonntag heilig sein.
Ein Tag an dem (außer Notdienste) alle Räder stillstehen und man einfach mal durchschnaufen kann.

"Tal des Fuchses" ausgelesen

Heute, nach nur 5 Tagen , habe ich meinen zweiten Roman in kurzer Zeit ausgelesen.
„Im Tal des Fuchses“ von Charlotte Link habe ich förmlich verschlungen.
Erstaunlich wie sehr das Lesen eines Buches meine sonstigen Feierabendbeschäftigungen verdrängt hat.
So blieb allzuoft der Fernseher und der PC aus wärend ich mich der fesselnden Geschichte widmete.
Kaum ausgelesen, hab ich auch schon das nächste Buch am Wickel.
Ab jetzt…“böser Wolf“ von Nele Neuhaus.
Faszination Lesen…auf die keiner in seinem Leben verzichten sollte.

Job-Realität

Meine Tochter ist krankgeschrieben.
Nichts ernstes, ihr geht’s auch schon wieder prima, aber sie darf diese Woche nicht in die Kita, in erster Linie wegen der Ansteckungsgefahr.
Also bin ich mit der Kleinen zu Hause.
Nun steht in der Firma ein wichtiger Termin an, bei dem man mich „gerne“ dabei hätte.
Sicherlich geht es auch um mein Projekt, aber ich bin nunmal verhindert.So wie das Leben hält so spielt, für Krankheit kann keiner was.
Nun verlangt man von mir, das ich den Termin heute wahrnehme…..egal wie.
Ich könnte meine Tochter mit in die Firma bringen oder solle bitte Betreuungsersatz finden.
Am Rande der Legalität soll ich im Zeichen des Kapitals dafür sorgen, das alles so funktioniert wie ich es versprochen hatte….egal ob ein Kind krank ist oder nicht.
Sicherlich ist meine Tochter (fast) wieder gesund, aber das können die da nicht wissen.
Geld regiert die Welt, da muss auch ein krankes Kind zurückstecken…….wenn der Papa nicht spurt, verliert er seinen Job.
Gute Nacht…Scheiß Kapitalismus.

Im Tal des Fuchses

Nach Jahren hab ich wieder einen echten Roman gelesen.
Heute, nach nur 4 Tagen, komplett ausgelesen und schon das nächste Buch auf meinem Kindle am Wickel in das man sich verlieren kann.
Diesmal es es „Im Tal des Fuchses“ von Charlotte Link, über das ich eher durch Zufall gestolpert bin und mich jetzt schon (nach 2 Stunden Lesen) komplett gefesselt hat.
Da ich mit meiner kranken Tochter (nichts Schlimmes) noch die nächsten zwei Tage zu Hause bin, bietet sich hier noch genug Zeit , meinem neuen Hobby noch intensiver nachzugehen.