Irak, Geld und nochwas

356 Mrd. US-Dollar hat der Irak Krieg bis heute gekostet.

Wenn wir mal ganz optimistisch ,könnte man jetzt die Hälfte geschafft haben.

Viel von dem was man offiziell erreichen wollte ,wurde ja nicht erreicht ,aber die eigentlichen Interressen sind wohl alle aufgegangen.

Sieht man sich mal die enorme Summe an ,dann frage ich mich ,was hätte man mit dem Geld alles auf direktem Wege erreichen können?

Es geht hier nicht primär um den Irak ,aber nehmen wir mal alle Kriegsplätze mit Amerikanischer Beteiligung.

Dann kommen noch jährliche Rüstungsausgaben von 300 Mrd Us Dollar hinzu.

Welchen Konflikt auf der Welt hätte man nicht einfach so rein finanziell lösen können ,hätte man das Geld dafür eingesetzt.

Vielleicht wäre einigen Menschen einges erspart geblieben und die USA hätte sich in den Augen der überfallenen Völker nicht zur Zielscheibe Nr.1 der Welt gemacht.

Gut die Frage kann ich mir selbst beantworten ,da die amerikanische Wirtschaft nur durch die Rüstungsindustrie am Leben gehalten wird.

Würde Woanders kein Blut mehr fließen ,wären Huntertausende da Arbeitslos und würden Millionen mit in die Arbeitslosigkeit reißen.

Das Wirtschaftssystem der USA (und damit auch Westeuropas) würde damit zusammenbrechen.

War nur mal so eine Überlegung ,das man mit dem Geld eigentlich hätte jeden Iraker bestechen können ,indem man ihm die Zukunft und der seiner Familie bis ins Jahr 2050 finanziell absichern könnte.

Ich glaube solch beschenkte wären schlechte Saddam Kämpfer gewesen.

Es ist doch ganz schön pervers ,das auf der Welt immer wieder einfach Menschen durch US-Bomben sterben müssen ,damit es in der Welt der Freiheit immer so weiter geht wie jetzt.

Hat irgenwie was von Vampir-Opfer Phänomen.oder?

Das Foto in meinem Blog erinnert mich ein bisschen ans dritte Reich in dem ja auch an Menschen einfach mal so Versuche gemacht wurden ,oder man sie so lange gequält hat um zu testen wieviel Schmerz der Mensch im Todeskampf verträgt.

Den Folterknechten damals wie heute sind wohl alle Züge der Menschlichkeit abhanden gekommen.

Dem Mann auf dem Foto hier wird schon nichts passieren ,schließlich kommt er aus einem Land ,was von Gott erwählt wurde….

..in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Keine Zeit….Expander der Zeit

Keine Zeit..das hört man immer wieder.

Versetzt man sich mal in die Zeit in der die Menschen noch in Hütten lebten ,da hieß es früh aufstehen und dann jagen gehen (sonst gabs nichts zu essen).

Zu Hause wird dann gegessen und die Jagd für morgen vorbereitet und bei Einbruch der Dunkelheit ..ab wieder ins Bett.

Ein „paar“ Jahre später ,als dann die industrielle Kinderarbeit auch auf der Tagesordnung stand ging man 10-12 Stunden arbeiten um sich und seine Familie über Wasser zu halten und kehrte dann in seine Arbeitersiedlung zurück.Und das 6 Tage die Woche.

Dann kamen erstmal 2 Kriege und dann die soziale Revolution.

Gewerkschaften und Arbeitszeitregelungen wurden geschaffen.

Dann kamen die Roboter ,die den Menschen das meißte der schweren Arbeit abgenommen hatten.

Bisher strebte der Mensch immer ,erst nach Arbeitsteilung und dann danach das ihm mehr und mehr die Arbeit abgenommen würde.

Mitlerweile haben wir es weit gebracht.

Eine Waschmaschine erspart es uns Stunden in der Waschküche mit Waschbrett zuzubringen.

Eine Spühlmaschine übernimmt das spühlen des Geschirrs und inzwischen gibts sogar Saugroboter ,die uns die 10 Minuten des täglichen Wohnungssaugens abnehmen.

Wir sitzen immer öfter im ICE oder gleich Flugzeug um einfach Zeit zu sparen.

Selbst der Videorekorder oder gar Festplattenrekorder weis per Showview durch eingabe von 6 Zahlen was er aufzunehmen hat und das er ggf. auf die Wunschsendung wartet mit der Aufnahme.

Ein Handy ermöglicht es uns nicht zu Hause auf einen wichtigen Anruf warten zu müssen.

Fast jede Erfindung hat damit zu tun uns das Leben bequemer und automatisierter zu machen.

Irgendwann werden wir nichtmal selber Auto fahren müssen,dann können wir wärend der Fahrt etwas Sinnvollesres machen.Navigationshilfen sparen uns Zeit, die wir beim Umwegfahren und Karte lesen einplanen müßten.(inkl. Stauumfahrung)

Und was hats genützt???

Keine Zeit …keine Zeit..keine Zeit….genau wie vor 1000 Jahren…oder gar noch schlimmer ,da wir ja jetzt in Minuten und Sekunden rechnen können.

Da haben wir eine so lange Fortschrittsperiode hinter uns ,in der wir uns von soviel Arbeit per Automatisierung befreit haben und haben weniger Freizeit als vorher.

Ist es ein Wesenszug des Menschen sich für jede gewonnene Stunde wieder mit 2 Stunden Arbeit zuzudrücken um dann wieder drann zu arbeiten ,wie man die 2 Stunden Arbeit auch in 90 Minuten erledigen kann?

Warum kann die Menschheit an sich ,durch Automatsierung ,erworbene Freizeit nicht einfach für das individuum zu Nutze machen?

Ein Wesenszug?Eine strebende Grundeingenschaft des Menschen?

Wohl eher nicht ,denn dann würde man nicht so über immer mehr Zeitmangel klagen.

Wer heute berufstätig ist ,hat kaum noch Zeit ,was mit seinen Kindern zu machen…das kann kein Wesenszug sein…das würde gegen die Biologie den Menschen gehen.

Also ein Gesellschaftsporblem ,mit dem erreichten nicht im Ansatz zufrieden zu sein?

Dafür würde sprechen ,das man als „Firmengesellschaft“ auch noch die 50 Sorte Waschmittel auf den Markt bringt und das Individuum Mensch auch noch die 50 Sorte ausprobiert ,ob nicht im Vergleich zu den anderen 49 nicht doch noch mehr Waschkraft herauszuholen ist…wie zumindest versprochen.

Ich bin davon fast überzeugt das wir das Zeitproblem nie in den Griff kriegen.

Wenn irgendwann alle Arbeit von Robotern erledigt wird und der Mensch noch nichtmal eine Überwachende Funktion hat, wird diese Tatsache einige nicht schlafen lassen ,bis sie rausgefunden haben ,wie man die Roboter 2 Sekunden am Tag schneller macht.

Der Rest wird aus anderen Gründen ,dafür einfach keine Zeit haben darüber nachzudenken….

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Das Küchenradio

Wieder eine Neue Folge meines Lieblingspodcast „Küchenradio“.

Viele Podcast laufen ja auf das gleiche raus…“Ich bin …und weis eigentlich nicht was ich hier erzählen soll…“

Die Crew vom Küchenradio haben immer ein interessantes Thema ,was in einer ungeschnittenen Sendung aufgenommen wird.

Man fühlt sich eher mit am Talktisch sitzen ,als an professionelles Radio.

Aber genau deswegen werden auch Themen und Meinungen angepackt die im Radio nicht bestehen könnten.

Immer wieder sehr informativ und lehrreich zuzuhören….

www.kuechenradio.org

Solarium

Ich muß zugeben ich war bis vor 3 Jahren auch gerade in den Wintermonaten

einmal die Woche im Solarium.

Ein bisschen gesünder aussehen ,ein wenig Lichttheraphie in der Dunklen Jahreszeit.

Neulich ging ich wieder an „meinem“ Solarium mal vorbei und da

kam eine Frau gerade raus und beim ersten Blick sagte ich mir schon

,das kann nicht gesund sein.

Manche übertreiben es ja damit in jeder Art und Weise.

Bei dieser Frau konnte man nicht erkennen ob sie 50 oder 70 ist.

Die Hautfarbe war so überstrahlt verdunkelt ,das es schon unnatürlich aussah.

Ich frage mich ,warum manche das so überteiben müssen.

Sie sah so aus als würde sie jeden Tag gehen und ihre Haut war so mit Falten

übersäht ,das sie einfach nur alt,starkt gebraucht und unnatürlich aussah.

Das hat nichts mehr mit gesund aussehen zu tun ,da jeder sofort die Überdimensionierung der

künstlichen UV Strahlendosis erkennt und es sieht einfach nur lächerlich aus.

Wie sich ihre Haut ,auch ohne weiterer Strahlendosis , noch im Alter verändern wird ,möchte ich

gar nicht wissen.

Manche wissen einfach nicht ,ab wann der Zenit zwischen Gebräuchlichkeit und Mißbrauch überschritten ist…

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Die Bürokratieverwaltungsbehörde

Zur Reduzierung von Bürokratischen Vorgängen habe ich mir mal so meine Gedanken gemacht.

„Jetzt wird der Staat schlanker und der Bürokratie der Kampf angesagt“ hieß es 1912 in Deutschland.

Naja richtig viel hat sich bisher nicht getan ,aber wie wärs damit.

Es müßte eine Bürokratieverwaltungsbehörde geben.

Einmal Zentral in Berlin und dann mit Vertretungen in den Hauptstädten der Bundesländer und kleineren Zweigstellen in den Landkreisen.

Diese würde dann jeden (aber wirklich jeden) Bürokratischen Akt werwalten und analysieren.

Jeder Überflüssige Akt könnte dann die Bürokratieverwaltungsbehörde der Bürokratieabbaubehörde melden ,die dann ebenfalls in Bund und Ländern genauso oft vertreten ist.

Diese beschäftigt sich dann mit den Vorschlägen von Bürokratieabbau durch ggf neue Bürokratieabbaurichtlinien und Bürokratieabbauverordnungen und Bürokratieabbaugesetzen.

Sollte es dann (wider Erwarten) zu dem Fall kommen ,das ein Bürokratischer Akt nicht immer notwenidig sein muß ,dann würde man es an die Bürokratieabbauaufsichtsbehörde weiterleiten ,die dann ggf. den Fall an das neu zu erschaffene Bürokratieabbaugericht vorbringt.

Sollte dieses Gericht in der 8 oder 9 Instanz zu dem Urteil kommen ,das dieser Akt an sich zu viel Bürokratie verursacht hat ,dann wird dieser Einzellfall der Bürokratieabbaubehörde gemeldet ,die es dann in der „Zentralen Archivstelle für erledigte Bürokratievorgänge“ einlagert.Natürlich mit Kopie an die Landesbürokratieabbauarchive.

So könnte dann das Bundes (oder Landesamt) für Bürokratieabbau halbjährlich einen Bericht über die Erfolge des Bürokratieabbaus berichten.

Das klingt jetzt vielleicht nach noch mehr Bürokratie als vorher ,aber es könnte ja eine Bürokratieabbaukontrollbehörde die Kontrolle darüber übernehmen das alle Beamten so effektiv arbeiten ,wie wir es von ihnen gewohnt sind.

Diese müßte natürlich von einer Bürokratieabbaukontrollbehörden-Überwachungsbehörde kontrolliert werden die natürlich allein dem Minister für Bürokratieabbau untersteht.

Ich hoffe ich habe keinen Antrag und keine DIN Norm vergessen..

Der Vorteil dieser Vision ,wir hätten keine Arbeitslosen und keine Leer stehenden Gebäude mehr in Deutschland ;-))

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Viel Zeit oder viel Geld

Wer ist als reicher anzusehen? Der ,der viel Geld besitzt und dafür jeden Tag 12-16 Stunden arbeiten muß?

Oder der ,der kaum Geld hat ,aber den ganzen Tag zu seiner freien Verfügung hat?

Würde man beide Elemente in einen Direkten Vergleich setzen sieht man schnell ,was hier wohl wertvoller ist.

Ich gehe arbeiten und investiere meine Zeit um an Geld zu kommen.

Ich könnte mir aber für das Geld keine Zeit kaufen.

Geld kann man in einer Bank stehlen oder vielleicht sogar im Lotto gewinnen..man kann es aber auch verlieren.

Zeit kann man kaum in größeren Mengen gewinnen…eher in kleineren Portionen verlieren.

Zeit ist absolut…Geld eher relativ.

Überall wird Zeit auf direktem Weg mit Geld gleichgesetzt und auch so verrechnet.

Ist man bereit in einem Bummelzug von Berlin nach Hannover zu fahren ,dann kostet es nicht so viel als würde man mit einem schnellen ICE fahren wollen.

Generell kann man fast überall sagen ,was man an Zeit spart, muß man an Geld drauflegen und wo man Geld spart muß man meißt mehr Zeit einrechnen.

Soll irgendein Vorhaben beschleunigt werden ,dann ist es meißt eine Kostenfrage.

(Wie man am Berliner Hauptbahnhof sehen konnte ,der ja mit dem Anpfiff zur WM 2006 fertig sein mußte).

Also ist Zeit erstmal als Wertvoller anzusehen als Geld.

Aber ohne Geld ist man nicht richtig frei.

Mit noch so viel Zeit ..kann man ohne Geld nicht existieren.

Ohne Geld ist man auf einen sehr engen Radius gefangen den man zur Not zu Fuß laufen kann.

Mit Geld wird man erst so frei ,das man sich weiter weg (von zu Hause) bewegen kann ,als man es zur Steinzeit noch getan hatte.

Ich denke die Lösung des Problems ist das Gleichgewicht zu halten.

Denn ohne Geld bin ich nicht frei (hab ja nichtmal was zu essen).

Und ohne Zeit bin ich auch nicht frei..(hab keine Zeit um irgendwas zu machen).

Die Balance zwischen Geld und Zeit in der die Freiheit entsteht muß jeder für sich selbst finden.

Manch einer braucht mehr Zeit und mach einer braucht mehr Geld.

Wer nun reicher ist ,der mit viel Lebenszeit oder der mit viel Geld…beantwortet komischerweise jeder anders .

Fragt man einen Jugendlichen ,der würde gerne mehr Geld haben…fragt man einen alten reichen Mann ,der würde dann sofort alle seine Reichtümer sofort aufgeben und auch arm sein …wenn er nocheinmal jung sein könnte.

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Basisdemokratie

Nach einem Gespräch mit einem Aktivisten der Bewegung „Mehr Demokratie“ ( www.mehr-demokratie.de )vor einer ganzen Weile ,kam ich doch auf einen abstrakten Gedanken ,der sich aber durch den Aktivisten als Mögliche Option herausstellte.

Der Aktivist setze sich für die ,durchaus lohnenswerte , Fiktion ein ,das in Deutschland viel mehr demokratisch entschieden werden sollte.

Neben den Faktoren ,das viel zu viel Stellvertreter-Entscheidungen getroffen werden ,sollte viel mehr durch Volksentscheide entschieden werden.

Auch wenn ich das für nicht so gut halte ,da den meißten der Weitblick solcher Entscheidungen fehlt (da sie sich nicht lange genug damit beschäftigen können) ist es ja im Ansatz eine gute Idee.

Aber würde ich einen Volksentscheid ins Leben rufen ,das jeder Bürger jeden Monat 10.000 Euro zum ausgeben bekommt ,wie würde wohl mein Volksentscheid laufen.

Viele Entscheide sind durch EU Reglementierungen und der globalen wirtschaftlicher Vernetzung wohl kaum noch als rein deutscher Volksentscheid durchzubringen.

Aber bei anderen Themen, könnte man die eine oder andere Massendemonstration duch Volksentscheide ersetzen.

Gerade zur EU Osterweiterung sollte man die Europäher selbst fragen und nicht die wirtschaftlichen Mittelsmänner.

Meine Frage über die Demokratie selbst richtete sich jedoch gegen das Wunschziel Basisdemokratie.

Da dieser Aktivist die offene Ausübung der Demokratie als Demokratiestärkend beschrieb stellte ich folgende Frage:

Ich :“Hätten wir eine Basisdemokratie, dürfte ja jeder mit nötiger Unterstützung ein Volksentscheid hervorrufen.?“

Timo: „Ja,solange es demokratisch relevant ist, also nicht 99 zu 1 ausgehen würde.“

Ich: „Dürfte sich eine Demokratie…rein demokratisch selber abwählen und durch ,sagen wir mal eine Monarchie ersetzen?“

Timo: „Im Prinzip ja..klar“

Ich :“Also darf sich eine Demokratie selbst auflösen und ihre Ideale durch derzeit Verfassungswidrige Systeme ersetzen?“

Timo: „Das Wesen der Demokratie ist eben das sie ,wenn sie unkontrolliert existiert ,also als real existierende Basisdemokratie sich in alles verwandeln darf,solange es die Mehrheiten dafür gibt.“

Ich : „Also ist auch das Grundgesetz einer Basisdemokratie schutzlos ausgesetzt?“.

Timo: „Bei einer Basisdemokratie ,ja..bei einer Demokratie auf Volksentscheiden nicht

———–

Das Bestreben aber jeder Demokratiebewegung ist doch das erreichen einer Basisdemokratie.Denke ich mal.

Wenn nun das Volk beschließt ,man sollte das 3. Reich wieder aufleben lassen,dann ist es eben Demokratie?

Wenn nun das Volk drüber abstimmen würde ,den Paragrafen für Folterung und Todesstrafe doch zu streichen ,weil die Medien wieder mal ein Thema emotional hochkochen lassen, was dann?

Da finde ich doch ( mit allen Übeln) die Vertreterdemokratie besser.

Hier wählt man Vertreter aus und die sind dann für einen Demokratisch,sind aber dem Grundgesetz unterworfen.

Das Grundgesetz ist eine Maxime eines Volkes ,das man nichtmal durch Demokratie antasten dürfte.

Jede gute Demokratie braucht auch einen harten Kern ,über den man nicht verhandeln kann.

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen..

Scoring…Der Mensch in der Schublade

Durch ein Firmeninternes Seminar zum Thema Scoring bin ich dann doch ein bisschen stutzig geworden ,wie weitreichend dieses Thema ist.

Wir sind in der Firma gezwungen ein Scoring-Programm einzusetzen ,welches uns schneller ein Risiko für ein Projekt errechnen läßt.

Dabei geht es bei mir konkret um den schlecht planbaren zeitlichen Rahmen ,der dann jederzeit durch verschiedenste Umstellungen im System wieder neu errechnet werden kann.

Das Thema Scoring geht aber leut Seminar noch viel weiter.

Banken nutzen Scoring um ihre Kunden nach Kreditwürdigkeit zu prüfen ,ohne sie dabei ausspionieren zu müssen.

Große Versandhäuser werden eine teure Ware nur auf Vorkasse zustellen ,wenn man (selbst als SchuFa Frei und gut verdienend) in einer Gegend mit hoher Verschuldungsrate wohnt.

Beim Scoring wird immer vom Umfeld Ähnlicher auf die Person selbst geschlossen.

Das Thema Scoring soll sogar soweit gehen ,das Krankenkassen (wenn nicht schon Realität) die statistische Lebenserwartung ausrechnen und bei bestimmten Diagnosen den statistischen (vor allem finanziellen) Krankheits oder Lebensverlauf.

Blut und Urin können (und werden zwangsläufig) auf Drogen untersucht. (läßt sich nicht vermeiden und ist in einem normalen Blutbild zu erkennen).

Steht ein geheimer Drogenkonsum fest (zumindest nach den Werten zu urteilen) dann kommt man sofort in eine neue Schublade und bekommt wohl einige Punkte abgezogen auf der Skala der Versicherbarkeit.

Scoring wird aber auch per Umfrage eingeholt.

Wer ins Theater geht (und diese Information irgendwie zum Scoring Betreibenden kommt) der wird als intelligenter als ein Kinogänger eingestuft und damit auch gesünder Lebend und finanziell reicher.

Wer per Ratenzahlung kauft (Versandhaus) der ist dann eher als „Knapp bei Kasse “ anzusehen.

Handyverträge sind immer positiver zu bewerten als eine registrierte (muß ja jeder) PrePaid karte.

Diese Liste läßt sich glaube ich für jede Phantasie fortführen.

Ich denke fast ,das jede Information ,die legal zu beschaffen ist dort mit einfließt.

So entsteht immer mehr ein Netzwerk des privatwirtschaftlichem Scorings und wir werden immer mehr analysiert und immer feinfühliger und treffender sind die Treffer umso mehr Datensätze vorliegen.

Die Banken Versicherungen und Versandhäuser haben sich in einem Scoring Sammelnden Institut zusammen geschlossen.

Andere sammeln auch noch auf eigene Faust.

Mit zunehmender Tendenz werden aber rechliche Datenschutzbarrieren zwischen den Sammlern aufgehoben und somit ist ein flächendeckender Abgleich immer weiterreichend möglich.

Wer eine Payback oder ähnliche Karte hat ,verrät dem Metrokonzern ,was er für Lebensgewohnheiten hat.

Bei jedem Einsatz der Karte ,wird der komplette Einkauf mit Datum,Uhrzeit,Filialnummer und Besitzer der Karte an die Statistik weitergeleitet.

Beim Abgleich mit Metro könnte man dann bei Neckermann schon wissen ,warum man ein Fitnesgerät bei ihnen bestellt.

Man hat bei Real zu viele Süßigkeiten gekauft und fährt eben lieber mit dem Auto als mit dem Fahrrad …ist also zu Dick.

Die Tatsche ,das man schon 3 Diätzeitschriften in den letzen 5 Jahren aboniert hat ,verrät das das Fitnesgerät auch umsonst sein wird.

Bleibt nur zu errechnen ,ob man die Ratenzahlung noch im Leben hinbekommt ,denn statistisch gesehen haben Fettleibige Personen nicht die höchste Lebenserwartung.

Scoring…die Flächendeckende Rasterfahndung des kapitalistischen optimierens des Verbrauchers und des Reingewinns.

Ab in die Schublade…..

..in diesem Sinne…danke fürs Lesen

Ein Recht auf Nichtarbeit

Ich habe selber Arbeitslose in meinem Bekanntenkreis.

Aus denen Schilderungen und der Medienberichterstattung geht hervor ,das man es selbst als arbeitswilliger Arbeitsloser nicht leicht hat.

Da muß man sich (auch in aussichtslosen Fällen) immer weiter bewerben und der Arbeitsagentur ständig über den Lauf der Dinge Bericht erstatten.

Aber was ist mit denen ,die gar nicht arbeiten wollen?

Auch die müssen zumindest so tun als würden sie alles tun um irgendwie Arbeit zu finden.

Schlägt man mal unser Grundgesetz auf ,finde ich keinen Satz über eine generelle Arbeitspflicht.

Also ist das Drängen zur Arbeitssuche gesellschaftliches Gesetz, das JobCenter und Arbeitsagentur durchsetzen.

Wer aber arbeiten will ,der braucht diese Form der gängelden „Motivation“ nicht!

Wer nicht arbeiten will ,der wird auch nach Androhung von Sanktionen (also doch Arbeitspflicht??) Mittel und Wege finden ,sich dem zu entziehen.

Ich finde es schonmal unsinnig 100.000 Arbeitslose in 5.000 Jobs drängeln zu wollen.

Würde die Gesetze so fnktionieren ,wie sie erdacht wurden ,dann sollte man mit Arbeit finfnziell immer besser dastehen als ohen Arbeit.

(Klammern wir hier mal Schwarzarbeit und Billigstlöhne mal aus).

Dann sollte doch die Arbeitsagentur mal ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen und das ist ,für mich ,die Arbeitsvermittlung der Wollenden.

Ich weis das ist eine gewagte Illusion ,aber sollte man dei Arbeitsunwilligen nicht einfach in Nichtarbeit entlassen?

Es macht auch für keinen Arbeitgeber einen Sinn jemanden zugewiesen zu bekommen ,der da so schnell wie möglich wieder raus will.

Somit sollte doch erstmal jeder ein Recht auf Nichtarbeit haben aber jeder zur jeden Zeit die Möglichkeit haben arbeiten zu gehen.

Die finanziellen Lebensmöglichkeiten dürfen sich natürlich nie gleichstellen ,ob man nun arbeitet oder nicht.

Aber vielen würde vielleicht ein bescheidenes Leben reichen ,wenn sie dafür alle Zeit als Freizeit einsetzen dürften.

Vielleicht kommt bei dem einen oder anderen ,durch freies (und freiwilliges) Schaffen was bedeutenderes für die ganze Gesellschaft raus ,als würde man ihn Lebenslang seine Zeit zwanghaft am Fließband vertrödeln lassen.

Durch eine gerechtere und sozialere Steuerreform (vor allem Umverteilung) könnte dieses Model sogar funktionieren ,ohne das der Arbeitnehmer einen zu hohen Preis für seine zu Hause bleibenden Mitmenschen zahlen müßte.

Soll doch ein Arbeitsunwilliger zu Hause bleiben und die jenigen vorlassen ,die das auch wollen.

Man kann doch niemanden zwingen ein finanziell lukrativeres Leben führen zu wollen.

Mit einer solchen Akzeptanz könnten viele auch ihr Leben ganz neu planen.

Mal braucht man Geld und geht arbeiten und dann braucht man wieder Zeit um es auch auszugeben.

Vielleich würde sich diese neue Gesellschaft neu formieren in die einen ,die was schaffen und die anderen die genug Zeit haben und dadurch die richtigen Ideen haben.

Auf diesen Gedanken bin ich gekommen als ich mir mal das Leben der Harry Potter Autorin näher angesehen habe.

Sie selber lebte von Sozialhilfe und hatte daher genug Zeit um sich eine lange Geschichte auszuspinnen ,die viele viele (auch arbeitende) Menschen fasziniert hat.

Hätte man die Frau den ganzen Tag den Park fegen lassen ,hätte sie bisher maximal ein Tagebuch über ihr Kreativitäts-Lähmendes Leben geschrieben.

…in diesem Sinne..Danke fürs Lesen..und natürlich kommentieren..

Die Bundeswehr

Nun wird die Bundeswehr schon über die ganze Welt verstreut.

Was tut sie da?

Was sucht eine Verteidigungsarmee in Afghanistan?

Kann es sein ,das uns nach dem Fall der Mauer in ganz Europa ,die potentiellen Feinde abhanden gekommen sind?

Wäre das nicht ein Signal die Bundeswehr aufzulösen (weil nicht mehr nötig)?

Warum die Aufgaben zwanghaft auf andere Gebiete ausdehnen ?

Manch einer würde jetzt mit der Floskel kommen…aber der internationale Terrorismuß…wenn es ihn denn wirklich so geben würde,dann kann man gegen Rucksackträger ganz sicher nicht mit dem Eurofighter gegen ihn ankommen.

Sollte nicht Deutschland (mit Rückblick auf seine Millitärische Vergangenheit) das erste Land sein ,was sich aus dem Kriegsdienst verabschiedet?!

Schon jetzt sieht man in den Werbefilmen der Bundeswehr auch den Einsatz in Katastrophengebieten als Einsatzort…das läßt ahnen ,das nichtmal die Bundeswehr selber von einer möglichen oder zukünftigen Bedrohung ausgeht.

Wer jetzt sagt man müsse sich gegen die möglichen Kriegsherren von Morgen schützen, dem kann ich nur sagen:

Gegen China und Russland oder Pakistan und Indien nützt auch keine Bundeswehr…

…in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Die Westernpfanne

Mal was ganz anderes : Ein gutes Rezept

Die Westernpfanne (Von Georg Schnurer)

Zutaten

3 Zwiebeln (zartere Gemüter können es erst einmal mit einer versuchen)

4 dicke Streifen Schinkenspeck, alternativ: getrocknetes Rindfleisch. Gut geeignet sind auch Cabanossis (das sind kleine scharfe Würstchen).

4-5 Hand voll getrocknete Rote Bohnen (gut vorgeweicht), alternativ eignen sich natürlich auch Rote Bohnen aus der Dose

1 Dose Mais

4-6 Knoblauchzehen

1 Rote Paprika

2 TL Peperoni-Mark (vorsichtige Köche verwenden hier Paprikapüree oder Tomatenmark)

8 EL Ketchup

2 EL Worcestershire-Sauce

2 TL scharfer Senf

1 EL Weissweinessig

einen ordentlichen Hieb „Fiesta Quest for Fire“ — aber Vorsicht, nicht übertreiben, das Zeug ist wirklich sehr scharf (Westernpfannen-Einsteiger sollten diese Zutat erst einmal weglassen und statt dessen 2-3 Spritzer Tabasco nehmen)

Salz, Pfeffer aus der Mühle und brauner Zucker nach Geschmack

Zubereitung

Man nehme eine große gusseiserne Pfanne nebst passendem Dreifuß und platziere diese über einem gut brennenden Feuer. Die Zwiebeln schälen und würfeln, die zerdrückten geschälten Knoblauchzehen untermischen. Den Schinkenspeck und die Paprika würfeln.

Inzwischen sollte die Pfanne richtig heiß sein, also hinein mit dem Schinkenspeck. Sobald dieser leicht gebräunt ist, die Zwiebeln mit dem Knoblauch zugeben und glasig werden lassen, dann die Paprika zugeben und leicht anbraten. Anschließend die Bohnen, den Mais und das Peperoni-Mark zugeben. Das ganze gut 40 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren und gegebenenfalls etwas Wasser zugeben, damit die Westernpfanne nicht anbrennt. Aber Vorsicht, „schwimmen“ soll das Gericht nicht. Zu guter letzt nach Geschmack abwürzen.

Die Westernpfanne isst man stilecht aus einem Blechteller und mit einem Holzlöffel. Dazu reicht man ein gutes Bier, reichlich Weißbrot und zum krönenden Abschluss einen echten Malzwhisky. Banausen können natürlich auch einen Burbon reichen. Unverzichtbar für einen gelungenen Westernpfannenabend ist natürlich gute Countrymusik …

Und nun: Guten Appetit!

Warnhinweis

Nehmen Sie für die Zubereitung auf dem Feuer keine beschichteten Pfannen — die meisten Beschichtungen mögen diese Behandlung gar nicht und lösen sich ab. Wer keine Erfahrungen mit scharfen Gerichten hat, sollte es langsam und vorsichtig angehen. Zum „Ablöschen“ eignet sich wahlweise Brot oder ein Glas Milch. Das darin enthaltene Fett bindet das für die Schärfe verantwortliche Capsaicins, Wasser und andere nicht fetthaltige Getränke lindern das Feuer dagegen kaum.

..in diesem Sinne….

Wer hat Glück??

Hmmm letzten Samstag ein Blick auf die Lottozahlen und wohl wieder kein Glück gehabt.

Oder doch?

Naja nun nicht im Lotto, da spiele ich auch viel zu selten.

Aber was ist Glück und wer hat Glück?

Als Glück empfinden wir positive und unerwartete Zufälle.

Aber was ist mit dem Glück ,was uns jeden Tag immer wieder ins Haus kommt?

Zum Beispiel ich.

Ich stehe jeden Tag gesund auf und habe keinerlei Schmerzen.

Ich habe eine liebe Frau und ein frechen gesunden Sohn und meine Frau ist mit dem 2.Kind schwanger.

Ich habe einen intakten Freundeskreis und einen guten Job.

Ich habe genug zu essen ,das ich sogar nach dem wählen kann ,was mir schmeckt.

Ich habe keine unwindbaren Aufgaben in der Zukunft oder eine Zukunft mit ungewissem Ausgang.

Sind das nicht alles stätige Glücksfälle?

Man nimmt sie nur nicht als Glück an ,weil sie zu alltäglich sind und man sich so daran gewöhnt hat ,das sie erwartet werden.

Erst wenn einer dieser Komponenten wegbricht und man sie irgendwann wiedererlangt ,spricht man vom Glück.

Bleibt dieser Zustand noch ist es kein Glück was jeden Tag neu kommt ,sondern irgendwann Normalität.

Glück muß als Bezeichnung für das Erlangen einer Sache oder einen Zustandes herhalten ,aber selten für den Bestand der Sache oder des Zustandes.

Das liegt immer am Streben der Menschen immer noch was besseres rausholen zu wollen.

Das ansich ist ja von Grund aus eine gute Eigenschaft ,denn ohne streben würde man stillstehen und man hätte sich mit vielen Dingen abgefunden ,die man heute besser gestalten könnte.

Aber wenn sich die Frage um das Glück stellt ,muß man auch immer die Analyse des derzeitigen Lebens zum Verlgeich nehmen.

Man sollte nicht nach dem Glück streben,als würde man bei Null anfangen.

Man sollte immer eine Beziehung von derzeitigem Befinden und Zustand und dem zu erreichenden herstellen.

Dann werden viele feststellen ,das auch sie nicht Glücksimmun sind ,sondern schon jede Menge Glück hatten.

Natürlich sollte man immer weiter streben ,aber nie die Position vergessen auf der er sich befindet und das ist fast nie eine Unglückliche

Glücklich kann nur der jenige sein ,der auch irgendwann mit dem zufrieden sein kann ,was er hat und erreicht hat.

Eine reine Bewußtseinsfrage.

…in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Das Wesen einer Bank

Was macht eigentlich eine Bank?

Man gibt einer Bank sein Geld und bekommt dafür vielleicht 0,5 Prozent Zinsen.

Das ist nichtmal der Satz der Durchschnittsinflation ,als wird das Geld auf der Bank immer weniger (zumindest an Wert).Was macht die Bank mit meinem Geld?

Verleiht es extrem teuer weiter…oder legt es Gewinnbringend an (so um die 20 Prozent Gewinn)

Gibt einem die Bank mal Geld ,dann sind wir sehr sehr weit entfernt von den 0,5 Prozent.

Dafür das man der Bank mein Geld anvertraut , muß man meißt noch Gebühren bezahlen.

Eine Bank ist also durch und durch ein Gewinninsitut.

Bei Philosophischer Betrachtung häuft eine Bank immer mehr Geld an…oder (Bankensprache) sie vermehren es.

Aber Geld hat doch kein biologisches Geschlecht,kann sich also nicht vermehren.

Geld drucken drüfen die wenigsten Banken und dann auch nicht nach belieben.

Es ist nahezu immer die gleiche Geldmenge im Umlauf und wie kann die Bank dann Geld vermehren?

Wenn die Bank zu mehr Geld kommt ,dann kann es ja nur irgendwo anders weg genommen werden. (Ist ja immer gleich viel da).

Also ist eine Bank ein internes Geldumschichtungs oder Geld-neuverteilungs Institut.

Wer wenig Geld anlegen kann ,bekommt nur wenig mehr.

Wer viel Geld anlegen kann , bekommt viel mehr.

Also findet eine Umverteilung von unten nach oben statt.

Da niemand der wenig Geld hat ,auf der Straße einem reichen Mann sein Geld geben würde ,ist eben die Insitution Bank geschaffen worden.

Banken leisten rein philosophisch keine Arbeit ,da sie nichts erschaffen und keine Dienstleistung erbringen.

Eine Bank ist nur eine simple mathematische Rechnung.

Die aufklappende Schere zwischen Arm und Reich sind die Begleiterscheinungen des Schaffens der Bank.

Es ist genug Geld da,es herrscht nur zunehmend ein Verteilungsproblem vor.

Durch ihr Wesen schafft die Bank keine soziale Gerechtigkeit ,denn ihr Prinzip (wie beschrieben) zielt genau in die entgegengesetzte Richtung.

Die Bank ist eine Manifestation des Imperialen Kapitalismuß in der nur der bereichert werden kann ,der schon reich ist!

Ein schlauer Mann sagte einmal:

„Was ist schon ein Banküberfall im Vergleich zu einer Gründung einer Bank!“

..in diesem Sinne …Danke fürs Lesen…

Reich sein..

Jeder wird sich schonmal überlegt haben ,wie angenehm es wohl sein muß richtig reich zu sein.

Ist es sicherlich auch ,aber man sollte mal hier das ganze Geld ins Verhältnis setzen.

Sicherlich kann man sich alles kaufen und hat keine finanziellen Probleme.

Arbeiten muß man auch nicht so ,man kann daher in der Welt rumreisen und sich da aufhalten ,wo man will.

Aber die Sache hat auch eine Schattenseite.

Wäre man reich ,dann wäre man erstmal nicht wie alle anderen und man hätte was ,was viele anderen gern hätten.

Einigen ist es egal ,einige beneiden einen ,andere haben es auf das Geld abgesehen und versuchen irgendwie ranzukommen.

Man hätte viele viele Freunde und man könnte nue wissen welchen Beweggrund diese „Freunde“ haben.

Es wäre unmöglich Freunde nach Scheinheilige-Geld-Freunde und echte Freunde zu sortieren.

Möglicherweise würde man sich nur mit flaschen Freunden umgeben.

Auch würde man nie wissen in welchem Zeichen die Beziehung zu seinem Partner steht.

Ob es die Frau oder Mann ehrlich meint,oder ob diese(r) nur ein angenehmes Leben haben will und einem ….naja zwangsgedrungen erträgt.

Hat man dann auch noch Kinder ,dann kann man sich nie sicher sein ,ob diese Kinder in einem Leben klar kommen würden ,in dem sie selber für ihr Geld sorgen müßten.

Meißt wachsen die Kids ja in Verhältnisse rein ,die sie nie erwirtschaften könnten.

Weiterhin kann man sich auch nie sicher fühlen.

Entführungen und Einbrüche sind einfach mal eine stätige Gefahr ,wenn es was zu holen gibt.

Kommt da der Sprößling mal 30 min später nach Hause ,weis man nicht ,ob man die Polizei schon rufen soll oder ob er sich beim Freund an der Playstation verzettelt hat.

So Angehem auch Reichtum ist ,er hat viele viele Lebenseinschränkende Nachteile.

Ich würde sogar behaupten ,das die Einschränkungen in diesem Leben die ,durch Reichtum gewonnene, Freiheit wieder ausgleichen.

Hat man nicht viel Geld ,kann man sich in der Kneipe mit ehrlichen anderen Menschen unterhalten.

Hat man Geld, wird man immer angehalten da und da mal was springen zu lassen ,bis man selber nichts mehr hätte.

“ Du hast doch soviel Geld ,kauf mir mal ein neues Autto“…klar kann man das…aber wenn man jeden Wunsch nachkommen würde ,wäre man erstens selber arm und obendrein wäre man noch ausgenuzt worden.

Hat man nicht viel Geld ,kann man davon ausgehen ,der sich jetzt noch mit einem beschäftigt ,dem liegt was an dem Menschen und nicht am Geld ,was ja nicht vorhanden ist.

Als Reicher muß man sich also in reichen Kreisen bewegen und da (könnte ich mir vorstellen) muß man sich immer wieder vergleichen lassen.

Außerdem denke ich mal das ich da nicht allein als Mensch akzeptiert werde ,sondern mein Kontostand und Status ist genauso wichtig um mich in dieser Gruppe zu idendifizieren.

Aber der Aspekt der Gefahr ,das jemanden (und davon gibts viele) mein Geld wichtiger sein könnte als mein Leben oder das meiner Familie ist der schwerwiegendste.

Auch das ich nie wüßte ob die Frau mit den Kindern bei mir wäre ,wenn ich nichts mehr hätte.

Dann wäre mein Geld alles und ich wäre nichts wert.

So traumhaft das auch ist ,genug Geld zu haben …beim Betrachten dieser Aspekte ..bin ich echt froh ,das ich nicht reich bin!!!

…in diesem Sinne….Danke fürs Lesen…und kommentieren

Hartz4 und die Ein-Euro-Jobs

Seit Anfang des Jahres kann ich aus meinem Bürofenster beobachten ,wie dort 5 Ein-Euro Jobber den Zaun einer evangelischen Kirche streichen.

Dieser Zaun ist etwa 15 Meter lang.

Gestern hab ich zwei von denen mal angesprochen.

Sie waren sehr auskunftsfreudig und berichteten mir ,das sie alle 5 für diese Aufgabe 14 Tage Zeit haben den Zaun zu streichen (2 mal).

Die beiden hatten lange in einer Malerfirma gearbeitet und erzählten weiter ,das sie das in einer Firma alleine an einem Tag schaffen müßten.

Nun sind sie zu fünft ,weil immer davon ausgegangen wird ,das mindestens die Hälfte nicht zur auferlegten Arbeit erscheint.

Nun „schiebe man eine ruhige Kugel“ weil man ja nicht sofort fertig werden will und dann 13 Tage gelangweilt vor dem fertigen Zaun rumstehen will.

Ich frage mich ,welchen Sinn hat das , ausgebildete Maler solche Arbeiten duchführen zu lassen und warum ein solcher Zeitrahmen ,das die Betroffenen selber sagen ,das es einfach Schwachsinn ist.

Weder hat diese Aktion einen weiterbildenden noch einen resozialisierenden Charakter, da alle lieber in einer richtigen Firma mit richtigem Geld arbeiten würden.

Außerdem sollten Ein-Euro Jobber doch auch nur Arbeiten erledigen die niemanden den Arbeitsplatz wegnehmen würden.

Nun geht die Malerfirma also leer aus ,die die Kirche hätte dafür beauftragen müssen.

Liebe evangelische Kirche ,das finanzielle Ausnutzen von Bedürftigen steht aber bestimmt nicht in der Bibel ,oder?

Mathäus 3 Fers 5 :Warum für etwas Geld ausgeben ,wenn du es auch umsonst haben kannst???

…in diesem Sinne…danke fürs Lesen

Mülltrennung mal ganz anders

Gestern hat es mich mal wieder in ein Fastfoodrestaurant verschlagen.

Beim wegbringen des (an Massen) anfallenden Restmülls machte ich dann eine seltsame Erfahrung.

Der „Mülleimer“ hatte 3 Einwurffächer.

(Pappe und Papier+Dosen und Metall und Bioabfall)

Es gibt also immernoch Restaurants die nichtnur neben dem Essen auch jede Menge Müll mit verkaufen ,sondern die auch ein hohes Maß an Unweltbewußtsein haben.

Der Komische an der Sache war aber ,das der Mülleimer selbst keine inwändigen Trennwände hat.Ja es sah sogar so aus ,als wären da gar keine Vorgesehen.

Warum sollen die Gäste lange Schlangen vor dem Mülleimer verursachen ,weil jeder erstmal selbst gucken und sortieren muß und dann fällt alles in einen Eimer.

Es ist ja lobenswert ,das diese Kette versucht Umweltfreundlich zu wirken ,aber dann sollten wie wenigstens 3 getrennte Eimer aufstellen und den ganzen Müll abseits der Augen der Gäste in einer große Mülltonne zusammenführen.

Für wie dumm hält man seine Gäste eigentlich?

..in diesem Sinne..Danke fürs Lesen

Präventive Behandlung von Pädophilen

Es ist schon ein paar Monate her ,als ich die Anzeige mal in einer Berliner Zeitung gelesen habe ,aber aktuelle Anlässe bringen mich nochmal drauf zurück.

In dieser Anzeige wurden freiwillige Männer mit pädophilen Neigungen gesucht, die sich (ich glaube) in der Charite-Klinik melden sollten.

Ziel war es eine psychologische Analyse zu erstellen (sonst kommt man ja an solche Probanden schlecht ran) und gleichzeitig den Betroffenen präventiv behandeln.

Später entstand (oder kam dazu) die Initiative „Kein Täter werden“.

http://www.kein-taeter-werden.de

Das erste Lesen dieser Anzeige fand ich schon irgendwie seltsam.

Schließlich wußte man vor ein paar Jahren noch nichtmal ,das es solche krankhaften Neigungen gibt.

Der erste Schritt in die Öffentlichkeit auf die psychisch Kranken hinzu vermittelte den Eindruck ,es nun mit einer Neuen Sache zu tun zu haben, die es bisher nicht gab und und kommen diese Verbrechen scheinbar immer öfter vor ,das man sich schon getwungen sieht Prävention zu betreiben.

So als wäre es ein Virus der sich immer schneller und bedrohlicher ausbreitet.

Beim zweiten mal Nachdenken finde ich diese Idee richtig gut.

Wenn es auch nur einen gibt ,der diese Neigungen hat und selbst Angst hat zum Täter zu werden und sich entschließt sich behandeln zu lassen, dann hat die Sache schon was genützt.

Die Studien die darüber derzeit an der Berliner Charite druchgeführt werden ,haben das Ziel zu bestimmen ,wie es zu diesem perversen Vorstellungsvermögen kommen kann und zielt darauf die Ursachen zu ermitteln.

Zeitgleich wird behandlungsbereiten Risiokandidaten eine Behandlung angeboten.

Ein Gutes Beispiel der Bekämpfung der einer unannehmbaren Situation in der immer wieder Kinder für sowas mißbraucht werden und gleichzeitiger Ursachenforschung.

Warum kann ein solches Beispiel nicht auch für andere fatalen Kapitalverbrechen gültig sein?

Der Kanibale von Rothenburg war eine Zeit in den Medien und ist schon wieder vergessen.

Man sollte solch extreme Perversionen doch auf allen Erfolg versprechenden Linien verfolgen und immer alle Möglichkeiten anbieten.

Vielleicht ließe sich die eine oder andere Gewalttat oder Vergewaltigung damit verhindern und mit der Erforschung der Ursachen vielleicht auch die Verbrechenszahl senken.

In diesem Sinne…Danke fürs Lesen..

Hollywood in der Krise oder am Ende?

Im Jahr 1996 startete der Film „Independence Day“ mit mehreren Huntert Kopien in den deutschen Kinos.

Genau wie „Jurassic Park“ oder „Titanic“ ein Film ,den man zu den Unterhaltungsfilmen für die Massen zählen kann.

Es gab in jedem Jahr immer ein ode 2 Filme ,da war aber fast jeder drin und machmal war es Anfangs schwer Karten zu bekommen.

Sicherlich läßt sich über den tieferen Sinn ,solcher Massenfaszintions-Filme streiten aber Unterhaltung für ein breites Publikum waren sie allemal.

Auch gab es immer wieder neue Ideen ,welche die Besucher in die Kinos lockte ,weil viel von dem war eben bisher „noch nie gesehen“.

Wenn ich mich an den Film „Terminator 2“ im Jahre 1991 erinnere ,dann war das schon was ,was wieder irgendwie was ganz neues war.

Die Story passt zwar nicht an allen Ecken ,aber er war einfach gut gemacht.

Auf alle Fälle gab es Filme in denen so fast jeder mal war…manche dann auch mehrmals.

Was ist heute?

Leut Besucherzahlen gehen noch genauso viele ins Kino (manchmal sogar mehr) aber ich frage mich öfters ,ob man da ins Kino geht weil man einen bestimmten Film einfach sehen muß, oder einfach mal so ins Kino geht und sich dann vor Ort informiert und dann entscheidet ,wo man rein geht?

So wie ein großer Saal mit Fernbedienung ,wo man sich das beste (oder erträglichste ) aussucht ,wenn man schonmal da ist?

Heute laufen genauso viele Filme in den Kinos an ,wie vor 10 Jahren auch ,aber keiner ,der so ein richtiger Kassenknüller ist.

So eine art Ultimativer Film des Jahres..sowas fehlt irgendwie.

Ich war schon lange nichtmehr im Kino ,weil mich das Angebot auch nicht so begeistert.

Da wird dann noch eine Neuverfilmung eines Films angeboten ,der in den 70ern schonmal Erfolg versprach und noch eine Serie verfilmt und noch eine und noch ein Teil eines Films ,der mit dem 3 und 4 Teil immer weiter abgenommen hat ,weil man immer wieder auf den gleichen Gags rumreitete.

Irgendwie wird in den letzten Jahren alles verfilmt ,was irgendwie schonmal da war.

Mir kommt es ein bisschen so vor ,das den Leuten in Hollywood einfach nichts mehr einfällt.

Gute anspruchsvolle Filme gibt es nach wie vor und finden ihr Publikum ,aber was ist aus den Filmen für die Begeisterung der Massen geworden?

Entweder kommen da Aufgüsse von Aufgüssen oder es sind die Filme in denen fast ständig eine amerikanische Flagge zu sehen ist oder irgendwelche GIs wiedermal als Retter der Menschheit für Frieden und Freiheit rumballern.

Das will doch keiner mehr sehen.

Sind Hollywood die Ideen abhanden gekommen ,mit denen man ganze Generationen geschlossen in einer Familie ins Kino locken konnte?

Untypisch für das so amerikanisierte deutsche Publikum ist doch das sie immer öfter eine deutsche Komödie vorziehen die mit ein paar Hunderttausend Euro abgedreht wird ,als sich in einen Multimillionen Dollar Patriotenfilm langweilen und verarschen zu lassen.

Gehen denen die Ideen aus und überlassen der Welt außerhalb Amerikas (solls ja geben) die Märkte kampflos den einheimischen Filmen?

Oder irre ich mich da und bin ich einfach zu alt und aus dem Trend ,das ich vielleicht auf heutige Kultfilme nichtmehr so aufspringe?

Bin ich einfach eine andere Generation als die Zielgruppe heute?

Hollywood ausgesaugt oder ich kein Blick für Kultfilme mehr?

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen.

Kriminallotto 322 aus 22 Millionen

Da wurden gestern wieder 322 Pädophile verhaftet ,die mit ihrer Kreditkarte einen perversen Dienst im Internet als Abo bestellt hatten.

Zu allererst möchte ich mal loswerden ,das ich es gut finde ,das es (mit welchen Mitteln auch immer) zu dieser Verhaftungswelle kam.

Ein Lob auf die Ermittler die das so durchgeführt haben ,das man so weitreichende Strafanzeigen stellen konnte.

Ich muß dazu sagen ,das ich an Stelle der Ermittler genauso gehandelt hätte ,wenn sich mir die Möglichkeit geboten hätte.

Ein übler Nachgeschmack bleibt dann aber trotzdem.

Es wurden 22 Millionen Kreditkarten in Deutschland nach diesen Daten abgesucht..(also alle).(also auch meine)

Diese Praktik wird auf mich ein bisschen wie,als würde man erstmal alle einsperren und dann nach und nach die rauslassen ,die sich nicht als Straftäter herausstellen.

Das die Möglichkeit für ermittelnde Behörden da ist ,Kontodaten und Kreditkarten zu durchleuchten ist schon lange klar ,aber jetzt wurden sie das erste mal (zumindest Mediengerecht) eingesetzt.

Eigentlich möchte ich sagen ,das ich was dagegen hätte ,wenn irgendjemand (der nicht zu meinen Vertragspartnern gehört) meine Kreditkarteninformationen ausliest.

Würde ich wissen ,das dieses zum Zweck dient ,gleich hunderte Pädophile aus dem Verkehr zu ziehen und vielleicht somit sogar Entführungen,Vergewaltigungen und Tötungen von Kindern zu verhindern ,dann hätte ich wohl nichts mehr dagegen.

Bei dieser hohen Zahl der Verhafteten kann es gut sein ,das damit dem einen oder anderen Kind das Leben (in Zukunft) gerettet wurde.

Was mir trotzdem ein bisschen aufstößt ist ,das wir nach und nach immer mehr vergläsert werden.

Ich finde es irgendwie beunruhigend ,wenn man hier nicht durch eine Schuldvermutung gegen jemand ermittelt ,sondern erstmal alle für schuldig erklärt und dann nach und nach unschuldig spricht und das was dann übrig bleibt,bleibt schuldig.

Guckt man sich mal die Erfolgsquote von 322 Verhaftungen an klingt das erstmal viel…aber gegen 22 Millionen „Verdächtige“ wiederum eine überdimensionierte Aktion.(1:68322)!

Die Tatsache dieser (naja eingentlich doch) Rasterfahndung (durch die wir alle durchmußten) stört nichtmal sosehr ,wie die Tatsache ,das die Möglichkeiten der Überwachung sich immer weiter erweitern und immer öfter und weitgehender genutzt werden.

Sicherlich hätten wir eine Aufklärungquote bei Kapitalverbrechen von 100 % ,würden wir uns alle in eine genetische Datenbank eintragen lassen.

Aber man sollte immer die Frage stellen ,wie sich ein solchen totalitäres Überwachungssystem mit den Menschenrecht auf geschützte Privatsphäre verträgt.

Es ist eindeutig ein Trend erkennbar , wo sich vielleicht irgendwann nichtmehr davor schützen kann ,als zukünftiger Triebtäter abgestempelt zu werden ,weil er ,wie eben viele ander Treibtäter auch eine Internetseite für gebrauchte Reifen besucht hat, oder einfach nur das Wort „Hallo“ computerberechnet genauso ausspricht ,wie bereits verurteilte Triebtäter.

Der (damals noch) Spinne-Film „Minority Report“ richtet sich ja auch gegen zukünftige Verbrecher ,die verurteilt werden bevor sie das Verbrechen an sich begehen konnten.

Aus dem Rechtssatz ,das Leben zu retten ,wenn man es kann und dem Zusatz das er ja getötet hätte ,wenn man ihn nicht aufgehalten hätte.

Naja jetzt schweif ich aber weit ab.

Ein komisches Gefühl bleibt.

Trotz diesem komischen Gefühls ,kann ich trotzdem keine andere Ermittlungsstrategie bieten ,die diesen Erfolg gehabt hätte.

Und diesen Erfolg muß man erstmal anerkennen und für gut heißen ,egal mit welchen Mitteln und egal mit welchem Bauchgefühl der verlorengehenden Privatsphäre.

..in diesem Sinne…Danke fürs Lesen

Wie man Videos von YouTube doch runterladen kann

Oft sieht man ja bei YouTube.com und co Videos die man am liebsten nicht per Link sondern auch mal so als runtergeladenes Video hätte.

In vielen Foren herrschte die Meinung ,das es unmöglich sei ein streaming Video runterzuladen.

Bis zum heutigem Eintrag in betreffendender Usegroup.

unter:

http://vixy.net/flv_converter

findet man einen Online konverter in denen mal den YouTube Link auf das betreffende Video nur einfügen braucht und schon zieht sich das diese Seite von Youtube das Video und gibt es als AVi Download an mich (dich) weiter.

Schon öffent sich ein Downloadfenster und fragt wohin ,das AVI soll.

Klasse.

Erstaunlich sogar ,das die runtergaldenen Avis oft eine bessere Qualität hatten als das FLV auf dem Youtube Server.

..in diesem Sinne..